EPISODE · Feb 12, 2026 · 7 MIN
#3 Beim Abschied
from Sternenkindermappe Kompakt · host Tanja Wirnitzer
In dieser Podcastfolge geht es um den Moment des Abschieds. Den Moment, in dem das Kind gestorben ist – und Eltern ihm noch einmal begegnen. Eine Zeit, in der alles unwirklich erscheint und zugleich unausweichlich real ist. In der Atmen oft das Einzige ist, was bleibt: Einatmen. Ausatmen. Diese Folge richtet sich an Eltern eines Sternenkindes – und an mitfühlende Menschen, die in dieser Phase begleiten. Sie beschreibt, was in diesen Stunden möglich sein kann: Nähe, Berührung, Benennung, Zeit. Und sie macht deutlich: Es gibt kein Richtig. Es gibt ausschließlich richtige Gefühle. Gleichzeitig zeigt die Folge, wie Mitfühlende Halt geben können. Nicht durch Erklärungen oder Trostformeln, sondern durch Aushalten, Bündeln von Kraft und stilles Dasein. Inhaltlich geht es unter anderem um: – Atmen als Überlebensstrategie – Zeit beim Abschied und das Recht auf eigene Dauer – Das Kind beim Namen nennen – Musik oder Stille bewusst wählen – Fotos, Abdrücke und unwiederbringliche Informationen – Berührung und Beziehung – Atmosphäre im Krankenhaus – Zeichen setzen, Kerzen, Natur – Mitgefühl, das nicht drängt – Warten und Aushalten Die Impulse dieser Folge stammen aus der Sternenkindermappe und aus Rückmeldungen vieler Eltern sowie begleitender Initiativen. Sie verbinden konkrete Möglichkeiten mit der Freiheit, nichts tun zu müssen. Jede Person verabschiedet ihr Kind auf eigene Weise. Diese Folge möchte Orientierung anbieten – ohne Vorgabe. Sie soll Halt geben, wo Kontrolle nicht möglich ist, und Vertrauen stärken in das, was im Herzen geschieht. Weitere Informationen, vertiefende Inhalte und Leitfäden finden sich auf sternenkinder.org sowie im Hauptbuch Sternenkindermappe oder dem Begleitbuch Schimmer wirken – als Buch, E-Book, PDF und Hörbuch.
What this episode covers
In dieser Podcastfolge geht es um den Moment des Abschieds. Den Moment, in dem das Kind gestorben ist – und Eltern ihm noch einmal begegnen. Eine Zeit, in der alles unwirklich erscheint und zugleich unausweichlich real ist. In der Atmen oft das Einzige ist, was bleibt: Einatmen. Ausatmen. Diese Folge richtet sich an Eltern eines Sternenkindes – und an mitfühlende Menschen, die in dieser Phase begleiten. Sie beschreibt, was in diesen Stunden möglich sein kann: Nähe, Berührung, Benennung, Zeit. Und sie macht deutlich: Es gibt kein Richtig. Es gibt ausschließlich richtige Gefühle. Gleichzeitig zeigt die Folge, wie Mitfühlende Halt geben können. Nicht durch Erklärungen oder Trostformeln, sondern durch Aushalten, Bündeln von Kraft und stilles Dasein. Inhaltlich geht es unter anderem um: – Atmen als Überlebensstrategie – Zeit beim Abschied und das Recht auf eigene Dauer – Das Kind beim Namen nennen – Musik oder Stille bewusst wählen – Fotos, Abdrücke und unwiederbringliche Informationen – Berührung und Beziehung – Atmosphäre im Krankenhaus – Zeichen setzen, Kerzen, Natur – Mitgefühl, das nicht drängt – Warten und Aushalten Die Impulse dieser Folge stammen aus der Sternenkindermappe und aus Rückmeldungen vieler Eltern sowie begleitender Initiativen. Sie verbinden konkrete Möglichkeiten mit der Freiheit, nichts tun zu müssen. Jede Person verabschiedet ihr Kind auf eigene Weise. Diese Folge möchte Orientierung anbieten – ohne Vorgabe. Sie soll Halt geben, wo Kontrolle nicht möglich ist, und Vertrauen stärken in das, was im Herzen geschieht. Weitere Informationen, vertiefende Inhalte und Leitfäden finden sich auf sternenkinder.org sowie im Hauptbuch Sternenkindermappe oder dem Begleitbuch Schimmer wirken – als Buch, E-Book, PDF und Hörbuch.
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