EPISODE · Feb 1, 2026 · 30 MIN
Ab in die Wüste?! Spiritualität 1.0
from OMG Der Podcast über mehr als alles! · host Daniel Bogner, Noemi Honegger, Elisabeth Zschiedrich, Markus Zimmermann
Durch Martyrium oder Askese, in Einsamkeit oder gemeinsamem Leben: Ein Podcast darüber, wie Menschen in Antike und Alter Kirche versucht haben, das zu leben, was man heute «Nachfolge» nennt. Durch Martyrium oder Askese, in Einsamkeit oder gemeinsamem Leben: Ein Podcast darüber, wie Menschen in Antike und Alter Kirche versucht haben, das zu leben, was man heute «Nachfolge» nennt. «Ich bin das Wort, die Wahrheit und das Leben», sagt Jesus zu seinen Jüngern. «Folgt mir nach.» Wie aber geht das? Wie können Christ:innen das Bekenntnis zu Jesus Christus in ihrem Leben praktisch umsetzen? Diese Frage begleitet die Menschen seit den Anfängen des Christentums. Höchst unterschiedliche Antworten haben sich im Lauf der Geschichte darauf gefunden. Wir schauen in mehreren Podcast-Folgen zurück und lassen uns inspirieren von dem, was Menschen in den vergangenen Jahrhunderten unter christlicher Spiritualität verstanden und lebten. Wir beginnen mit den Wüstenvätern und -müttern, jenen Männern und (wenigen) Frauen, die im 3. und 4. Jahrhundert auf der Suche nach Gott in die Wüsten Ägyptens und Syriens gingen und dort asketisch und zurückgezogen lebten. Nach dem Martyrium war dies die zweite Idee der Nachfolge Jesu. Die Wüstenväter entwickelten keine Theologie, sie hinterliessen keine schriftlichen Zeugnisse. Allein durch das radikale Vorleben ihres religiösen Selbstverständnisses beeinflussten sie ihre Mitmenschen und blieben sie im Gedächtnis. Was können wir aus dieser Art, «Nachfolge» konkret umzusetzen, für unser heutiges Christ:in-Sein lernen? Was meint Spiritualität? Welche Rolle spielt die Lehre, welche die Praxis, das Tun, das Mitmachen? Diese Fragen stellen wir heute. Komm und setz Dich dazu!
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Durch Martyrium oder Askese, in Einsamkeit oder gemeinsamem Leben: Ein Podcast darüber, wie Menschen in Antike und Alter Kirche versucht haben, das zu leben, was man heute «Nachfolge» nennt. Durch Martyrium oder Askese, in Einsamkeit oder gemeinsamem Leben: Ein Podcast darüber, wie Menschen in Antike und Alter Kirche versucht haben, das zu leben, was man heute «Nachfolge» nennt. «Ich bin das Wort, die Wahrheit und das Leben», sagt Jesus zu seinen Jüngern. «Folgt mir nach.» Wie aber geht das? Wie können Christ:innen das Bekenntnis zu Jesus Christus in ihrem Leben praktisch umsetzen? Diese Frage begleitet die Menschen seit den Anfängen des Christentums. Höchst unterschiedliche Antworten haben sich im Lauf der Geschichte darauf gefunden. Wir schauen in mehreren Podcast-Folgen zurück und lassen uns inspirieren von dem, was Menschen in den vergangenen Jahrhunderten unter christlicher Spiritualität verstanden und lebten. Wir beginnen mit den Wüstenvätern und -müttern, jenen Männern und (wenigen) Frauen, die im 3. und 4. Jahrhundert auf der Suche nach Gott in die Wüsten Ägyptens und Syriens gingen und dort asketisch und zurückgezogen lebten. Nach dem Martyrium war dies die zweite Idee der Nachfolge Jesu. Die Wüstenväter entwickelten keine Theologie, sie hinterliessen keine schriftlichen Zeugnisse. Allein durch das radikale Vorleben ihres religiösen Selbstverständnisses beeinflussten sie ihre Mitmenschen und blieben sie im Gedächtnis. Was können wir aus dieser Art, «Nachfolge» konkret umzusetzen, für unser heutiges Christ:in-Sein lernen? Was meint Spiritualität? Welche Rolle spielt die Lehre, welche die Praxis, das Tun, das Mitmachen? Diese Fragen stellen wir heute. Komm und setz Dich dazu!
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