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#66 - Back to the roots!

Unsere Gäste sind die stellvertretende Geschäftsführerin Julia Ott und der Leiter der Forschung und Entwicklung, Robert Walther. Themen sind natürlich SMC, was Hunde im Unternehmen bewirken und natürlich die GreenGuard-Fahradgarage.

Episode 66 of the Die Feder podcast titled "#66 - Back to the roots!" was published on December 8, 2025 and runs 92 minutes.

December 8, 2025 ·92m · Die Feder

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Diesmal geht es für Kai dahin, wo im Prinzip alles anfing - zur Mitras Composites Systems Gmbh nach Radeburg. Unsere Gäste sind die stellvertretende Geschäftsführerin Julia Ott und der Leiter der Forschung und Entwicklung, Robert Walter. Da wir seit langem mal wieder eine Live-Aufzeichnung machen und deshalb in äußerst entspannter Atmosphäre zusammensaßen ist uns auch ganz durchgerutscht, dass am Anfang die Aufnahmeeinstellungen alles andere als optimal waren. Das hat am Ende doch die KI ganz erstaunlich gut korrigiert, sodass wir eine schöne Episode geschaffen haben, in der wir natürlich nicht umhinkamen des Thema SMC anzusprechen. Als viel, viel spannender als dieser Wiedergänger unter den Themen war für uns aber die Diskussion über die Hunde im Unternehmen und deren Auswirkungen auf Arbeitsklima und Produktivität. Daneben haben wir dann auch noch das eigenen Produktes der Mitras intensiv besprochen - die Green Guard Fahrradgarage. Und wenn man diese mit der optionalen Dachbegrünung nutzt, dann muss man auch immer mal wieder - back to the roots.

Diesmal geht es für Kai dahin, wo im Prinzip alles anfing - zur Mitras Composites Systems Gmbh nach Radeburg. Unsere Gäste sind die stellvertretende Geschäftsführerin Julia Ott und der Leiter der Forschung und Entwicklung, Robert Walter. Da wir seit langem mal wieder eine Live-Aufzeichnung machen und deshalb in äußerst entspannter Atmosphäre zusammensaßen ist uns auch ganz durchgerutscht, dass am Anfang die Aufnahmeeinstellungen alles andere als optimal waren. Das hat am Ende doch die KI ganz erstaunlich gut korrigiert, sodass wir eine schöne Episode geschaffen haben, in der wir natürlich nicht umhinkamen des Thema SMC anzusprechen. Als viel, viel spannender als dieser Wiedergänger unter den Themen war für uns aber die Diskussion über die Hunde im Unternehmen und deren Auswirkungen auf Arbeitsklima und Produktivität. Daneben haben wir dann auch noch das eigenen Produktes der Mitras intensiv besprochen - die Green Guard Fahrradgarage. Und wenn man diese mit der optionalen Dachbegrünung nutzt, dann muss man auch immer mal wieder - back to the roots.
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40 Jahre Fakultät für Informatik Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Begriffe wie Informatik, Software-Entwicklung oder IT sind aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Anfang der 70er Jahre war das aber noch ganz anders. Informatiker waren oft Pioniere, die sich in ein neues Forschungsfeld begeben haben und ausgebildete Informatiker mussten bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz erst einmal ihr Studienfach erklären. Dennoch wurde am 01. Oktober 1972 an der damaligen Universität Karlsruhe Deutschlands erste Fakultät für Informatik gegründet.Aus diesem Anlass feierte die Fakultät für Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 12. und 13. Oktober ihren 40. Geburtstag und lud dazu viele Ehrengäste, ihre Studenten und Mitarbeiter sowie alle technikinteressierten Menschen auf den Campus des KIT ein. An beiden Tagen präsentierten die neun Institute der Fakultät rund um den Audimax ihre zukunftsweisende Forschung. Auch Institutionen, mit denen die Fakultät eng zusammenarbeitet, wie das Forschungszentrum Informatik (FZI) und das Fraunhofer Sammlung deutscher Gedichte 4 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 6 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 2 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf
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