#315 Die perfekte Golf-Pre-Shot-Routine – Schritt für Schritt (auf Deutsch) episode artwork

EPISODE · Aug 14, 2025 · 7 MIN

#315 Die perfekte Golf-Pre-Shot-Routine – Schritt für Schritt (auf Deutsch)

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Die perfekte Golf-Pre-Shot-Routine – Schritt für SchrittPGA Professional Henrik Jentsch fasst Jahrzehnte an Erfahrung in einer klaren, wiederholbaren Pre-Shot-Routine zusammen, die mentale Fokussierung, technische Präzision und körperliche Bereitschaft vereint. Ein guter Schwung beginnt lange, bevor sich der Schläger bewegt.Kernprinzipien:Konstanz: Gleiche Abfolge vor jedem Schlag für wiederholbare Ergebnisse.Integration: Mentale, technische und körperliche Elemente im Einklang.Balance: Statisch im Stand, dynamisch in der Bewegung, wieder statisch im Finish.Personalisierung: Anpassungen für Lower, Middle und Upper Core-Typen, abgestimmt auf Biomechanik und Körpertyp.1 – Thinking Box3–4 Meter hinter dem Ball positionieren. Durch die Nase in das Zwerchfell einatmen, doppelt so lange durch den Mund ausatmen. Löst Muskelspannung und schärft den Fokus.2 – Schlägerausrichtung & ZielwahlSchläger mit der rechten Hand in 45°-Winkel halten. Schlagflächen-Ausrichtung je Core-Typ: Lower – leicht geschlossen; Middle – neutral; Upper – leicht offen. Schaft zur Ziellinie ausrichten, ein Zwischenziel 30–50 cm vor dem Ball wählen, dann den rechten Fuß für den korrekten Abstand setzen.3 – GriffaufbauZuerst rechte Hand, Sicht zum Ziel offen halten. Linke Hand setzen: Lower – starker Griff; Middle – neutral; Upper – weich. Rechte Hand je Core-Typ neu setzen (Upper obenauf, Middle seitlich, Lower unten). Rechte Hand über linken Daumen schließen. Griffdruck: ca. 80 % links, 50 % rechts.4 – Stand & BallpositionRechten Fuß zuerst, Ball mittig zum Fuß und 90° zur Ziellinie. Abstand nach Bedarf anpassen. Linker Fuß je Core-Typ: Upper – Fersen zusammen; Middle – 1,5 Ballbreiten Abstand; Lower – 3 Ballbreiten vom rechten Fuß bis Ball. Stand parallel oder leicht offen (+10°–11°).5 – Standbreite & KraftbasisGewicht leicht nach rechts verlagern. Upper – schmal für mehr Hüftrotation; Middle – schulterbreit; Lower – breit für Stabilität. Ballposition: vorne (Upper), mittig-vorne (Middle), mittig-hinten (Lower).6 – KörperhaltungAufrecht stehen, Arme hängen locker. Vorneigung je Core-Typ: Lower – Schaft 90° zum Körper; Middle – ca. 10° Absenkung; Upper – ca. 20° Absenkung. Griffende: Lower – Außenseite Oberschenkel; Middle – Mitte Oberschenkel; Upper – Innenseite. Schulterneigung: Upper – links über rechts; Middle – leicht höher; Lower – rechts tiefer („Reverse K“).7 – Schwungvorbereitung & AusführungBlickfolge: Zwischenziel → Hauptziel → Zwischenziel → Ball. Bewegung: Upper – drehen & strecken; Middle – verlagern, drehen, strecken; Lower – verlagern, verlagern, drehen. Hüftabfolge: Verlagern → Drehen → Strecken. Kettenreaktion: Hüften → Schultern → Arme → Schläger.8 – Anpassungen für lange SchlägerDriver – rechter Fuß mit Schlägerblattmitte, Ball vorne. Fairwayhölzer – leicht weniger vorne. Hybride – knapp vor Eisenposition.Balanceziele:Statisch vor dem Schwung, dynamisch in der Bewegung, statisch im Finish (1–2 Sekunden halten). Diese bewährte Routine ist der Bauplan – passe sie an deinen Körper und dein Spiel an.If you would like to receive my step-by-step presentations as a PDF, just send me an email and I will forward them to you.www.Golf247.eu

