EPISODE · Apr 23, 2025 · 20 MIN
𝗠𝗜𝗧 𝗗𝗘𝗥 𝗟𝗘𝗧𝗭𝗧𝗘𝗡 𝗔𝗕𝗙𝗔𝗛𝗥𝗧 𝗔𝗨𝗙 𝗗𝗘𝗡 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗘𝗡 𝗪𝗘𝗚 𝗜𝗡 𝗗𝗘𝗡 𝗥𝗨𝗛𝗘𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗔𝗕𝗦𝗖𝗛𝗜𝗘𝗗 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗦 𝗦𝗞𝗜𝗟𝗘𝗛𝗥𝗘𝗥𝗦 𝗠𝗜𝗧 𝗠𝗘𝗛𝗥 𝗦𝗧𝗜𝗟 𝗔𝗟𝗦 𝗦𝗖𝗛𝗪𝗨𝗡𝗚
from "𝕯𝖊𝖗 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗" · host Jürgen Blut
Mit 🄴🄿🄸🅂🄾🄳🄴 10 geht die Podcast-Show „𝕯𝖊𝖗 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗“🏌️nun weiter.𝗗𝗘𝗥 𝗩𝗢𝗟𝗟𝗭𝗘𝗜𝗧𝗥𝗘𝗡𝗧𝗡𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗗 𝗗𝗔𝗦 𝗘𝗡𝗗𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗪𝗘𝗟𝗧 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗪𝗜𝗘 𝗜𝗖𝗛 𝗟𝗘𝗥𝗡𝗧𝗘, 𝗛𝗔𝗙𝗘𝗥𝗠𝗜𝗟𝗖𝗛 𝗭𝗨 𝗙Ü𝗥𝗖𝗛𝗧𝗘𝗡, so geht es mit 🄵🄾🄻🄶🄴 20 weiter.In diesem bissig-zynischen Kommentar meldet sich der 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗 zu Wort – mit scharfem Verstand, trockenem Humor und einer ordentlichen Portion Frust über das postmoderne Theater der Gegenwart. Mit einem Augenzwinkern rechnet er dabei wortgewaltig mit aktuellen gesellschaftlichen Trends ab: Wokeness, Gendersternchen, Safe Spaces, moralischer Aktivismus und überzogene Sprachregelungen.Er wundert sich über Hafermilch, die aus Getreide „gemolken“ wird, und macht sich über die absurde Komplexität inklusiver Sprache lustig. Für ihn sind Begriffe wie „gebärfähiges Elternteil“ oder „Bürger:innen“ nicht Ausdruck von Fortschritt, sondern von Verwirrung und Realitätsverlust. Dabei bleibt sein Ton stets satirisch – auch wenn eine gewisse Bitterkeit und Resignation durchscheint.Er stellt sich selbst bewusst als Vertreter der „aussterbenden Spezies“ des alten weißen Mannes dar.𝗠𝗜𝗧 𝗗𝗘𝗥 𝗟𝗘𝗧𝗭𝗧𝗘𝗡 𝗔𝗕𝗙𝗔𝗛𝗥𝗧 𝗔𝗨𝗙 𝗗𝗘𝗡 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗘𝗡 𝗪𝗘𝗚 𝗜𝗡 𝗗𝗘𝗡 𝗥𝗨-𝗛𝗘𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗔𝗕𝗦𝗖𝗛𝗜𝗘𝗗 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗦 𝗦𝗞𝗜𝗟𝗘𝗛𝗥𝗘𝗥𝗦 𝗠𝗜𝗧 𝗠𝗘𝗛𝗥 𝗦𝗧𝗜𝗟 𝗔𝗟𝗦 𝗦𝗖𝗛𝗪𝗨𝗡𝗚, so heißt es in 🄵🄾🄻🄶🄴 21In meiner zweiten Saison als Skilehrer in Kaprun erlebte ich einen winterlichen Alltag zwischen Skikursen für Anfänger, charmanten Begegnungen mit Skischülerinnen und gelegentlichen Einsätzen im Skischulbüro. Trotz der aufkommenden Gedanken an den Ruhestand stellte sich die Frage, ob ich mich noch dem Landesskilehrer-Lehrgang stellen oder lieber endgültig in den „𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗“-Modus wechseln soll. Der Stolz und der Wunsch nach einem würdigen Abschluss meiner Skilehrerlaufbahn gaben schließlich den Ausschlag für die Teilnahme am Kurs.Im März 1972 begann der Lehrgang am Kitzsteinhorn. Ich meisterte die Prüfungen zwar nicht mit Bestnoten, bestand aber solide – und durfte mich fortan offiziell „Landesskilehrer“ nennen.Mit dem letzten Kurs der Saison – Leistungsklasse IV – ging meine aktive Skilehrerkarriere zu Ende. Am 16. April 1972 kam der Abschied von den Kollegen, von Kaprun und einem prägenden Lebensabschnitt. Emotional, aber mit Humor und Stolz blickte ich zurück.Lasst euch entführen in Geschichten, die den Ruhestand als die vielleicht schönste Etappe des Lebens feiern – voller Leichtigkeit, Freiheit und neuer Perspektiven.
