EPISODE · Apr 10, 2025 · 42 MIN
#130_Macht es mit einem Allianzmodell mehr Spaß? Teil 2
from So geht erfolgreiche Baustellenabwicklung · host Stefan Ufertinger
Macht die Baustellenabwicklung unter dem Regime eines Allianzmodells tatsächlich mehr Spaß? Seit Jahren ist der Fachkräftemangel ein großes Thema. Und ich gehe so sogar weit, dass es unsere oberste Aufgabe sein wird, die Kultur der Baustellenabwicklung zu verändern, um motivierte, junge Talente für die beste Branche, die es gibt, zu begeistern. Wir müssen eine Kultur des Gelingens und des Vertrauens schaffen, damit die Baustellenabwicklung auch unter herausfordernden Bedingungen wieder Spaß macht. Dabei sollen uns die kollaborativen Ansätze des Allianzmodells helfen. Aber sind diese denn wirklich praxistauglich? Erleichtern sie die Zusammenarbeit für die Projektbeteiligten in der täglichen Arbeit tatsächlich? Das können wir nur herausfinden, indem wir uns Bauprojekte anschauen, die im Allianzmodell abgewickelt wurden. Und genau das mache ich im Interview mit Dr. Doris Link und Martin Stopfer. Die beiden haben als Bauherrenvertreter zwei große und herausfordernde Bauabschnitte im Rahmen der Erweiterung der FH Campus Wien betreut. Sowohl das House of Science wie auch das House of Health wurden im Allianzmodell umgesetzt. Im ersten Teil des Interviews haben wir den Grundstein gelegt. Wir haben uns die Vertragsgestaltung angesehen. Jetzt im zweiten Teil wollen wir darauf eingehen, - wie in der Praxis mit Mehrkosten umgegangen wurde, - welche Risiken sich realisiert haben, - welchen Stellenwert LEAN im Projekt eingenommen hat und - wie Konflikte gelöst wurden. Hör dir die Folge an und entscheide selbst, ob wir durch Allianzmodelle eine zukunftsfähige Baubranche bekommen. Viel Spaß dabei! Herzlichst, Dein Stefan Ufertinger
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Macht die Baustellenabwicklung unter dem Regime eines Allianzmodells tatsächlich mehr Spaß? Seit Jahren ist der Fachkräftemangel ein großes Thema. Und ich gehe so sogar weit, dass es unsere oberste Aufgabe sein wird, die Kultur der Baustellenabwicklung zu verändern, um motivierte, junge Talente für die beste Branche, die es gibt, zu begeistern. Wir müssen eine Kultur des Gelingens und des Vertrauens schaffen, damit die Baustellenabwicklung auch unter herausfordernden Bedingungen wieder Spaß macht. Dabei sollen uns die kollaborativen Ansätze des Allianzmodells helfen. Aber sind diese denn wirklich praxistauglich? Erleichtern sie die Zusammenarbeit für die Projektbeteiligten in der täglichen Arbeit tatsächlich? Das können wir nur herausfinden, indem wir uns Bauprojekte anschauen, die im Allianzmodell abgewickelt wurden. Und genau das mache ich im Interview mit Dr. Doris Link und Martin Stopfer. Die beiden haben als Bauherrenvertreter zwei große und herausfordernde Bauabschnitte im Rahmen der Erweiterung der FH Campus Wien betreut. Sowohl das House of Science wie auch das House of Health wurden im Allianzmodell umgesetzt. Im ersten Teil des Interviews haben wir den Grundstein gelegt. Wir haben uns die Vertragsgestaltung angesehen. Jetzt im zweiten Teil wollen wir darauf eingehen, - wie in der Praxis mit Mehrkosten umgegangen wurde, - welche Risiken sich realisiert haben, - welchen Stellenwert LEAN im Projekt eingenommen hat und - wie Konflikte gelöst wurden. Hör dir die Folge an und entscheide selbst, ob wir durch Allianzmodelle eine zukunftsfähige Baubranche bekommen. Viel Spaß dabei! Herzlichst, Dein Stefan Ufertinger
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#130_Macht es mit einem Allianzmodell mehr Spaß? Teil 2
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