EPISODE · Mar 15, 2026 · 32 MIN
012 Frieden mit Leben und Tod - Trauer akzeptieren
from Regenbogenstern - Lisa Deyke · host Lisa Deyke
Ankündigungo Leben und Tod Messe Bremen am Fr./Sa., 10./11.4.2026o Lichtkreismesse Wohlsdorf am Sa./So., 11./12.4.2026 „Du musst die Trauer akzeptieren“, wurde mir nach der Geburt unseres ersten Sternenkindes gesagt.Was ist Trauer?o Eine natürliche widerkehrende Reaktion nach einem Verlust (psychisch und physisch)o Eine Krise, keine Krankheito Ein Prozess – Anpassen auf veränderte Lebenssituation, neu sortieren z.B. im Familiensystemo Ein Zeichen von Lebendigkeito Wie eine Bergtouro Liebeo Loslasseno Verbunden seino Eine Verwandlung / Veränderung Ich wollte die Trauer gar nicht akzeptieren, sondern sie einfach „abgeben“ und mich auf etwas Schönes fokussieren. Aber die Trauer um mein Sternenkind kam täglich. Das fand ich schrecklich, weil ich es als schlecht bewertet habe. Nach einem halben Jahr habe ich verstanden:Akzeptieren = Frieden schließenIch muss nicht für den Rest meines Lebens traurig sein. Ich akzeptiere, dass es ein Ereignis in meinem Leben gab, das mich sehr traurig gemacht hat. Dass es eine Phase gab, in der ich sehr traurig war. Ab diesem Tag war ich nicht mehr jeden Tag traurig. Stell dir einen „emotionalen Rucksack“ vor: gefüllt mit Erinnerungen, Erlebnissen, Eindrücken, Gefühlen, Gedanken.Besonderheit: der Inhalt ist dir unbewusst.Wichtig: Schattenthemen bewusst ans Licht holen. Ein Gefühl will gefühlt werden.Bewusstsein dafür kann helfen, innerlich frei zu werden. Diese innere Arbeit hat positive Auswirkungen auf deine Gesundheit.Exkurs: PsychosomatikKörperteile und Symptome sind Themen zugeordnet.Ein Symptom ist ein Zeichen des Körpers.Ich frage: Lieber Körper, was willst du mir sagen? Wo ist mein Leben nicht in Balance? Die Geburt eines Sternenkindes zeigt: Leben und Tod sind ganz dicht beisammen.Der Tod kann dich konfrontieren mit der Sinnfrage: Was ist der Sinn meines Lebens?Du wirst mit der Zeit eine neue Mission finden.Vergleich: Auch in Natur gibt es eine Zeit des Übergangs, der Verwandlung. Alles Werden und Vergehen ist ein Prozess. Das einzig Beständige im Leben ist die Veränderung. Ideen zum Thema Schuld:o Würdest du andere verurteilen wie dich selbst?o „Schuld“ ersetzen mit „Verantwortung“.o Jeder entscheidet nach aktuell bestem Wissen und bisherigen Erfahrungen. Trauer akzeptieren heißt für mich: Frieden schließen mit Leben und Tod.Und mit allen Ereignissen und Prozessen dazwischen.Trauer ist eine Krise: abgeleitet vom Griechischen crisis bedeutet es „Entscheidung“.Ich kann mich z.B. entschieden, im Hier und Jetzt sein, das wertzuschätzen.Mir hilft die Idee, dass unsere Seele einen Körper annimmt als Vehikel durch dieses Leben: so wie wir als Menschen z.B. ein Auto für eine Reise nutzen. Somit wäre der Tod kein absolutes Ende für mein Sein.Wenn „Frieden mit Leben und Tod“ für dich zu groß klingt, dann mach langsam einen ersten kleinen Schritt, indem du dir wünschst: Ich möchte eines Tages akzeptieren können.
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Ankündigungo Leben und Tod Messe Bremen am Fr./Sa., 10./11.4.2026o Lichtkreismesse Wohlsdorf am Sa./So., 11./12.4.2026 „Du musst die Trauer akzeptieren“, wurde mir nach der Geburt unseres ersten Sternenkindes gesagt.Was ist Trauer?o Eine natürliche widerkehrende Reaktion nach einem Verlust (psychisch und physisch)o Eine Krise, keine Krankheito Ein Prozess – Anpassen auf veränderte Lebenssituation, neu sortieren z.B. im Familiensystemo Ein Zeichen von Lebendigkeito Wie eine Bergtouro Liebeo Loslasseno Verbunden seino Eine Verwandlung / Veränderung Ich wollte die Trauer gar nicht akzeptieren, sondern sie einfach „abgeben“ und mich auf etwas Schönes fokussieren. Aber die Trauer um mein Sternenkind kam täglich. Das fand ich schrecklich, weil ich es als schlecht bewertet habe. Nach einem halben Jahr habe ich verstanden:Akzeptieren = Frieden schließenIch muss nicht für den Rest meines Lebens traurig sein. Ich akzeptiere, dass es ein Ereignis in meinem Leben gab, das mich sehr traurig gemacht hat. Dass es eine Phase gab, in der ich sehr traurig war. Ab diesem Tag war ich nicht mehr jeden Tag traurig. Stell dir einen „emotionalen Rucksack“ vor: gefüllt mit Erinnerungen, Erlebnissen, Eindrücken, Gefühlen, Gedanken.Besonderheit: der Inhalt ist dir unbewusst.Wichtig: Schattenthemen bewusst ans Licht holen. Ein Gefühl will gefühlt werden.Bewusstsein dafür kann helfen, innerlich frei zu werden. Diese innere Arbeit hat positive Auswirkungen auf deine Gesundheit.Exkurs: PsychosomatikKörperteile und Symptome sind Themen zugeordnet.Ein Symptom ist ein Zeichen des Körpers.Ich frage: Lieber Körper, was willst du mir sagen? Wo ist mein Leben nicht in Balance? Die Geburt eines Sternenkindes zeigt: Leben und Tod sind ganz dicht beisammen.Der Tod kann dich konfrontieren mit der Sinnfrage: Was ist der Sinn meines Lebens?Du wirst mit der Zeit eine neue Mission finden.Vergleich: Auch in Natur gibt es eine Zeit des Übergangs, der Verwandlung. Alles Werden und Vergehen ist ein Prozess. Das einzig Beständige im Leben ist die Veränderung. Ideen zum Thema Schuld:o Würdest du andere verurteilen wie dich selbst?o „Schuld“ ersetzen mit „Verantwortung“.o Jeder entscheidet nach aktuell bestem Wissen und bisherigen Erfahrungen. Trauer akzeptieren heißt für mich: Frieden schließen mit Leben und Tod.Und mit allen Ereignissen und Prozessen dazwischen.Trauer ist eine Krise: abgeleitet vom Griechischen crisis bedeutet es „Entscheidung“.Ich kann mich z.B. entschieden, im Hier und Jetzt sein, das wertzuschätzen.Mir hilft die Idee, dass unsere Seele einen Körper annimmt als Vehikel durch dieses Leben: so wie wir als Menschen z.B. ein Auto für eine Reise nutzen. Somit wäre der Tod kein absolutes Ende für mein Sein.Wenn „Frieden mit Leben und Tod“ für dich zu groß klingt, dann mach langsam einen ersten kleinen Schritt, indem du dir wünschst: Ich möchte eines Tages akzeptieren können.
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012 Frieden mit Leben und Tod - Trauer akzeptieren
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