EPISODE · Dec 4, 2025 · 2H 1M
20 Jahre Fuzzman: Herwig Zamernik geht noch lange nicht heim
from Was soll das alles? · host Philip Dulle
“Ich muss Haken schlagen, damit es nicht langweilig wird”. Zwei Jahrzehnte Fuzzman sind daher weniger ein Jubiläum als ein Zwischenruf in einer Laufbahn zu verstehen, die von vornherein keine geraden Linien kannte. Herwig Zamernik, wie der Fuzzman eigentlich heißt, ist ein Musiker, der nie dort bleibt, wo man ihn zuletzt gesehen hat. Einer, der Genregrenzen gerne verwischt und sich zwischen Indie, Schlager, Volkslied, Chanson und Metal zu Hause fühlt. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie alles begann: über die Zeit als Teenager auf internationalen Bühnen mit Disharmonic Orchestra, über den Rockstartraum und -kater mit Naked Lunch, und darüber, wie aus all dem irgendwann die Figur Fuzzman entstand – als Möglichkeit, alles zu sein und nichts festschreiben zu müssen. Fuzzman erzählt von seinen drei Söhnen, die heute selbst in Bands spielen, von seinem Aufwachsen als Wiener Volksschüler in Friesach in Kärnten, vom Spannungsfeld zwischen Herkunft und Identität und warum er Hymnen eigentlich furchtbar findet, aber trotzdem eine eigene geschrieben hat. Wir sprechen darüber, wie man über Jahrzehnte neugierig bleibt, warum er live ohne Setlist spielt und sein eigenes Bergfestival gegründet hat, und weshalb Chaos auf der Bühne für ihn nicht Unsicherheit bedeutet, sondern Freiheit. Ein Gespräch über ein Musikerleben, das früh begann und bis heute nicht zur Ruhe kommt, und über einen Künstler, der das Unvorhersehbare zum Prinzip erhoben hat.
What this episode covers
“Ich muss Haken schlagen, damit es nicht langweilig wird”. Zwei Jahrzehnte Fuzzman sind daher weniger ein Jubiläum als ein Zwischenruf in einer Laufbahn zu verstehen, die von vornherein keine geraden Linien kannte. Herwig Zamernik, wie der Fuzzman eigentlich heißt, ist ein Musiker, der nie dort bleibt, wo man ihn zuletzt gesehen hat. Einer, der Genregrenzen gerne verwischt und sich zwischen Indie, Schlager, Volkslied, Chanson und Metal zu Hause fühlt. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie alles begann: über die Zeit als Teenager auf internationalen Bühnen mit Disharmonic Orchestra, über den Rockstartraum und -kater mit Naked Lunch, und darüber, wie aus all dem irgendwann die Figur Fuzzman entstand – als Möglichkeit, alles zu sein und nichts festschreiben zu müssen. Fuzzman erzählt von seinen drei Söhnen, die heute selbst in Bands spielen, von seinem Aufwachsen als Wiener Volksschüler in Friesach in Kärnten, vom Spannungsfeld zwischen Herkunft und Identität und warum er Hymnen eigentlich furchtbar findet, aber trotzdem eine eigene geschrieben hat. Wir sprechen darüber, wie man über Jahrzehnte neugierig bleibt, warum er live ohne Setlist spielt und sein eigenes Bergfestival gegründet hat, und weshalb Chaos auf der Bühne für ihn nicht Unsicherheit bedeutet, sondern Freiheit. Ein Gespräch über ein Musikerleben, das früh begann und bis heute nicht zur Ruhe kommt, und über einen Künstler, der das Unvorhersehbare zum Prinzip erhoben hat.
NOW PLAYING
20 Jahre Fuzzman: Herwig Zamernik geht noch lange nicht heim
No transcript for this episode yet
Similar Episodes
No similar episodes found.
Similar Podcasts
No similar podcasts found.