EPISODE · Jul 3, 2025 · 27 MIN
3. Wut begegnen in der Paartherapie: Wie wir mit EFT Ärger als Bindungssignal verstehen und Halt geben
from Im Herzen der EFT-Paartherapie - Impulse zum Auftanken, Vertiefen und Dranbleiben · host Christine Weiß & Ben Schuster
In dieser Episode des Podcasts zur emotionsfokussierten Paartherapie (EFT) sprechen Christine Weiß und Ben Schuster über den herausfordernden, aber essenziellen Umgang mit Wut in der therapeutischen Arbeit. Im Mittelpunkt steht dabei die Haltung, Wut nicht zu beschämen oder zu beruhigen, sondern sie ernst zu nehmen, zu spiegeln und in ihrer Intensität mitzugehen. Sie zeigen, wie wichtig es ist, als Therapeut:in emotionale Präsenz zu zeigen – auch bei starken Gefühlen wie Ärger – um Klient:innen zu vermitteln: „Ich bin bei dir, nicht gegen dich.“ Dabei reflektieren die beiden auch die eigene innere Arbeit: Was macht Wut mit uns als Therapeut:innen? Wie können wir unsere Reaktionen verstehen und regulieren, um Halt geben zu können? Ein praxisnahes Gespräch über Bindung, Emotionalität und die Kraft, die in authentischem Kontakt mit Wut steckt. Takeaways Wut ist eine kraftvolle Emotion, die auch gesund sein kann. Emotionen sollten ohne Wertung betrachtet werden. Paartherapeut:innen müssen ihre eigene Wut regulieren, um effektiv zu helfen. Wut kann als Ausdruck von Bindungsunsicherheit verstanden werden. Paartherapeut:innen sollten in der Lage sein, die Emotionen ihrer Klienten zu matchen & würdigen. Es ist wichtig, in der Therapie eine sichere & schamfreie Umgebung zu schaffen. Paartherapeut:innen sollten ihre eigene Reaktion auf Wut verstehen und erforschen. Praktische Übungen können helfen, den Umgang mit Wut zu verbessern. Chapters 00:00 Umgang mit Wut in der Therapie 05:48 Praktische Strategien zur Wutregulation 13:58 Emotionale Verbindung und Matching 21:36 Menschlichkeit im therapeutischen Umgang
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In dieser Episode des Podcasts zur emotionsfokussierten Paartherapie (EFT) sprechen Christine Weiß und Ben Schuster über den herausfordernden, aber essenziellen Umgang mit Wut in der therapeutischen Arbeit. Im Mittelpunkt steht dabei die Haltung, Wut nicht zu beschämen oder zu beruhigen, sondern sie ernst zu nehmen, zu spiegeln und in ihrer Intensität mitzugehen. Sie zeigen, wie wichtig es ist, als Therapeut:in emotionale Präsenz zu zeigen – auch bei starken Gefühlen wie Ärger – um Klient:innen zu vermitteln: „Ich bin bei dir, nicht gegen dich.“ Dabei reflektieren die beiden auch die eigene innere Arbeit: Was macht Wut mit uns als Therapeut:innen? Wie können wir unsere Reaktionen verstehen und regulieren, um Halt geben zu können? Ein praxisnahes Gespräch über Bindung, Emotionalität und die Kraft, die in authentischem Kontakt mit Wut steckt. Takeaways Wut ist eine kraftvolle Emotion, die auch gesund sein kann. Emotionen sollten ohne Wertung betrachtet werden. Paartherapeut:innen müssen ihre eigene Wut regulieren, um effektiv zu helfen. Wut kann als Ausdruck von Bindungsunsicherheit verstanden werden. Paartherapeut:innen sollten in der Lage sein, die Emotionen ihrer Klienten zu matchen & würdigen. Es ist wichtig, in der Therapie eine sichere & schamfreie Umgebung zu schaffen. Paartherapeut:innen sollten ihre eigene Reaktion auf Wut verstehen und erforschen. Praktische Übungen können helfen, den Umgang mit Wut zu verbessern. Chapters 00:00 Umgang mit Wut in der Therapie05:48 Praktische Strategien zur Wutregulation13:58 Emotionale Verbindung und Matching21:36 Menschlichkeit im therapeutischen Umgang
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3. Wut begegnen in der Paartherapie: Wie wir mit EFT Ärger als Bindungssignal verstehen und Halt geben
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