EPISODE · Apr 5, 2026 · 1H 21M
AFROB über das Treffen mit P. Diddy, den Reimemonster-Hype & die heutige Rap-Kultur
from Küchentischromantik: Ein Gespräch unter Freunden | mit Phil und Kain · host Phil und Kain
Er stand vor 10.000 Menschen auf der Bühne und bekam danach kein Taxi. AFROB. Rapper. Pionier. Und einer der wenigen, die auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Karriere einiges riskiert haben, um das zu sagen, was gesagt werden muss.In dieser Episode begrüßen wir den Mann, der Anfang der 2000er nicht nur die deutschen Chartlisten dominierte, sondern mit Made in Germany das erste konzeptionelle Anti-Rassismus-Album in der deutschen Rap-Geschichte veröffentlichte, ...mit gerade mal 22 Jahren. Was ihn dazu bewogen hat? Pflicht. Nicht Kalkül.Wir reden über alles: Über eine Kindheit, in der Hip-Hop eine Sprache war, die er noch nicht mal verstand und die ihn trotzdem direkt angesprochen hat. Über den Moment, als er von der Bühne kam und realisierte, dass Fame nichts an den Erfahrungen ändert, die ihn sein Leben lang begleiten. Über Mut, den man erst Jahre später wirklich zu schätzen weiß. Über P. Diddy im Jahr 2000 und was er in jener Nacht wirklich erlebt hat. Über seinen klaren, unbequemen Blick auf die heutige Rap-Kultur, die er – und das sind seine Worte – als „größten Feind junger schwarzer Männer in Amerika" bezeichnet.Aber auch über die aktuelle Zusammenarbeit mit Ferris MC, das neue Album bei Universal/Vertigo, seine Faszination für KI in der Musikproduktion und warum er lieber mit seinem 80-jährigen Ich reden würde als mit seinem 18-jährigen.Kein PR-Gequatsche. Kein Filter. Nur echter AFROB. Direkt, nachdenklich und mit einer Offenheit, die man selten zu hören bekommt.Dieses Gespräch wird dich zum Nachdenken bringen und danach willst du sofort wieder Reimemonster hören.🎧 Hör jetzt rein, abonniere unseren Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music oder wo auch immer du deine Lieblings-Podcasts hörst und teile diese Folge mit Menschen, die Du liebst!Fotoquelle, mit freundlicher Genehmigung via Buback Tonträger GmbH:Fotograf Janick Zebrowski
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Er stand vor 10.000 Menschen auf der Bühne und bekam danach kein Taxi. AFROB. Rapper. Pionier. Und einer der wenigen, die auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Karriere einiges riskiert haben, um das zu sagen, was gesagt werden muss.In dieser Episode begrüßen wir den Mann, der Anfang der 2000er nicht nur die deutschen Chartlisten dominierte, sondern mit Made in Germany das erste konzeptionelle Anti-Rassismus-Album in der deutschen Rap-Geschichte veröffentlichte, ...mit gerade mal 22 Jahren. Was ihn dazu bewogen hat? Pflicht. Nicht Kalkül.Wir reden über alles: Über eine Kindheit, in der Hip-Hop eine Sprache war, die er noch nicht mal verstand und die ihn trotzdem direkt angesprochen hat. Über den Moment, als er von der Bühne kam und realisierte, dass Fame nichts an den Erfahrungen ändert, die ihn sein Leben lang begleiten. Über Mut, den man erst Jahre später wirklich zu schätzen weiß. Über P. Diddy im Jahr 2000 und was er in jener Nacht wirklich erlebt hat. Über seinen klaren, unbequemen Blick auf die heutige Rap-Kultur, die er – und das sind seine Worte – als „größten Feind junger schwarzer Männer in Amerika" bezeichnet.Aber auch über die aktuelle Zusammenarbeit mit Ferris MC, das neue Album bei Universal/Vertigo, seine Faszination für KI in der Musikproduktion und warum er lieber mit seinem 80-jährigen Ich reden würde als mit seinem 18-jährigen.Kein PR-Gequatsche. Kein Filter. Nur echter AFROB. Direkt, nachdenklich und mit einer Offenheit, die man selten zu hören bekommt.Dieses Gespräch wird dich zum Nachdenken bringen und danach willst du sofort wieder Reimemonster hören.🎧 Hör jetzt rein, abonniere unseren Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music oder wo auch immer du deine Lieblings-Podcasts hörst und teile diese Folge mit Menschen, die Du liebst!Fotoquelle, mit freundlicher Genehmigung via Buback Tonträger GmbH:Fotograf Janick Zebrowski
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