EPISODE · Jun 10, 2026 · 25 MIN
#111 Thomas D in der Plattenküche
from Matzes Plattenküche bei DONAU 3 FM · host Matthias Ihring
Die Plattenküche ist diesmal Backstage in München zu Gast bei Thomas D. Anlass ist sein neues Soloalbum „Neocortex“ – ein Album, das hörbar auf Handarbeit, echte Musiker, Vinyl-Liebe und viel persönliche Tiefe setzt. Schon das Cover ist kein Foto und keine KI-Spielerei, sondern handgezeichnet von seiner Frau. Genau dieser analoge, handgemachte Ansatz zieht sich durch das ganze Gespräch. Thomas D erzählt, warum er sich fast zehn Jahre lang nicht getraut hat, Reinhard Mey für den Refrain von „Federleicht“ zu fragen – und warum die Zusage am Ende sofort kam. Es geht um Songs wie „Das Leben ist ein Geschenk“, „Ständige Veränderung“, „Mutterliebe – Vaterstolz“, „Alaska“, „Mein Nachbar“ und „Auf Wiedersehn“. Dabei spricht Thomas D offen über Musik als Lebensbegleiter, über Reduktion statt Überproduktion und darüber, warum ein Album auch heute noch Raum, Zeit und Aufmerksamkeit verdient. Zwischen Backstage-Anekdoten, Vinyl-Gefühl, Brillen-Geschichten, Hamburg, Eifel, Nachbarschaft und ziemlich viel Selbstironie entsteht ein Gespräch über einen Künstler, der nicht stehen bleibt – und trotzdem sehr genau weiß, welche Werte ihm wichtig sind. Eine Folge für alle, die Musik nicht nur nebenbei hören, sondern verstehen wollen, was hinter den Songs steckt.
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Die Plattenküche ist diesmal Backstage in München zu Gast bei Thomas D. Anlass ist sein neues Soloalbum „Neocortex“ – ein Album, das hörbar auf Handarbeit, echte Musiker, Vinyl-Liebe und viel persönliche Tiefe setzt. Schon das Cover ist kein Foto und keine KI-Spielerei, sondern handgezeichnet von seiner Frau. Genau dieser analoge, handgemachte Ansatz zieht sich durch das ganze Gespräch. Thomas D erzählt, warum er sich fast zehn Jahre lang nicht getraut hat, Reinhard Mey für den Refrain von „Federleicht“ zu fragen – und warum die Zusage am Ende sofort kam. Es geht um Songs wie „Das Leben ist ein Geschenk“, „Ständige Veränderung“, „Mutterliebe – Vaterstolz“, „Alaska“, „Mein Nachbar“ und „Auf Wiedersehn“. Dabei spricht Thomas D offen über Musik als Lebensbegleiter, über Reduktion statt Überproduktion und darüber, warum ein Album auch heute noch Raum, Zeit und Aufmerksamkeit verdient. Zwischen Backstage-Anekdoten, Vinyl-Gefühl, Brillen-Geschichten, Hamburg, Eifel, Nachbarschaft und ziemlich viel Selbstironie entsteht ein Gespräch über einen Künstler, der nicht stehen bleibt – und trotzdem sehr genau weiß, welche Werte ihm wichtig sind. Eine Folge für alle, die Musik nicht nur nebenbei hören, sondern verstehen wollen, was hinter den Songs steckt.
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