[ #031 - Randomcast ] Ä Lagerfüürli alte episode artwork

EPISODE · Jan 30, 2021 · 43 MIN

[ #031 - Randomcast ] Ä Lagerfüürli alte

from Randomcast - Robin Kaiser and Alessio Nocera · host Fives Podcast

Unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis mister_non-mahet-alte am 23.05.2016 Nachdem ich mit lange mit einem sehr alten Interface mit PCI-Karte an einem Uralt-PC herumgequält habe, musste nun endlich etwas neues her. Gesagt getan - das 16-kanalige TASCAM habe ich schon im Auge, seit es noch das US-1800 war (der Vorgänger). Ich war zudem fasziniert, wie der Preis für das Gerät kontinuierlich gesunken ist. Vor drei Wochen war es dann nun soweit, ich habe mir ein Exemplar des US-16x08 bei Thomann bestellt und mich darauf gefreut wie ein Schneekönig zu Weihnachten. Angekommen ist es in einer sehr schönen Verpackung mit Tragegriff, die nach dem Öffnen ein Verpackungsmeisterwerk enthält. Links und rechts Styropor, das Interface in einer Schaumstoffhülle eingepackt - absolut transportsicher. Auf meinem Laptop hab ich zuhause die Software installiert (Download über die TASCAM Website, einfach das Interface bei Google eingeben) und mich schonmal über den Softwaremixer gefreut. Pro Kanal bietet er einen EQ, einen Kompressor, Phasendrehung, Solo, Mute und eine Link funktion um aus zwei Mono einen Stereo zu machen. Cool! Im Proberaum alles verkabelt (13 Kanäle für mein Drumset, davon vier Kleinmembraner und neun dynamische Mikrofone), wobei ich die Kanäle 9 bis 16 am Interface mit einem zusätzlichen Vorverstärker bestückt habe (SM Pro Audio PR 8 E). Alles mal kurz eingepegelt und in der DAW (Reaper) doch promt mal eine halbe Stunde drauf losgespielt. Nachher mal reingehört - bombastisch! Die erste Aufnahme war bei 44,1kHz und 16bit mit 1024 Samples. Keine Knackser, keine Mucken und das bei einem Samsung Laptop mit 2,1 GHz Dualcore, 4GB RAM und Win 10 64bit. Danach wollte cih dann mal Samplerate und Bittiefe ändern und bin fast verzweifelt. Die Treibersoftware fürs Interface ist ja schön und gut, aber warum hat TASCAM nicht die Möglichkeit zum Ändern von Samplerate und Bittiefe eingebaut? Ich musste das doch tatsächlich über die Windows Soundgerätesteuerung machen. Liebes TASCAM-Team, bitte nachbessern, denn darüber ließ sich immer noch nicht die Bittiefe ändern. Erst als ich auf die Idee kam, in Reaper die Projekteinstellungen zu setzen und 88,2kHz und 24bit zu "provozieren", hat das Interface auch brav mit diesen Werten digitalisiert. Das ist aus meiner Sicht das Einzige, das ich an dem Interface bemängeln muss. Bei einem Gerät für 270? erwarte ich, dass auch die Treibersoftware stimmig ist. Nachtrag 15.7.2016: Mittlerweile habe ich das Ratenproblem beseitigt. EInfach in meiner DAW für das Projekt Samplerate und Bittiefe einstellen und et voila - dit läuft! Inzwischen habe ich auch schon einen Konzertmischnitt mit 16 Kanälen über ca. 1h15min gemacht und es hat alles anstandslos aufgenommen. Im Proberaum, wenn ich mich beim Üben und sonstigen Schweinereien aufnehme, nutze ich gerne den Softwarekompresser auf den Bass Drums sowie den Toms. Er lässt sich super einstellen und klingt für meine belange auch recht subtil. Alles in allem absoluter Preis-Leistungssieger! Ansonsten noch das übliche: top Verarbeitung des Gerätes, die XLR-Buchsen sind zwar nicht verschraubt, aber die Stecker lassen sich butterweich ohen große Gewalt einstecken und halten dann auch sicher. Alles in allem ist das Gerät für dieses Geld unschlagbar. Ich kann es jedem nur empfehlen, der mit dem Gedanken spielt. Ich würde es jederzeit wieder kaufen! Links: @Thedreasmate @_alessionocera

Unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis mister_non-mahet-alte am 23.05.2016 Nachdem ich mit lange mit einem sehr alten Interface mit PCI-Karte an einem Uralt-PC herumgequält habe, musste nun endlich etwas neues her. Gesagt getan - das 16-kanalige TASCAM habe ich schon im Auge, seit es noch das US-1800 war (der Vorgänger). Ich war zudem fasziniert, wie der Preis für das Gerät kontinuierlich gesunken ist. Vor drei Wochen war es dann nun soweit, ich habe mir ein Exemplar des US-16x08 bei Thomann bestellt und mich darauf gefreut wie ein Schneekönig zu Weihnachten. Angekommen ist es in einer sehr schönen Verpackung mit Tragegriff, die nach dem Öffnen ein Verpackungsmeisterwerk enthält. Links und rechts Styropor, das Interface in einer Schaumstoffhülle eingepackt - absolut transportsicher. Auf meinem Laptop hab ich zuhause die Software installiert (Download über die TASCAM Website, einfach das Interface bei Google eingeben) und mich schonmal über den Softwaremixer gefreut. Pro Kanal bietet er einen EQ, einen Kompressor, Phasendrehung, Solo, Mute und eine Link funktion um aus zwei Mono einen Stereo zu machen. Cool! Im Proberaum alles verkabelt (13 Kanäle für mein Drumset, davon vier Kleinmembraner und neun dynamische Mikrofone), wobei ich die Kanäle 9 bis 16 am Interface mit einem zusätzlichen Vorverstärker bestückt habe (SM Pro Audio PR 8 E). Alles mal kurz eingepegelt und in der DAW (Reaper) doch promt mal eine halbe Stunde drauf losgespielt. Nachher mal reingehört - bombastisch! Die erste Aufnahme war bei 44,1kHz und 16bit mit 1024 Samples. Keine Knackser, keine Mucken und das bei einem Samsung Laptop mit 2,1 GHz Dualcore, 4GB RAM und Win 10 64bit. Danach wollte cih dann mal Samplerate und Bittiefe ändern und bin fast verzweifelt. Die Treibersoftware fürs Interface ist ja schön und gut, aber warum hat TASCAM nicht die Möglichkeit zum Ändern von Samplerate und Bittiefe eingebaut? Ich musste das doch tatsächlich über die Windows Soundgerätesteuerung machen. Liebes TASCAM-Team, bitte nachbessern, denn darüber ließ sich immer noch nicht die Bittiefe ändern. Erst als ich auf die Idee kam, in Reaper die Projekteinstellungen zu setzen und 88,2kHz und 24bit zu "provozieren", hat das Interface auch brav mit diesen Werten digitalisiert. Das ist aus meiner Sicht das Einzige, das ich an dem Interface bemängeln muss. Bei einem Gerät für 270? erwarte ich, dass auch die Treibersoftware stimmig ist. Nachtrag 15.7.2016: Mittlerweile habe ich das Ratenproblem beseitigt. EInfach in meiner DAW für das Projekt Samplerate und Bittiefe einstellen und et voila - dit läuft! Inzwischen habe ich auch schon einen Konzertmischnitt mit 16 Kanälen über ca. 1h15min gemacht und es hat alles anstandslos aufgenommen. Im Proberaum, wenn ich mich beim Üben und sonstigen Schweinereien aufnehme, nutze ich gerne den Softwarekompresser auf den Bass Drums sowie den Toms. Er lässt sich super einstellen und klingt für meine belange auch recht subtil. Alles in allem absoluter Preis-Leistungssieger! Ansonsten noch das übliche: top Verarbeitung des Gerätes, die XLR-Buchsen sind zwar nicht verschraubt, aber die Stecker lassen sich butterweich ohen große Gewalt einstecken und halten dann auch sicher. Alles in allem ist das Gerät für dieses Geld unschlagbar. Ich kann es jedem nur empfehlen, der mit dem Gedanken spielt. Ich würde es jederzeit wieder kaufen! Links: @Thedreasmate @_alessionocera

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Big Old Life: Heather Blackbird interviews people on planet earth. Heather Blackbird loves asking questions. This podcast is a learning experience. Join me, Heather Blackbird, as I talk to people about their lives. Frequency of new episodes is a little all over the place and I'm learning as I go. Big Old Life is a small way of talking about the vastness of life, one person at a time. If you are reading this or found this podcast it's probably because someone you know gave you a link to it. :) Explicit Tales Of A Superstar DJ The Insomniac Spun seemingly out of nowhere from her complacent life in the corporate world, turned seemingly overnight from 16-Hour shift work and into the life of a literally starving artist and working musician, The Protagonist navigates her supposed rise to fame and superstardom on a journey through spiritual awakening, coming-of-age, and intimate self-realization--guided by an omnipresent force and equipped with the power of love, magic, and music. {Enter The Multiverse.} [The Festival Project] The Festival Project, Inc.™ is a multidimensional multimedia platform which encompasses exploratory and artistic social personifications and expressions on cosmic theory, spirituality, growth, health & wellness, philosophy and theoretic dynamics in entertainment such as music, design, film, television, radio, dance and festival culture, art, fashion, literature, and science. The Festival Project™ and its subsidiary Non-Profit, The Collective Complex © aims to challenge modern artistic and philosop Explicit Bitcoin Is Dead Trey Carson Welcome to Bitcoin is Dead, the ultimate Bitcoin variety show where host Trey takes you on a journey through the ever-evolving world of Bitcoin. Each episode brings new personalities, fascinating locations, and insightful conversations with politicians, educators, and innovators shaping the future of Bitcoin. Whether you're a seasoned Bitcoiner or just starting your journey, tune in for thought-provoking discussions, unique perspectives, and a deep dive into the ideas and people driving the Bitcoin revolution. Explicit The Sacred +Profane Podcast nephtaragrace The Sacred + Profane Podcast is a provocative conversation dedicated to cementing a better future for all. We specialize in unpacking the nuances of what is considered sacred and profane, particularly focusing on sex, death, and all that pertains to the circle of life. Our aim in focusing on such ”taboo” subject matter is to demystify what is unconscious, bring to light what has been known for centuries as ”the occult,” and empower the rapid transformation that is occurring on the Planet. Explicit

Frequently Asked Questions

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This episode is 43 minutes long.

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This episode was published on January 30, 2021.

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