EPISODE · Nov 27, 2025 · 1H 6M
Clara Luzia sucht die Ruhe in stürmischen Zeiten
from Was soll das alles? · host Philip Dulle
Nun ist Zeit für Ruhe: Clara Luzia eröffnet einen Raum für leisere Töne, für Verletzlichkeit und Songs, die mehr Atem brauchen als Lautstärke. Dafür hat sich die Wiener Singer-Songwriterin mit den Musikerinnen Catharina Priemer-Humpel, Judith Ferstl, Kaya Meller und Claudia Kottal die Band The Quiet Version ins Leben gerufen. Und die ruhige Version bringt Veränderung mit sich: Auf ihrem neuen Album “Horelia” singt Clara Luzia erstmals auch auf Deutsch und erzählt von Verbindung und Hoffnung in Zeiten, die oft eher nach Dystopie klingen. Im Podcast reden wir darüber, warum sie für diese Musik eine zweite Band brauchte und wie sich ihr Songwriting verändert, wenn es leiser wird. Clara Luzia erzählt, warum sie heute Auftritte mehr genießt als früher, dass sie mittlerweile auch Sitzkonzerte gerne spielt und keinen Alkohol mehr braucht, um auf die Bühne zu gehen. In ihrer Musik geht es heute mehr denn je um die Schwierigkeit und das tiefe Bedürfnis, mit Menschen in Kontakt zu treten und echte Verbindungen entstehen zu lassen. Wir sprechen über private und politische Bruchstellen, über eine Hoffnung, die gerade noch tragfähig ist, und darüber, wie persönliche Zweifel neben einer kollektiven Krise bestehen können.
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Nun ist Zeit für Ruhe: Clara Luzia eröffnet einen Raum für leisere Töne, für Verletzlichkeit und Songs, die mehr Atem brauchen als Lautstärke. Dafür hat sich die Wiener Singer-Songwriterin mit den Musikerinnen Catharina Priemer-Humpel, Judith Ferstl, Kaya Meller und Claudia Kottal die Band The Quiet Version ins Leben gerufen. Und die ruhige Version bringt Veränderung mit sich: Auf ihrem neuen Album “Horelia” singt Clara Luzia erstmals auch auf Deutsch und erzählt von Verbindung und Hoffnung in Zeiten, die oft eher nach Dystopie klingen. Im Podcast reden wir darüber, warum sie für diese Musik eine zweite Band brauchte und wie sich ihr Songwriting verändert, wenn es leiser wird. Clara Luzia erzählt, warum sie heute Auftritte mehr genießt als früher, dass sie mittlerweile auch Sitzkonzerte gerne spielt und keinen Alkohol mehr braucht, um auf die Bühne zu gehen. In ihrer Musik geht es heute mehr denn je um die Schwierigkeit und das tiefe Bedürfnis, mit Menschen in Kontakt zu treten und echte Verbindungen entstehen zu lassen. Wir sprechen über private und politische Bruchstellen, über eine Hoffnung, die gerade noch tragfähig ist, und darüber, wie persönliche Zweifel neben einer kollektiven Krise bestehen können.
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