EPISODE · Apr 21, 2024 · 25 MIN
21.04.24 - Volker Gäckle - MBG-Gottesdienst - Wir sehen nicht auf das Sichtbare – Leben un...
from Liebenzeller Mission · host LM-D
Predigt von Prof. Dr. Volker Gäckle (Rektor der Internationalen Hochschule Liebenzell) aus dem MBG-Gottesdienst der Missionsberg-Gemeinde (LM) vom 21.04.2024 mit dem Titel "Wir sehen nicht auf das Sichtbare – Leben und Denken im Licht der Osterwirklichkeit" (2. Kor 4,16-18). Inhalt: Unsere Auferstehung wird die Enthüllung der von Gott Verherrlichten sein. Der "innere Mensch" (2Kor 4,16) wird dann im Osterlicht der von Gott "verklarte" Mensch sein, der zwar in einer Kontinuität zu unserer irdischen Leiblichkeit steht, aber von Gott verwandelt und verklärt sein wird. Grundlage für diese Hoffnung ist die Auferstehung Jesu Christi, der einerseits einen wiedererkennbar ist als der Gekreuzigte, aber auf der anderen Seite einen verwandelten Leib hat, der nun mehr nicht mehr an die irdische Sterblichkeit und Vergänglichkeit gebunden ist. Aus dieser "Offenbarung" ergibt sich eine fundamentale Bejahung unserer Leiblichkeit, die niemals negativ ist, sondern ein wesentlicher Teil unserer Geschöpflichkeit und bis in Ewigkeit Bestand hat. Deshalb sollten wir im Glauben nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare sehen, denn das erste ist zeitlich, das letzte aber ewig. - Podcast: p1129
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Predigt von Prof. Dr. Volker Gäckle (Rektor der Internationalen Hochschule Liebenzell) aus dem MBG-Gottesdienst der Missionsberg-Gemeinde (LM) vom 21.04.2024 mit dem Titel "Wir sehen nicht auf das Sichtbare – Leben und Denken im Licht der Osterwirklichkeit" (2. Kor 4,16-18). Inhalt: Unsere Auferstehung wird die Enthüllung der von Gott Verherrlichten sein. Der "innere Mensch" (2Kor 4,16) wird dann im Osterlicht der von Gott "verklarte" Mensch sein, der zwar in einer Kontinuität zu unserer irdischen Leiblichkeit steht, aber von Gott verwandelt und verklärt sein wird. Grundlage für diese Hoffnung ist die Auferstehung Jesu Christi, der einerseits einen wiedererkennbar ist als der Gekreuzigte, aber auf der anderen Seite einen verwandelten Leib hat, der nun mehr nicht mehr an die irdische Sterblichkeit und Vergänglichkeit gebunden ist. Aus dieser "Offenbarung" ergibt sich eine fundamentale Bejahung unserer Leiblichkeit, die niemals negativ ist, sondern ein wesentlicher Teil unserer Geschöpflichkeit und bis in Ewigkeit Bestand hat. Deshalb sollten wir im Glauben nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare sehen, denn das erste ist zeitlich, das letzte aber ewig. - Podcast: p1129
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