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EPISODE · Dec 6, 2019 · 56 MIN

Banking 3.0 (Das Hausbankprinzip)

from Payment & Banking Fintech Podcast · host Alles über Banken, Zahlungsverkehr & Fintechs

Ein Recap zur Transactions 2019 Alles ändert sich, auch das Bankenwesen. Dabei war hier noch lange die alte Hausbank das gängige Modell – und bleibt es an vielen Ecken noch. Denn die Banken hängen einfach an diesem Modell. Wie also Bewegung reinbringen – lieber durch Rebuilding oder Unbundling? Und kann die Plattform-Ökologie hier helfen? Das erste Panel unser diesjährigen Transactions 19 wollte darauf Antworten finden. Mit diskutiert haben: - Annette Siragusano (comdirect) - Sibylle Strack (Kontist) - Sascha Dewald (DKB) - Reiner Brüggestrat (Hamburger Volksbank) Moderator dieses Panels war André M. Bajorat. Selbst die Panel-Gäste nicht mehr bei ihrer alten Hausbank - fast alle haben gewechselt, aber oft bezieht man diesen Begriff auf die neue Bank, die dann irgendwann zu etwas Vergleichbaren wie der klassischen Hausbank wird. Was macht eine Hausbank aus? Einige oft genannte Punkte sind: - Exklusivität - gute Beratung - hoher Informationsvorteil - räumliche Nähe Am Ende des Tages wollen wir Innovationsführer sein - als moderne Hausbank", erklärt Sascha Dewald. "Leute brauchen sofort Hilfe, egal wo sie sind. Und das wollen wir leisten." Zwar gibt es keine räumliche Nähe, aber durch neue Möglichkeiten der Digitalisierung eben auch ganz neue Möglichkeiten, diese Nähe anders herzustellen, z.B. über Videochat. Und wie viel Hausbank steckt in meinem Handy? Das Handy wird einem immer näher, und genau darauf muss man bei seinen Kunden achten. Nähe trotz räumlicher Distanz "Das Thema Nähe ist entscheidend", betont Sibylle Strack. "Man muss nicht nebenan sein, um nahe zu sein. Aber wichtig ist das Ambitionsniveau. Bei Kontist geht es nicht nur ums Banking, sondern um viel mehr, wir wollen ganz für die Kunden da sein." Das alles und viel mehr, wurde auf dem diesjährigen Panel der ersten TRX19 am 19.11.2019 in Frankfurt besprochen.

Ein Recap zur Transactions 2019 Alles ändert sich, auch das Bankenwesen. Dabei war hier noch lange die alte Hausbank das gängige Modell – und bleibt es an vielen Ecken noch. Denn die Banken hängen einfach an diesem Modell. Wie also Bewegung reinbringen – lieber durch Rebuilding oder Unbundling? Und kann die Plattform-Ökologie hier helfen? Das erste Panel unser diesjährigen Transactions 19 wollte darauf Antworten finden. Mit diskutiert haben: - Annette Siragusano (comdirect) - Sibylle Strack (Kontist) - Sascha Dewald (DKB) - Reiner Brüggestrat (Hamburger Volksbank) Moderator dieses Panels war André M. Bajorat. Selbst die Panel-Gäste nicht mehr bei ihrer alten Hausbank - fast alle haben gewechselt, aber oft bezieht man diesen Begriff auf die neue Bank, die dann irgendwann zu etwas Vergleichbaren wie der klassischen Hausbank wird. Was macht eine Hausbank aus? Einige oft genannte Punkte sind: - Exklusivität - gute Beratung - hoher Informationsvorteil - räumliche Nähe Am Ende des Tages wollen wir Innovationsführer sein - als moderne Hausbank", erklärt Sascha Dewald. "Leute brauchen sofort Hilfe, egal wo sie sind. Und das wollen wir leisten." Zwar gibt es keine räumliche Nähe, aber durch neue Möglichkeiten der Digitalisierung eben auch ganz neue Möglichkeiten, diese Nähe anders herzustellen, z.B. über Videochat. Und wie viel Hausbank steckt in meinem Handy? Das Handy wird einem immer näher, und genau darauf muss man bei seinen Kunden achten. Nähe trotz räumlicher Distanz "Das Thema Nähe ist entscheidend", betont Sibylle Strack. "Man muss nicht nebenan sein, um nahe zu sein. Aber wichtig ist das Ambitionsniveau. Bei Kontist geht es nicht nur ums Banking, sondern um viel mehr, wir wollen ganz für die Kunden da sein." Das alles und viel mehr, wurde auf dem diesjährigen Panel der ersten TRX19 am 19.11.2019 in Frankfurt besprochen.

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