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Mit 🄴🄿🄸🅂🄾🄳🄴 10 geht die Podcast-Show „𝕯𝖊𝖗 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗“🏌️nun weiter.𝗗𝗘𝗥 𝗩𝗢𝗟𝗟𝗭𝗘𝗜𝗧𝗥𝗘𝗡𝗧𝗡𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗗 𝗗𝗔𝗦 𝗘𝗡𝗗𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗪𝗘𝗟𝗧 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗪𝗜𝗘 𝗜𝗖𝗛 𝗟𝗘𝗥𝗡𝗧𝗘, 𝗛𝗔𝗙𝗘𝗥𝗠𝗜𝗟𝗖𝗛 𝗭𝗨 𝗙Ü𝗥𝗖𝗛𝗧𝗘𝗡, so geht es mit 🄵🄾🄻🄶🄴 20 weiter.In diesem bissig-zynischen Kommentar meldet sich der 𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗 zu Wort – mit scharfem Verstand, trockenem Humor und einer ordentlichen Portion Frust über das postmoderne Theater der Gegenwart. Mit einem Augenzwinkern rechnet er dabei wortgewaltig mit aktuellen gesellschaftlichen Trends ab: Wokeness, Gendersternchen, Safe Spaces, moralischer Aktivismus und überzogene Sprachregelungen.Er wundert sich über Hafermilch, die aus Getreide „gemolken“ wird, und macht sich über die absurde Komplexität inklusiver Sprache lustig. Für ihn sind Begriffe wie „gebärfähiges Elternteil“ oder „Bürger:innen“ nicht Ausdruck von Fortschritt, sondern von Verwirrung und Realitätsverlust. Dabei bleibt sein Ton stets satirisch – auch wenn eine gewisse Bitterkeit und Resignation durchscheint.Er stellt sich selbst bewusst als Vertreter der „aussterbenden Spezies“ des alten weißen Mannes dar.𝗠𝗜𝗧 𝗗𝗘𝗥 𝗟𝗘𝗧𝗭𝗧𝗘𝗡 𝗔𝗕𝗙𝗔𝗛𝗥𝗧 𝗔𝗨𝗙 𝗗𝗘𝗡 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗘𝗡 𝗪𝗘𝗚 𝗜𝗡 𝗗𝗘𝗡 𝗥𝗨-𝗛𝗘𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗔𝗕𝗦𝗖𝗛𝗜𝗘𝗗 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗦 𝗦𝗞𝗜𝗟𝗘𝗛𝗥𝗘𝗥𝗦 𝗠𝗜𝗧 𝗠𝗘𝗛𝗥 𝗦𝗧𝗜𝗟 𝗔𝗟𝗦 𝗦𝗖𝗛𝗪𝗨𝗡𝗚, so heißt es in 🄵🄾🄻🄶🄴 21In meiner zweiten Saison als Skilehrer in Kaprun erlebte ich einen winterlichen Alltag zwischen Skikursen für Anfänger, charmanten Begegnungen mit Skischülerinnen und gelegentlichen Einsätzen im Skischulbüro. Trotz der aufkommenden Gedanken an den Ruhestand stellte sich die Frage, ob ich mich noch dem Landesskilehrer-Lehrgang stellen oder lieber endgültig in den „𝖁𝖔𝖑𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙𝖗𝖊𝖓𝖙𝖓𝖊𝖗“-Modus wechseln soll. Der Stolz und der Wunsch nach einem würdigen Abschluss meiner Skilehrerlaufbahn gaben schließlich den Ausschlag für die Teilnahme am Kurs.Im März 1972 begann der Lehrgang am Kitzsteinhorn. Ich meisterte die Prüfungen zwar nicht mit Bestnoten, bestand aber solide – und durfte mich fortan offiziell „Landesskilehrer“ nennen.Mit dem letzten Kurs der Saison – Leistungsklasse IV – ging meine aktive Skilehrerkarriere zu Ende. Am 16. April 1972 kam der Abschied von den Kollegen, von Kaprun und einem prägenden Lebensabschnitt. Emotional, aber mit Humor und Stolz blickte ich zurück.Lasst euch entführen in Geschichten, die den Ruhestand als die vielleicht schönste Etappe des Lebens feiern – voller Leichtigkeit, Freiheit und neuer Perspektiven.
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𝗠𝗜𝗧 𝗗𝗘𝗥 𝗟𝗘𝗧𝗭𝗧𝗘𝗡 𝗔𝗕𝗙𝗔𝗛𝗥𝗧 𝗔𝗨𝗙 𝗗𝗘𝗡 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗘𝗡 𝗪𝗘𝗚 𝗜𝗡 𝗗𝗘𝗡 𝗥𝗨𝗛𝗘𝗦𝗧𝗔𝗡𝗗 – 𝗢𝗗𝗘𝗥: 𝗔𝗕𝗦𝗖𝗛𝗜𝗘𝗗 𝗘𝗜𝗡𝗘𝗦 𝗦𝗞𝗜𝗟𝗘𝗛𝗥𝗘𝗥𝗦 𝗠𝗜𝗧 𝗠𝗘𝗛𝗥 𝗦𝗧𝗜𝗟 𝗔𝗟𝗦 𝗦𝗖𝗛𝗪𝗨𝗡𝗚
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