EPISODE · Apr 30, 2026 · 17 MIN
03 | Ich funktioniere, also bin ich? Wie Maschinendenken zur Burnoutfalle wird
from PsyMpuls - Psychologie & Meta-Impulse für Arbeit, Sport und Zukunft · host PsyMpuls
Viele Menschen glauben, dass alles in Ordnung ist, solange sie noch funktionieren.Doch genau darin liegt eine zentrale Dynamik von Burnout.In dieser Folge geht es um ein oft übersehenes Muster:Erschöpfung entsteht häufig lange bevor die Leistung nachlässt.Wir sind innerlich bereits leer, arbeiten aber weiter, liefern weiter, funktionieren weiter.Warum das problematisch ist, hat auch mit unserem Menschenbild zu tun. Eine Perspektive, welche häufig auch in High-Performance-Systemen oder veralteten Strukturen geläufig ist.Im Sport wird diese Haltung teilweise sogar idealisiert („Ich bin eine Maschine“).Doch genau dieses Maschinendenken kann langfristig dazu führen, dass wir uns von unseren eigenen Bedürfnissen entfernen und Warnsignale zu spät erkennen. Dies kann schließlich in einer Depersonalisation münden, also einer Entfremdung zu unseren Mitmenschen als auch eine Entfremdung zu unserem Selbst.In diesem PsyMpuls erfährst du:– warum Leistungsverlust oft hinter emotionaler Erschöpfung hinterherhinkt– weshalb gerade leistungsorientierte Menschen besonders gefährdet sind– wie sich Depersonalisation und innere Distanz schleichend entwickeln– und woran du erkennst, dass Funktionieren zur Falle werden könnteAußerdem geht es um eine einfache, aber entscheidende Perspektive:Nicht nur die eigene Leistung im Blick zu behalten, sondern auch die Kosten dieses Funktionierens.Ein kurzer Impuls über Burnout, Maschinendenken und die Frage, wann Funktionieren nicht mehr Stärke, sondern Risiko ist.Wenn du merkst, dass Erschöpfungssymptome auch nach längerer Erholung bestehen bleiben, ist es sinnvoll, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
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Viele Menschen glauben, dass alles in Ordnung ist, solange sie noch funktionieren.Doch genau darin liegt eine zentrale Dynamik von Burnout.In dieser Folge geht es um ein oft übersehenes Muster:Erschöpfung entsteht häufig lange bevor die Leistung nachlässt.Wir sind innerlich bereits leer, arbeiten aber weiter, liefern weiter, funktionieren weiter.Warum das problematisch ist, hat auch mit unserem Menschenbild zu tun. Eine Perspektive, welche häufig auch in High-Performance-Systemen oder veralteten Strukturen geläufig ist.Im Sport wird diese Haltung teilweise sogar idealisiert („Ich bin eine Maschine“).Doch genau dieses Maschinendenken kann langfristig dazu führen, dass wir uns von unseren eigenen Bedürfnissen entfernen und Warnsignale zu spät erkennen. Dies kann schließlich in einer Depersonalisation münden, also einer Entfremdung zu unseren Mitmenschen als auch eine Entfremdung zu unserem Selbst.In diesem PsyMpuls erfährst du:– warum Leistungsverlust oft hinter emotionaler Erschöpfung hinterherhinkt– weshalb gerade leistungsorientierte Menschen besonders gefährdet sind– wie sich Depersonalisation und innere Distanz schleichend entwickeln– und woran du erkennst, dass Funktionieren zur Falle werden könnteAußerdem geht es um eine einfache, aber entscheidende Perspektive:Nicht nur die eigene Leistung im Blick zu behalten, sondern auch die Kosten dieses Funktionierens.Ein kurzer Impuls über Burnout, Maschinendenken und die Frage, wann Funktionieren nicht mehr Stärke, sondern Risiko ist.Wenn du merkst, dass Erschöpfungssymptome auch nach längerer Erholung bestehen bleiben, ist es sinnvoll, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
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