EPISODE · Jun 17, 2026 · 30 MIN
#214 | Ohne Kabel, ohne SPS-Eingriff, ohne IT-Projekt: dezentrale Assets einfach anbinden | autosen
from IoT Use Case Podcast
www.iotusecase.com#LteM #Sensorik #RemoteMonitoring In der 214. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Dennis Jansen, Product Manager IIoT bei autosen. Im Fokus steht die Frage, wie Betreiber dezentrale Assets ins IIoT bringen – ohne Steuerungseingriff, ohne IT-Projekt, ohne Kabel. Zusammenfassungautosens Antwort ist das minion: ein modulares Sensorsystem mit integriertem Mobilfunk-Gateway und Batterie, das ohne bestehende Infrastruktur auskommt. Der Ansatz dahinter ist bewusst radikal einfach – Steuerungen werden nicht angefasst, stattdessen werden neuralgische Punkte im Feld überwacht. Vom Auspacken bis zu den ersten Daten in der Cloud: maximal 30 Minuten.Dennis Jansen erklärt, warum autosen dabei auf LTE-M und NB-IoT setzt, statt auf 5G – Energieeffizienz schlägt Bandbreite, wenn eine Batterie zwei Jahre halten soll. Und er macht deutlich, für wen das System gedacht ist: nicht für den Endanwender selbst, sondern für Systemhersteller, die ihren Kunden eigenständige IoT-Services anbieten wollen – etwa bei Industrieventilatoren, Füllstandsüberwachung oder Zugangskontrolle.Das nimmst du mit– Plug & Play im IIoT ist möglich, wenn man Steuerungen weglässt und eigenständige Devices für neuralgische Punkte einsetzt– LTE-M und NB-IoT schlagen 5G für batteriebetriebene Sensoren, weil Energieeffizienz vor Bandbreite kommt– Das minion-System richtet sich an Systemhersteller als Enabler – nicht direkt an Endkunden-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Dennis (https://www.linkedin.com/in/dennis-jansen-82246799/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
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www.iotusecase.com#LteM #Sensorik #RemoteMonitoring In der 214. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Dennis Jansen, Product Manager IIoT bei autosen. Im Fokus steht die Frage, wie Betreiber dezentrale Assets ins IIoT bringen – ohne Steuerungseingriff, ohne IT-Projekt, ohne Kabel. Zusammenfassungautosens Antwort ist das minion: ein modulares Sensorsystem mit integriertem Mobilfunk-Gateway und Batterie, das ohne bestehende Infrastruktur auskommt. Der Ansatz dahinter ist bewusst radikal einfach – Steuerungen werden nicht angefasst, stattdessen werden neuralgische Punkte im Feld überwacht. Vom Auspacken bis zu den ersten Daten in der Cloud: maximal 30 Minuten.Dennis Jansen erklärt, warum autosen dabei auf LTE-M und NB-IoT setzt, statt auf 5G – Energieeffizienz schlägt Bandbreite, wenn eine Batterie zwei Jahre halten soll. Und er macht deutlich, für wen das System gedacht ist: nicht für den Endanwender selbst, sondern für Systemhersteller, die ihren Kunden eigenständige IoT-Services anbieten wollen – etwa bei Industrieventilatoren, Füllstandsüberwachung oder Zugangskontrolle.Das nimmst du mit– Plug & Play im IIoT ist möglich, wenn man Steuerungen weglässt und eigenständige Devices für neuralgische Punkte einsetzt– LTE-M und NB-IoT schlagen 5G für batteriebetriebene Sensoren, weil Energieeffizienz vor Bandbreite kommt– Das minion-System richtet sich an Systemhersteller als Enabler – nicht direkt an Endkunden-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Dennis (https://www.linkedin.com/in/dennis-jansen-82246799/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
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