EPISODE · Nov 19, 2023 · 20 MIN
Auf einen Kaffee mit Johannes Neft von ŠKODA
from MeTacheles Tonspur · host Sascha Pallenberg
Antriebswende hier, neue Regularien dort. Die Transformation der Automobilindustrie ist vor allen Dingen eine nachhaltige und bringt damit so einige Herausforderungen fuer die Entwicklungsabteilungen mit sich. Ich habe mich auf einen Kaffee mit Johannes Neft, Board Member for Technical Development bei ŠKODA getroffen und genau darueber unterhalten!Alle begleitenden Infos 👉 https://www.metacheles.deMeTacheles-Kanal-Uebersicht 👉 https://t.ly/meta1WhatsApp-Kanal 👉 https://t.ly/WhatsTachelesTelegram-Kanal 👉 https://t.ly/MeTalegramGet full access to MeTacheles at www.metacheles.de/subscribe
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Antriebswende hier, neue Regularien dort. Die Transformation der Automobilindustrie ist vor allen Dingen eine nachhaltige und bringt damit so einige Herausforderungen fuer die Entwicklungsabteilungen mit sich. Ich habe mich auf einen Kaffee mit Johannes Neft, Board Member for Technical Development bei ŠKODA getroffen und genau darueber unterhalten!MeTacheles hat nun auch einen WhatsApp-Kanal, den ihr unter https://t.ly/WhatsTacheles abonnieren koennt. Keine Angst, ihr werdet dort nicht mit Nachrichten geflutet. Wenn im Schnitt eine pro Tag kommt, dann ist das schon viel. Inhaltlich gibt es:* Teaser fuer die neuen Folgen* Hinweise auf begleitende Videos* Ankuendigungen von neuen FormatenUnd vielleicht hier und da mal ein Foto von meinen Tech-Abenteuern und aus meiner Wahlheimat Taiwan! Disclaimer: Es handelt sich bei diesem Text um eine Auto-Transcription, die von mir ueberarbeitet wurde. Es wurden weder Statements weggelassen, noch veraendert!Auf einen Kaffee mit... Johannes NeftSascha:Wir sitzen jetzt hier, ich würde fast sagen, im Herzen Münchens in der Media Lounge von ŠKODA und ich habe den Johannes Neft mir gegenüber sitzen und wir unterhalten uns gleich mal ein bisschen.Natürlich über ŠKODA, aber Johannes, vielleicht erklärst du mal unseren Zuhörerinnen und Zuhörern ganz kurz, was du bei ŠKODA machst.Johannes:Ja, erstmal hallo auch von meiner Seite. Ich bin bei ŠKODA verantwortlich für die kompletten Entwicklungsumfänge, Entwicklung und auch ein bisschen Forschungsumfänge, die wir machen und das bedeutet bei uns eigentlich zum ganz, ganz großen Teil, dass wir alle Routenumfänge für ŠKODA entwickeln.Aber nicht nur für ŠKODA, zum Beispiel auch den aktuellen Passat, der neu vorgestellt wurde, von uns entwickelt, im Auftrag von Volkswagen. Wir sind auch für einzelne Module verantwortlich. Wir werden demnächst eine wichtige Motoren-Modul-Familie für die ganze Welt, für den Konzern übernehmen und wir haben Einzelmodule, die wir mit verantworten und auch einzelne Märkte, die wir verantworten, wie zum Beispiel Indien oder ASEAN, für die wir dann auch für den Konzern teilweise mit die Fahrzeuge entwickeln.Sascha:Da kann man tatsächlich sagen, dass die Position von ŠKODA innerhalb der VW-Gruppe durchaus in den letzten Jahren durchaus ein bisschen aufgewertet wurde.Johannes:Ja, wir haben Aufgaben dazubekommen bei ŠKODA, vor allem in der technischen Entwicklung auch Aufgaben dazubekommen, aber nicht nur. Wir haben als Marke eben zusätzliche Verantwortung bekommen, wie zum Beispiel für die ASEAN-Märkte, wie zum Beispiel für Indien und man kann das durchaus so sagen, wir bekommen mehr und mehr Verantwortung und wir versuchen natürlich auch dieser Verantwortung gerecht zu werden und möglichst gut abzuarbeiten.Ganz wichtig: Den Podcast koennt ihr hier direkt oben im Browser, aber auch auf diversen Plattformen wie u.a.Apple - Spotify - Google - Amazon oder als RSS-Feed anhoeren & abonnieren!Sascha:Warum wir überhaupt hier zusammensitzen…Ich hatte das Vergnügen, muss ich tatsächlich sagen, im Juni knappe 1000 Kilometer mit dem Enyaq Coupé IV80 durch Süddeutschland und durch Österreich zu fahren. Und da war das einfach spannend zu sehen, weil es ist ja kein kleines Fahrzeug, würde ich mal sagen, obwohl es für die Coupé-Variante entschieden haben.Aber wir sind im Schnitt mit einem Verbrauch von 12,9 kWh/100km über diese 900 Kilometer bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 80 kmh gefahren und haben damals auf der ED 1000 die Effizienzwertung gewonnen. Dann habe ich mit deinen Kollegen gesprochen und die haben gefragt, ob ich auch auf der IAA bin und haben dann angeboten, mit dir ein Gespräch führen zu können.Es hat sich bei euch in den letzten Jahren, auch in Bezug auf die Elektrifizierung des Portfolios, eine ganze Menge getan und der IV80 ist, glaube ich, ein ganz, ganz wunderbares Beispiel, wie erfolgreich das auch war.Johannes:Ja, das ist der Fall, weil natürlich genauso wie alle anderen auch wir uns committen zu den Zielen der Europäischen Union, aber auch zu den Zielen der Nachhaltigkeit. Wir committen uns nicht nur zu externen Zielen, sondern wir halten es selbst für richtig, gerade in der Elektrifizierung einzusteigen.Der Enyaq und der Enyaq Coupé sind unsere ersten Modelle, die wir dort machen.Wir werden in den kommenden Jahren noch weitere Modelle machen und wir wollen natürlich nicht nur im A-Segment erfolgreich sein, sondern wir werden jetzt auch in der Zukunft versuchen im A-Null-Segment BEV-Fahrzeuge anzubieten und das werden so die nächsten Aufgaben in der Entwicklung bei uns sein.Sascha:Elektrifizierung ist auch in einer gewissen Art und Weise eine Chance für die Marken, sich eine neue Zielgruppe auch zu erschließen.Johannes:Auf alle Fälle, Elektrifizierung ist immer eine Chance und Elektrifizierung ist vor allem in unterschiedlichen Märkten auch eine unterschiedliche Chance. Selbst in Indien und in ASEAN werden wir in Zukunft viel, viel schneller in die Elektrifizierung einsteigen, als viele ...
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Auf einen Kaffee mit Johannes Neft von ŠKODA
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