EPISODE · Nov 12, 2020 · 6 MIN
Claude Monet zum Achtzigsten
from Auf den Tag genau · host Jan Fusek, Fabian Goppelsröder und Robert Sollich
Mit der ersten Impressionistenausstellung 1874 in Paris wurde Claude Monet zum Revolutionär der Malerei. Dank der von den Pointillisten später perfektionierten sogenannten ‘optischen Mischung’, der Mischung der Farbpigmente im Auge des Betrachters statt auf der Leinwand, ließen seine Bilder die Welt in neuem Licht erscheinen. 1920 war Monet eine 80jährige Institution, der letzte lebende Vertreter der frühen Avantgarden. Er hatte nicht nur eine neue Maltechnik entwickelt, sondern auch einen anderen Blick auf die Wirklichkeit inspiriert. Am 12. 11., 2 Tage vor seinem Geburtstag, gratuliert die „Vossische Zeitung“ mit einem „Gruß der Verehrung und Bewunderung“. Es liest Frank Riede.
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Mit der ersten Impressionistenausstellung 1874 in Paris wurde Claude Monet zum Revolutionär der Malerei. Dank der von den Pointillisten später perfektionierten sogenannten ‘optischen Mischung’, der Mischung der Farbpigmente im Auge des Betrachters statt auf der Leinwand, ließen seine Bilder die Welt in neuem Licht erscheinen. 1920 war Monet eine 80jährige Institution, der letzte lebende Vertreter der frühen Avantgarden. Er hatte nicht nur eine neue Maltechnik entwickelt, sondern auch einen anderen Blick auf die Wirklichkeit inspiriert. Am 12. 11., 2 Tage vor seinem Geburtstag, gratuliert die „Vossische Zeitung“ mit einem „Gruß der Verehrung und Bewunderung“. Es liest Frank Riede.
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