Andreas Göbel, Daiwa House Modular: "Ein Quadratmeter BGF-Fläche kostet etwa 2.000 Euro" episode artwork

EPISODE · Dec 4, 2023 · 37 MIN

Andreas Göbel, Daiwa House Modular: "Ein Quadratmeter BGF-Fläche kostet etwa 2.000 Euro"

from Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene · host Ivette Wagner

„Wir versprechen die Rücknahme von kompletten Gebäuden mit Rückvergütung“: Bei diesem Satz hört jeder hin. Andreas Göbel verantwortet das Deutschland-Geschäft von Daiwa House Modular Europe. Nein, Samaritertum sei das natürlich nicht, sondern die Sicherung der Baustoffe von Morgen. Und auch da hört jeder hin: Die Zeitersparnis beim Daiwa-Modulbau liegt bei 50 Prozent, ein Quadratmeter BGF im Hochbau kostet etwa 2.000 Euro. „Das ist Tetris oder Puzzle spielen für Große“, sagt Andreas Göbel über Modulbau. Er spielte als Kind viel mit Lego und irgendwie sei das heute nicht viel anders, nur größer. Es geht in unserem Gespräch um das EU-weit größte Modulgebäude in Bochum, ein noch viel größeres Projekt in Berlin, um Individualität und den Einsatz von Modulbau im Bestand. Andreas macht einen kurzen historischen Abriss, spricht über das neue Werk in Berlin, das im ersten Schritt 50 Module am Tag produzieren soll, Ziel sind 220. Es geht um die Skepsis von Architekten gegenüber dieser Art zu bauen, als studierter Architekt hat Andreas dazu eine klare Meinung. Außerdem reden wir über den Charme eines Kataloges, Angeln als Hobby und die Zukunft von Robotern.

„Wir versprechen die Rücknahme von kompletten Gebäuden mit Rückvergütung“: Bei diesem Satz hört jeder hin. Andreas Göbel verantwortet das Deutschland-Geschäft von Daiwa House Modular Europe. Nein, Samaritertum sei das natürlich nicht, sondern die Sicherung der Baustoffe von Morgen. Und auch da hört jeder hin: Die Zeitersparnis beim Daiwa-Modulbau liegt bei 50 Prozent, ein Quadratmeter BGF im Hochbau kostet etwa 2.000 Euro. „Das ist Tetris oder Puzzle spielen für Große“, sagt Andreas Göbel über Modulbau. Er spielte als Kind viel mit Lego und irgendwie sei das heute nicht viel anders, nur größer. Es geht in unserem Gespräch um das EU-weit größte Modulgebäude in Bochum, ein noch viel größeres Projekt in Berlin, um Individualität und den Einsatz von Modulbau im Bestand. Andreas macht einen kurzen historischen Abriss, spricht über das neue Werk in Berlin, das im ersten Schritt 50 Module am Tag produzieren soll, Ziel sind 220. Es geht um die Skepsis von Architekten gegenüber dieser Art zu bauen, als studierter Architekt hat Andreas dazu eine klare Meinung. Außerdem reden wir über den Charme eines Kataloges, Angeln als Hobby und die Zukunft von Robotern.

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