10: Michiel Bakker (PROFOUND, COLT TURKEY, MAN LIFTING BANNER, DEAD STOOLPIGEON) - Und dann kam Punk episode artwork

EPISODE · Feb 2, 2021 · 2H 46M

10: Michiel Bakker (PROFOUND, COLT TURKEY, MAN LIFTING BANNER, DEAD STOOLPIGEON) - Und dann kam Punk

from Und dann kam Punk · host Jobst & Christopher

Im Gespräch mit Michiel. Wir reden u.a. über 1977 im holländischen Fernsehen Plastic Bertrand sehen, als 11-jähriger politische Diskussionen führen, Riots zu Königin Beatrix Thron-Besteigung, die Kraaker-Bewegung, keine Möglichkeit auf dem Dorf Musik zu kaufen, The Ex-Platten aus der Bibliothek ausleihen, ein Magazin mit einem Bericht über Black Flag, Hüsker Dü & Suicidal, mal wieder Exploited als Einstieg, mit 13 Jahren nicht zum Clash-Konzert zu dürfen, mit 15 wegen Punk-Stress zur dementen Oma nach Amersfoort ziehen, erstes HC-Konzert mit Negazione, BGK & Lärm, die holländische Punk & Hardcore-Szene, MDC niemals live gesehen haben, das Café Kippenhok in Amersfoort, für 25 Gulden einen Bass kaufen, aber nie in einer Bands spielen, Studium in Utrecht, ein geteiltes MRR-Abo für Brieffreundschaften, nie Alkohol getrunken zu haben, lange mit Straight Edge gehadert zu haben, bis bei einem Konzert im Chi Chi Club echte Punks waren, schwierige, familiäre Hintergründe, protestantische Arbeitsmoral, den Versuch 1986 Sänger von einer Band namens Regiment zu werden, erste Band namens Deputy Dawg Conspiracy, um wie Warzone oder Cro-Mags zu klingen, die erste USA-Reise 1988 mit Marcel, ein zufälliger Schlafplatz bei dem Bassisten von Isocracy, mit Stikky abhängen, zusammen mit Youth of Today im MRR Haus wohnen, mit Dan O´Mahoney in der Küche einem Gespräch von Tom Yohannan mit Al Barile zuhören, spontan mit YOT auf Tour gehen und danach full on Straight Edge Hardcore sein, das Colt Turkey Fanzine, frühe Straight Edge Bands wie High Circle (Italien) oder HHH (Spanien), Diskussionen, ob man Kaffee trinken darf oder nicht, holländische Bands wie Betray oder Crivits, die Connection von Verbal Assault & Amersfoort, den Anfang von Profound, die van den Berg-Brüder mit Erdbeer-Milchshakes & Ballisto ködern, die Freundschaft zu Bart, der Illustrationen für Definite Choice gemacht hatte, der Kontakt zu Peter Hoeren von Anti-Schelski-Records, das vermeintliche Ende von Kommunismus im Jahr 1989, das erste Mal Marx lesen, einen Auftritt von den Redskins bei der BBC und ihr Album "Neither Washington nor Moscow", einen Kulturschock beim Russland-Besuch mit Bart & Theun, kontroverse Reaktionen auf Man Lifting Banner, Probleme in Deutschland, der Glauben mit der Band wirklich etwas verändern zu können, das Blood Red Fanzine mit Jörg Koch, das Verhältnis zu Nations on Fire, das letzte MLB Konzert mit Face Value in Salzgitter, die kurze intensive Phase mit Dead Stoolpigeon, spät Vater werden, weil die eigene Jugend so dunkel war, nur noch passives Miglied bei den Internationalen Sozialisten zu sein, eine neue Dimension von Glück, manchmal Boomer sein, die Jazzband von Olav van den Berg, die Rückkehr von Seein Red, eine Feyenoord Rotterdam Fan Band, für eine Zahnarzt-Rechnung alle HC-Platten verkaufen müssen, eine geplante Dead Stoolpigeon Triple LP, HipHop von Appolo Brown & Sean Price, konservativen Hardcore-Geschmack, das Dr. Know-Benefiz-Konzert im Tompkins Square Park, die Autobiografie von John Joseph, die tiefe Liebe zu Cro-Mags, Minor Threat nicht mehr wirklich zu mögen, durch Joe Strummer mehr über sich zu lernen als von den Eltern, die Wichtigkeit vom Zuhören, dass die Welt ohne Revolution nicht zu retten ist, uvm.    

