35: Claude Cool (THE BLUE SCREEN OF DEATH, SIGNS, KAVIK) - Und dann kam Punk episode artwork

EPISODE · Aug 17, 2021 · 3H

35: Claude Cool (THE BLUE SCREEN OF DEATH, SIGNS, KAVIK) - Und dann kam Punk

from Und dann kam Punk · host Jobst & Christopher

Im Gespräch mit Claude. Wir reden über eine kurios-verkorkste Kindheit mit einer Quasi-Punk-Mutter, Sisters of Mercy & The Cure, der Wunsch normaler zu sein, zwischen 7 & 13 keinen Geburtstag feiern, eine böse Stiefmutter, Panflöte lernen wollen, Gitarrenuntericht für 2 Mark pro Stunde, "She" von Green Day, erste Konzerterfahrungen mit dem Stiefvater, Punk- & Ska-Festival im Juz Varel, "Gegen Nazis"-Buttons auf übergroßem Cord-Jacket, die Zylinder-Phase, Kiffen war das Ding, Varel war ein riesiger Haufen stinkender Scheiße, schon immer ne Band haben wollen, mit 15 zum ersten Mal im JuzI Göttingen, zum Studieren nach Göttingen, Teil der Konzertgruppe 1, Bildungsstreik, gefühlt schon immer Feministin sein, one of the boys sein, mehr Frauen in der Konzertgruppe haben wollen, Schwierigkeiten im JuzI anzukommen, "Do Dallas" von McLusky, Fan von At The Drive-In & Jawbreaker sein, prägende Konzerte mit Vaz & Birds in Row, als Veranstalterin oft übersehen werden, die erste Band The Blue Screen of Death, 8-Bit-Sounds, ein Laptop Dank Schmerzensgeld vom Fahrradunfall, Öm von Can I Stay and Say Nothing, massenhaft Shirts, auf Tour in Israel, dass die linke Szene sich nervt, wenn nicht genug Nazis da sind, die neue Band Signs, Umzug nach Oldenburg, die Band Kavik, allein Konzerte im Polyester organisieren, niemanden zum Bass-Spielen finden, dadaistische Texte, der Wunsch zu Schreiben, genervt sein vom wissenschaftlichen Schreiben, von Selbständigkeit zur Festanstellung beim regionalen Versorger, Interdependenzen von Ländlichkeit und Geschlecht, sich niemals abhängig von Männern machen sollen, Bonzenhass, finanzielle Unabhängigkeit bringt Gelassenheit, Godzilla-Leidenschaft, ein Faible für Schwarz-Weiß-Filme, wer Godzilla-Stuff hat bitte bei Claude melden, Tekken auf Playstation 2, eine Mobilette X1, ein Opel Kadett B Coupé, viel Scheiße erlebt und die Sachen jetzt wertschätzen können, "Selbstverortung feministischer Akteurinnen im Rückblick", der Kinderwunsch und seine Schwierigkeit, [email protected], eine Narbe in Eidechsenform, Lieblings-Bands: Hot Snakes, Botch, Vaz, Oathbreaker, 31 Knots, Idles, wie Claude zum Trust kam,  uvm. 

Im Gespräch mit Claude. Wir reden über eine kurios-verkorkste Kindheit mit einer Quasi-Punk-Mutter, Sisters of Mercy & The Cure, der Wunsch normaler zu sein, zwischen 7 & 13 keinen Geburtstag feiern, eine böse Stiefmutter, Panflöte lernen wollen, Gitarrenuntericht für 2 Mark pro Stunde, "She" von Green Day, erste Konzerterfahrungen mit dem Stiefvater, Punk- & Ska-Festival im Juz Varel, "Gegen Nazis"-Buttons auf übergroßem Cord-Jacket, die Zylinder-Phase, Kiffen war das Ding, Varel war ein riesiger Haufen stinkender Scheiße, schon immer ne Band haben wollen, mit 15 zum ersten Mal im JuzI Göttingen, zum Studieren nach Göttingen, Teil der Konzertgruppe 1, Bildungsstreik, gefühlt schon immer Feministin sein, one of the boys sein, mehr Frauen in der Konzertgruppe haben wollen, Schwierigkeiten im JuzI anzukommen, "Do Dallas" von McLusky, Fan von At The Drive-In & Jawbreaker sein, prägende Konzerte mit Vaz & Birds in Row, als Veranstalterin oft übersehen werden, die erste Band The Blue Screen of Death, 8-Bit-Sounds, ein Laptop Dank Schmerzensgeld vom Fahrradunfall, Öm von Can I Stay and Say Nothing, massenhaft Shirts, auf Tour in Israel, dass die linke Szene sich nervt, wenn nicht genug Nazis da sind, die neue Band Signs, Umzug nach Oldenburg, die Band Kavik, allein Konzerte im Polyester organisieren, niemanden zum Bass-Spielen finden, dadaistische Texte, der Wunsch zu Schreiben, genervt sein vom wissenschaftlichen Schreiben, von Selbständigkeit zur Festanstellung beim regionalen Versorger, Interdependenzen von Ländlichkeit und Geschlecht, sich niemals abhängig von Männern machen sollen, Bonzenhass, finanzielle Unabhängigkeit bringt Gelassenheit, Godzilla-Leidenschaft, ein Faible für Schwarz-Weiß-Filme, wer Godzilla-Stuff hat bitte bei Claude melden, Tekken auf Playstation 2, eine Mobilette X1, ein Opel Kadett B Coupé, viel Scheiße erlebt und die Sachen jetzt wertschätzen können, "Selbstverortung feministischer Akteurinnen im Rückblick", der Kinderwunsch und seine Schwierigkeit, [email protected], eine Narbe in Eidechsenform, Lieblings-Bands: Hot Snakes, Botch, Vaz, Oathbreaker, 31 Knots, Idles, wie Claude zum Trust kam,  uvm.

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35: Claude Cool (THE BLUE SCREEN OF DEATH, SIGNS, KAVIK) - Und dann kam Punk

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This episode was published on August 17, 2021.

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