Die perfekte Golf-Pre-Shot-Routine – Schritt für SchrittPGA Professional Henrik Jentsch fasst Jahrzehnte an Erfahrung in einer klaren, wiederholbaren Pre-Shot-Routine zusammen, die mentale Fokussierung, technische Präzision und körperliche Bereitschaft vereint. Ein guter Schwung beginnt lange, bevor sich der Schläger bewegt.Kernprinzipien:Konstanz: Gleiche Abfolge vor jedem Schlag für wiederholbare Ergebnisse.Integration: Mentale, technische und körperliche Elemente im Einklang.Balance: Statisch im Stand, dynamisch in der Bewegung, wieder statisch im Finish.Personalisierung: Anpassungen für Lower, Middle und Upper Core-Typen, abgestimmt auf Biomechanik und Körpertyp.1 – Thinking Box3–4 Meter hinter dem Ball positionieren. Durch die Nase in das Zwerchfell einatmen, doppelt so lange durch den Mund ausatmen. Löst Muskelspannung und schärft den Fokus.2 – Schlägerausrichtung & ZielwahlSchläger mit der rechten Hand in 45°-Winkel halten. Schlagflächen-Ausrichtung je Core-Typ: Lower – leicht geschlossen; Middle – neutral; Upper – leicht offen. Schaft zur Ziellinie ausrichten, ein Zwischenziel 30–50 cm vor dem Ball wählen, dann den rechten Fuß für den korrekten Abstand setzen.3 – GriffaufbauZuerst rechte Hand, Sicht zum Ziel offen halten. Linke Hand setzen: Lower – starker Griff; Middle – neutral; Upper – weich. Rechte Hand je Core-Typ neu setzen (Upper obenauf, Middle seitlich, Lower unten). Rechte Hand über linken Daumen schließen. Griffdruck: ca. 80 % links, 50 % rechts.4 – Stand & BallpositionRechten Fuß zuerst, Ball mittig zum Fuß und 90° zur Ziellinie. Abstand nach Bedarf anpassen. Linker Fuß je Core-Typ: Upper – Fersen zusammen; Middle – 1,5 Ballbreiten Abstand; Lower – 3 Ballbreiten vom rechten Fuß bis Ball. Stand parallel oder leicht offen (+10°–11°).5 – Standbreite & KraftbasisGewicht leicht nach rechts verlagern. Upper – schmal für mehr Hüftrotation; Middle – schulterbreit; Lower – breit für Stabilität. Ballposition: vorne (Upper), mittig-vorne (Middle), mittig-hinten (Lower).6 – KörperhaltungAufrecht stehen, Arme hängen locker. Vorneigung je Core-Typ: Lower – Schaft 90° zum Körper; Middle – ca. 10° Absenkung; Upper – ca. 20° Absenkung. Griffende: Lower – Außenseite Oberschenkel; Middle – Mitte Oberschenkel; Upper – Innenseite. Schulterneigung: Upper – links über rechts; Middle – leicht höher; Lower – rechts tiefer („Reverse K“).7 – Schwungvorbereitung & AusführungBlickfolge: Zwischenziel → Hauptziel → Zwischenziel → Ball. Bewegung: Upper – drehen & strecken; Middle – verlagern, drehen, strecken; Lower – verlagern, verlagern, drehen. Hüftabfolge: Verlagern → Drehen → Strecken. Kettenreaktion: Hüften → Schultern → Arme → Schläger.8 – Anpassungen für lange SchlägerDriver – rechter Fuß mit Schlägerblattmitte, Ball vorne. Fairwayhölzer – leicht weniger vorne. Hybride – knapp vor Eisenposition.Balanceziele:Statisch vor dem Schwung, dynamisch in der Bewegung, statisch im Finish (1–2 Sekunden halten). Diese bewährte Routine ist der Bauplan – passe sie an deinen Körper und dein Spiel an.If you would like to receive my step-by-step presentations as a PDF, just send me an email and I will forward them to you.www.Golf247.eu

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This episode was published on August 14, 2025.

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