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#65 - Es fehlt nur ein 't'

Wir sprechen mit Sascha Oswald von der LAMILUX Composites GmbH über den Carnotschen Kreisprozess, die ebene Kunststoffplatte und die Herausforderungen im internationalen Caravangeschäft

Episode 65 of the Die Feder podcast titled "#65 - Es fehlt nur ein 't'" was published on November 3, 2025 and runs 88 minutes.

November 3, 2025 ·88m · Die Feder

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Vielleicht hätten wir eine sehr ausführliche Einleitung schreiben können, denn unseren heutigen Gast und den Leipziger Chemiker Wilhelm Ostwald unterscheidet, wie erwähnt, nur eine einzelnes 't'. Der Chemiker Ostwald war der Erstübersetzer der Arbeiten von Nicolas Carnot ins Deutsche. Er erkannte auch als einer der ersten die Bedeutung der Carnot'schen Arbeit als Grundlage für den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik und die außerordentliche Bedeutung der Arbeit des schon mit 36 Jahren verstorbenen Franzosen für die Entwicklung der Verbrennungs-kraftmaschine. Und so ist es doch mehr als nur ein fehlender Buchstabe der Sascha Oswald von der LAMILUX Composites GmbH mit Carnot verbindet, hat er doch während seines Berufseinstiegs als Motorenentwickler bei einem Tuner den Carnot'schen Kreisprozess in allen seinen Ecken detailliert erkundet und auf maximale Leistung optimiert. Die exothermen Vorgänge haben ihn offensichtlich nicht ganz losgelassen, denn in seiner heutigen Position als Head of Business Development bei Lamilux muss er sich unter anderem auch damit beschäftigen, wie man den Härtevorgang von Polyestersystem so optimiert, dass Qualität, Eigenschaften und Wirtschaftlichkeit in einem hart umkämpften Markt immer gegeben sind. Damit finden wir dann doch wieder zu den Faserverbunden zurück und lernen viel über eine oft übersehene Massenanwendung im Caravan und Fahrzeugbereich.

Vielleicht hätten wir eine sehr ausführliche Einleitung schreiben können, denn unseren heutigen Gast und den Leipziger Chemiker Wilhelm Ostwald unterscheidet, wie erwähnt, nur eine einzelnes 't'. Der Chemiker Ostwald war der Erstübersetzer der Arbeiten von Nicolas Carnot ins Deutsche. Er erkannte auch als einer der ersten die Bedeutung der Carnot'schen Arbeit als Grundlage für den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik und die außerordentliche Bedeutung der Arbeit des schon mit 36 Jahren verstorbenen Franzosen für die Entwicklung der Verbrennungs-kraftmaschine. Und so ist es doch mehr als nur ein fehlender Buchstabe der Sascha Oswald von der LAMILUX Composites GmbH mit Carnot verbindet, hat er doch während seines Berufseinstiegs als Motorenentwickler bei einem Tuner den Carnot'schen Kreisprozess in allen seinen Ecken detailliert erkundet und auf maximale Leistung optimiert. Die exothermen Vorgänge haben ihn offensichtlich nicht ganz losgelassen, denn in seiner heutigen Position als Head of Business Development bei Lamilux muss er sich unter anderem auch damit beschäftigen, wie man den Härtevorgang von Polyestersystem so optimiert, dass Qualität, Eigenschaften und Wirtschaftlichkeit in einem hart umkämpften Markt immer gegeben sind. Damit finden wir dann doch wieder zu den Faserverbunden zurück und lernen viel über eine oft übersehene Massenanwendung im Caravan und Fahrzeugbereich.
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40 Jahre Fakultät für Informatik Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Begriffe wie Informatik, Software-Entwicklung oder IT sind aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Anfang der 70er Jahre war das aber noch ganz anders. Informatiker waren oft Pioniere, die sich in ein neues Forschungsfeld begeben haben und ausgebildete Informatiker mussten bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz erst einmal ihr Studienfach erklären. Dennoch wurde am 01. Oktober 1972 an der damaligen Universität Karlsruhe Deutschlands erste Fakultät für Informatik gegründet.Aus diesem Anlass feierte die Fakultät für Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 12. und 13. Oktober ihren 40. Geburtstag und lud dazu viele Ehrengäste, ihre Studenten und Mitarbeiter sowie alle technikinteressierten Menschen auf den Campus des KIT ein. An beiden Tagen präsentierten die neun Institute der Fakultät rund um den Audimax ihre zukunftsweisende Forschung. Auch Institutionen, mit denen die Fakultät eng zusammenarbeitet, wie das Forschungszentrum Informatik (FZI) und das Fraunhofer Sammlung deutscher Gedichte 4 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 6 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 2 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf
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