Im Gespräch mit Michiel. Wir reden u.a. über 1977 im holländischen Fernsehen Plastic Bertrand sehen, als 11-jähriger politische Diskussionen führen, Riots zu Königin Beatrix Thron-Besteigung, die Kraaker-Bewegung, keine Möglichkeit auf dem Dorf Musik zu kaufen, The Ex-Platten aus der Bibliothek ausleihen, ein Magazin mit einem Bericht über Black Flag, Hüsker Dü & Suicidal, mal wieder Exploited als Einstieg, mit 13 Jahren nicht zum Clash-Konzert zu dürfen, mit 15 wegen Punk-Stress zur dementen Oma nach Amersfoort ziehen, erstes HC-Konzert mit Negazione, BGK & Lärm, die holländische Punk & Hardcore-Szene, MDC niemals live gesehen haben, das Café Kippenhok in Amersfoort, für 25 Gulden einen Bass kaufen, aber nie in einer Bands spielen, Studium in Utrecht, ein geteiltes MRR-Abo für Brieffreundschaften, nie Alkohol getrunken zu haben, lange mit Straight Edge gehadert zu haben, bis bei einem Konzert im Chi Chi Club echte Punks waren, schwierige, familiäre Hintergründe, protestantische Arbeitsmoral, den Versuch 1986 Sänger von einer Band namens Regiment zu werden, erste Band namens Deputy Dawg Conspiracy, um wie Warzone oder Cro-Mags zu klingen, die erste USA-Reise 1988 mit Marcel, ein zufälliger Schlafplatz bei dem Bassisten von Isocracy, mit Stikky abhängen, zusammen mit Youth of Today im MRR Haus wohnen, mit Dan O´Mahoney in der Küche einem Gespräch von Tom Yohannan mit Al Barile zuhören, spontan mit YOT auf Tour gehen und danach full on Straight Edge Hardcore sein, das Colt Turkey Fanzine, frühe Straight Edge Bands wie High Circle (Italien) oder HHH (Spanien), Diskussionen, ob man Kaffee trinken darf oder nicht, holländische Bands wie Betray oder Crivits, die Connection von Verbal Assault & Amersfoort, den Anfang von Profound, die van den Berg-Brüder mit Erdbeer-Milchshakes & Ballisto ködern, die Freundschaft zu Bart, der Illustrationen für Definite Choice gemacht hatte, der Kontakt zu Peter Hoeren von Anti-Schelski-Records, das vermeintliche Ende von Kommunismus im Jahr 1989, das erste Mal Marx lesen, einen Auftritt von den Redskins bei der BBC und ihr Album "Neither Washington nor Moscow", einen Kulturschock beim Russland-Besuch mit Bart & Theun, kontroverse Reaktionen auf Man Lifting Banner, Probleme in Deutschland, der Glauben mit der Band wirklich etwas verändern zu können, das Blood Red Fanzine mit Jörg Koch, das Verhältnis zu Nations on Fire, das letzte MLB Konzert mit Face Value in Salzgitter, die kurze intensive Phase mit Dead Stoolpigeon, spät Vater werden, weil die eigene Jugend so dunkel war, nur noch passives Miglied bei den Internationalen Sozialisten zu sein, eine neue Dimension von Glück, manchmal Boomer sein, die Jazzband von Olav van den Berg, die Rückkehr von Seein Red, eine Feyenoord Rotterdam Fan Band, für eine Zahnarzt-Rechnung alle HC-Platten verkaufen müssen, eine geplante Dead Stoolpigeon Triple LP, HipHop von Appolo Brown & Sean Price, konservativen Hardcore-Geschmack, das Dr. Know-Benefiz-Konzert im Tompkins Square Park, die Autobiografie von John Joseph, die tiefe Liebe zu Cro-Mags, Minor Threat nicht mehr wirklich zu mögen, durch Joe Strummer mehr über sich zu lernen als von den Eltern, die Wichtigkeit vom Zuhören, dass die Welt ohne Revolution nicht zu retten ist, uvm.

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This episode is 2 hours and 46 minutes long.

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This episode was published on February 2, 2021.

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