EPISODE · Jul 12, 2021 · 15 MIN
28 Die Ermordung Ché Guevaras wurde vor 50 Jahren in Hamburg gerächt - durch eine Deutsche
from El Schalom · host Gottfried Abrath
Am 1. April 1971 erschoss Monika Ertl den Mörder Ché Guevaras in Hamburg, den dortigen bolivianischen Konsul, Roberto Quintinilla mit der Pistole des italienischen Verlegers Giangiacomo Feltrinelli, bekannt durch die Veröffentlichung der Tagebücher Ché´s und das Verbreiten des berühmtesten Fotos aller Zeiten, das Ché Guevara mit besternter Mütze zeigt. Monika Ertl (1937-1973) war Tochter des Nazi-Filmers Hans Ertl, der nach Bolivien ausgewandert war, schloss sich dann aber dem Kampf der kommunistischen Befreiungsarmee an und verliebte sich in einen der letzten Überlebenden der Guerilla des Ché, Inti Peredo. Nachdem auch dieser durch Quintinilla regelrecht hingerichtet worden war, plante sie dessen Ermordung und kündigte sie sogar an. Später wurde sie selbst Opfer des in Bolivien agierenden Nazis Klaus Barbie. Musik von der Plattform Common zero licence
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Am 1. April 1971 erschoss Monika Ertl den Mörder Ché Guevaras in Hamburg, den dortigen bolivianischen Konsul, Roberto Quintinilla mit der Pistole des italienischen Verlegers Giangiacomo Feltrinelli, bekannt durch die Veröffentlichung der Tagebücher Ché´s und das Verbreiten des berühmtesten Fotos aller Zeiten, das Ché Guevara mit besternter Mütze zeigt. Monika Ertl (1937-1973) war Tochter des Nazi-Filmers Hans Ertl, der nach Bolivien ausgewandert war, schloss sich dann aber dem Kampf der kommunistischen Befreiungsarmee an und verliebte sich in einen der letzten Überlebenden der Guerilla des Ché, Inti Peredo. Nachdem auch dieser durch Quintinilla regelrecht hingerichtet worden war, plante sie dessen Ermordung und kündigte sie sogar an. Später wurde sie selbst Opfer des in Bolivien agierenden Nazis Klaus Barbie. Musik von der Plattform Common zero licence
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