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EPISODE · May 9, 2026

Au-Weh – 02 – Donau

from Au-Weh · host Die Journaille

Shownotes: Die Donau & die Eiszeiten schufen diese Landschaft, das Tullner Becken und damit die Grundlagen für diese Aulandschaft und ihren Artenreichtum. Als Gebirgsfluss entspringt der Inn bei St. Moritz, sammelt auf seinem Weg das Wasser aus den Alpen, nmündet bei Passau in die wesentlich kleinere Donau, und fließt fortan durch Österreich bis zum Schwarzen Meer. 10 Länder liegen an der Donau und vom Krems sind es noch kanpp 2.000 Stromkilometer bis zum Schwarzen Meer. Die heutige Donau ist nicht vergleichbar mit dem Strom vor den Regulierungen und den Kraftwerksbauten. Ein Blick áuf historische Karten zeigt den Verlauf, bzw. das Flussbett im 19. Jhd. Fast alle großen Flüsse wurden bereits gezähmt. Einer der letzten, der Tagliamento bei Tarvis, so ähnlich mag damals das Donaubett ausgesehen haben. Bild Tagliamento Letztlich noch zur Donaucharakteristik. Als Gebirgsfluss (Torrente) unterliegt der Wasserstand großen Schwankungen. Zwischen 800 m3 und knapp 12.000 m3 schwankt die Wasserführung in Extemfällen um das 14 - fache. Diese Alpen- & Inncharakteristik – eigentlich müsste die Donau Inn heißen — schuf die Doanaulandschaften udn damit auch die Grundlage der Auen Dr. Erich Eder, ein befreundeter Biologe unterstützt uns mit Wissen & Anekdoten Website: https://www.diejournaille.com/blog/podcast/au-weh-02-donau/

Shownotes: Die Donau & die Eiszeiten schufen diese Landschaft, das Tullner Becken und damit die Grundlagen für diese Aulandschaft und ihren Artenreichtum. Als Gebirgsfluss entspringt der Inn bei St. Moritz, sammelt auf seinem Weg das Wasser aus den Alpen, nmündet bei Passau in die wesentlich kleinere Donau, und fließt fortan durch Österreich bis zum Schwarzen Meer. 10 Länder liegen an der Donau und vom Krems sind es noch kanpp 2.000 Stromkilometer bis zum Schwarzen Meer. Die heutige Donau ist nicht vergleichbar mit dem Strom vor den Regulierungen und den Kraftwerksbauten. Ein Blick áuf historische Karten zeigt den Verlauf, bzw. das Flussbett im 19. Jhd. Fast alle großen Flüsse wurden bereits gezähmt. Einer der letzten, der Tagliamento bei Tarvis, so ähnlich mag damals das Donaubett ausgesehen haben. Bild Tagliamento Letztlich noch zur Donaucharakteristik. Als Gebirgsfluss (Torrente) unterliegt der Wasserstand großen Schwankungen. Zwischen 800 m3 und knapp 12.000 m3 schwankt die Wasserführung in Extemfällen um das 14 - fache. Diese Alpen- & Inncharakteristik – eigentlich müsste die Donau Inn heißen — schuf die Doanaulandschaften udn damit auch die Grundlage der Auen Dr. Erich Eder, ein befreundeter Biologe unterstützt uns mit Wissen & Anekdoten Website: https://www.diejournaille.com/blog/podcast/au-weh-02-donau/

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