EPISODE · Jun 22, 2025 · 39 MIN
#89 Sonderfolge voller Sprachgefühl: Übersetzerin Silke Jellinghaus gibt spannende Job-Einblicke
from Seitenweise Glück · host Dörte Apel & Hella Hoofdmann
++ Aufgezeichnet am 18.6.2025 ++ Silke Jellinghaus ist Literaturübersetzerin und Lektorin, schuf die deutsche Version von 47 Romanen, darunter Weltbestseller-Autoren wie Jojo Moyes, Emily Henry oder Graham Norton – und ist jetzt Gast bei „Seitenweise Glück“. Und zwar ein langersehnter! Nicht nur, weil sie absoluter Branchen-Profi und Mitgründerin der Übersetzungs- und Lektorats-Agentur „Mit anderen Worten“ (www.mitanderenworten.org) ist, sondern auch, weil Hella und Dörte so einige Zusammenhänge brennend interessieren: Wieso werden einige längst eingedeutschte englische Begriffe wie „Smartphone“ eigentlich so oft trotzdem noch übersetzt? Wann verwendet man in der deutschen Übersetzung die „Sie“-Ansprache, obwohl es sie im Englischen gar nicht gibt? Und denken sich die ÜbersetzerInnen von Romanen eigentlich auch die deutschen Titel aus? Natürlich bringt Silke nicht nur Antworten auf diese Fragen, sondern auch noch jede Menge weitere spannende Einblicke in ihren Job mit. Dass deutsche Übersetzungen oft rund 15 Prozent länger sind als die englischen Originale zum Beispiel. Oder warum sie die Übersetzung des gerade erschienenen englischen Thrillers „Die Festung“ von L.D. Smithson vor einige Herausforderungen gestellt hat.
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++ Aufgezeichnet am 18.6.2025 ++ Silke Jellinghaus ist Literaturübersetzerin und Lektorin, schuf die deutsche Version von 47 Romanen, darunter Weltbestseller-Autoren wie Jojo Moyes, Emily Henry oder Graham Norton – und ist jetzt Gast bei „Seitenweise Glück“. Und zwar ein langersehnter! Nicht nur, weil sie absoluter Branchen-Profi und Mitgründerin der Übersetzungs- und Lektorats-Agentur „Mit anderen Worten“ (www.mitanderenworten.org) ist, sondern auch, weil Hella und Dörte so einige Zusammenhänge brennend interessieren: Wieso werden einige längst eingedeutschte englische Begriffe wie „Smartphone“ eigentlich so oft trotzdem noch übersetzt? Wann verwendet man in der deutschen Übersetzung die „Sie“-Ansprache, obwohl es sie im Englischen gar nicht gibt? Und denken sich die ÜbersetzerInnen von Romanen eigentlich auch die deutschen Titel aus? Natürlich bringt Silke nicht nur Antworten auf diese Fragen, sondern auch noch jede Menge weitere spannende Einblicke in ihren Job mit. Dass deutsche Übersetzungen oft rund 15 Prozent länger sind als die englischen Originale zum Beispiel. Oder warum sie die Übersetzung des gerade erschienenen englischen Thrillers „Die Festung“ von L.D. Smithson vor einige Herausforderungen gestellt hat.
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