EPISODE · Jun 10, 2026 · 32 MIN
#078 Die 40-Stunden-Lüge
from Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner · host Frank Rechsteiner
Warum die 40-Stunden-Woche nicht mehr für Menschen funktioniert In der neuen Folge von „Männer in Krise“ spreche ich über ein System, das für viele völlig normal geworden ist, obwohl es sich längst nicht mehr richtig anfühlt: die klassische 40-Stunden-Woche. Viele arbeiten in diesem Rhythmus, nicht weil es ihrem Leben entspricht, sondern weil „man es halt so macht“. Dabei stammt dieses Modell aus einer Zeit, in der das Leben komplett anders aufgebaut war. Heute arbeiten oft beide Partner Vollzeit, Familien organisieren sich zwischen Meetings und Kita-Abholung und gleichzeitig steigen Stress, Erschöpfung und das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Ich spreche darüber, warum Zeit nicht automatisch Leistung bedeutet und weshalb Menschen völlig unterschiedlich arbeiten. Manche haben morgens ihre beste Energie, andere nachts. Manche erledigen eine Aufgabe in zwei Stunden, andere brauchen acht. Trotzdem tun wir oft so, als wären alle gleich produktiv, solange sie nur lange genug irgendwo sitzen. Dabei geht es nicht darum, weniger zu arbeiten. Sondern anders. Mehr Vertrauen. Mehr Eigenverantwortung. Mehr Fokus auf Ergebnisse statt auf Anwesenheit und Zeit. Und vielleicht liegt genau dort das eigentliche Problem: Wir haben unser Leben um die Arbeit herum gebaut, statt Arbeit um unser Leben. Neue Folge „Männer in Krise“: warum die 40-Stunden-Woche für viele nicht mehr funktioniert und weshalb neue Arbeitsmodelle längst kein Luxus sind, sondern unbedingt notwendig werden.
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Warum die 40-Stunden-Woche nicht mehr für Menschen funktioniert In der neuen Folge von „Männer in Krise“ spreche ich über ein System, das für viele völlig normal geworden ist, obwohl es sich längst nicht mehr richtig anfühlt: die klassische 40-Stunden-Woche. Viele arbeiten in diesem Rhythmus, nicht weil es ihrem Leben entspricht, sondern weil „man es halt so macht“. Dabei stammt dieses Modell aus einer Zeit, in der das Leben komplett anders aufgebaut war. Heute arbeiten oft beide Partner Vollzeit, Familien organisieren sich zwischen Meetings und Kita-Abholung und gleichzeitig steigen Stress, Erschöpfung und das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Ich spreche darüber, warum Zeit nicht automatisch Leistung bedeutet und weshalb Menschen völlig unterschiedlich arbeiten. Manche haben morgens ihre beste Energie, andere nachts. Manche erledigen eine Aufgabe in zwei Stunden, andere brauchen acht. Trotzdem tun wir oft so, als wären alle gleich produktiv, solange sie nur lange genug irgendwo sitzen. Dabei geht es nicht darum, weniger zu arbeiten. Sondern anders. Mehr Vertrauen. Mehr Eigenverantwortung. Mehr Fokus auf Ergebnisse statt auf Anwesenheit und Zeit. Und vielleicht liegt genau dort das eigentliche Problem: Wir haben unser Leben um die Arbeit herum gebaut, statt Arbeit um unser Leben. Neue Folge „Männer in Krise“: warum die 40-Stunden-Woche für viele nicht mehr funktioniert und weshalb neue Arbeitsmodelle längst kein Luxus sind, sondern unbedingt notwendig werden.
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