Corona-Impfung: "Ich bin jetzt immun!" episode artwork

EPISODE · Dec 7, 2020 · 29 MIN

Corona-Impfung: "Ich bin jetzt immun!"

from CoronaCast aus Dresden · host Sächsische.de

"Wie geht es dir jetzt?" Er kann die Frage eigentlich schon gar nicht mehr hören. Trotzdem stellen sie ihm alle. Freunde, Verwandte, Kollegen und nun auch Sächsische.de. Joe, 38 Jahre alt, kommt aus Dresden, lebt in Hessen, ist gegen Corona geimpft. Er beantwortet die Frage trotzdem gerne. "Mir geht es bestens, genauso wie vorher. Und mir ging es nicht einen Tag mies nach den Spritzen", sagt er im CoronaCast, dem Podcast von Sächsische.de zur Pandemie. Für Joe, der seinen vollständigen Namen nicht nennen möchte, ist es ein ernstes Thema. Auch wenn er locker bis unterhaltsam über seine Teilnahme an der Studie der deutsch-amerikanischen Pharma-Koalition Biontech/Pfizer spricht, schwingen in seinen Aussagen zwei klare Botschaften mit. Erstens: Die Impfung hat bei ihm wie bei den allermeisten anderen Teilnehmern, die er kennengelernt hat, keine unangenehmen Folgen gehabt. Zweitens: Das Präparat tut offensichtlich das, was es soll. Es wirkt. Mit einem Antikörpertest konnte er für sich nachweisen, dass er nun immun gegen das Coronavirus ist. "In meinem Blut wurde die siebenfache Menge Antikörper nachgewiesen, die nötig wäre, um als immun zu gelten." Damit bestätigt Joe die Impfstoff-Forscher des Mainzer Unternehmens Biontech und des US-Konzerns Pfizer. Die hatten im November mitgeteilt, der von ihnen entwickelte Wirkstoff biete einen bis zu 95-prozentigen Schutz vor Covid-19. Gute Neuigkeiten eigentlich. Dennoch gibt es nach wie vor Vorbehalte und Ängste in der Bevölkerung. Kann ein Impfstoff, der so schnell entwickelt wurde, tatsächlich wirken? Und ist er wirklich verträglich? Joe ist kein Wissenschaftler und berichtet, was er erlebt hat, als er im Oktober in der Entwicklungs-Phase - der sogenannten Dosierungsstudie - das Präparat bekam. "Ich hatte Kopfschmerzen nach dem zweiten Pieks, das war's", sagt er. Von anderen wisse er, dass sie eine Nacht über Schüttelfrost geklagt haben. Alexander Dalpke, Virologe und Professor an der TU Dresden, ist mit der Entwicklung der Impfstoffe vertraut. Auch er äußert sich im CoronaCast. "Zwar sind der Wissenschaft noch keine Details aus den Studien zugänglich. Aber aus der allgemeinen Faktenlage sind keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt", erklärt der Experte. Zudem entkräftet Dalpke das Gerücht, dass sich der Impfstoff auf das Genom von Menschen auswirke. Außerdem erläutert Dalpke im Podcast, wie der sogenannte mRNA-Impfstoff hergestellt wird und was genau der menschliche Körper macht, wenn er verabreicht wird. In Sachsen sollen Impfungen bald möglich sein. Das Land richtet Impfzentren ein, die ab Mitte Dezember einsatzbereit sein sollen. Die Umsetzung übernimmt das DRK. Geplant ist, dass ab 15. Dezember zunächst die drei kreisfreien Städte Chemnitz, Dresden und Leipzig ein Zentrum erhalten, später dann die zehn Landkreise. Zudem soll es auch mobile Impfteams geben, die zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen eingesetzt werden könnten. Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt an verschiedenen Orten.

"Wie geht es dir jetzt?" Er kann die Frage eigentlich schon gar nicht mehr hören. Trotzdem stellen sie ihm alle. Freunde, Verwandte, Kollegen und nun auch Sächsische.de. Joe, 38 Jahre alt, kommt aus Dresden, lebt in Hessen, ist gegen Corona geimpft. Er beantwortet die Frage trotzdem gerne. "Mir geht es bestens, genauso wie vorher. Und mir ging es nicht einen Tag mies nach den Spritzen", sagt er im CoronaCast, dem Podcast von Sächsische.de zur Pandemie. Für Joe, der seinen vollständigen Namen nicht nennen möchte, ist es ein ernstes Thema. Auch wenn er locker bis unterhaltsam über seine Teilnahme an der Studie der deutsch-amerikanischen Pharma-Koalition Biontech/Pfizer spricht, schwingen in seinen Aussagen zwei klare Botschaften mit. Erstens: Die Impfung hat bei ihm wie bei den allermeisten anderen Teilnehmern, die er kennengelernt hat, keine unangenehmen Folgen gehabt. Zweitens: Das Präparat tut offensichtlich das, was es soll. Es wirkt. Mit einem Antikörpertest konnte er für sich nachweisen, dass er nun immun gegen das Coronavirus ist. "In meinem Blut wurde die siebenfache Menge Antikörper nachgewiesen, die nötig wäre, um als immun zu gelten." Damit bestätigt Joe die Impfstoff-Forscher des Mainzer Unternehmens Biontech und des US-Konzerns Pfizer. Die hatten im November mitgeteilt, der von ihnen entwickelte Wirkstoff biete einen bis zu 95-prozentigen Schutz vor Covid-19. Gute Neuigkeiten eigentlich. Dennoch gibt es nach wie vor Vorbehalte und Ängste in der Bevölkerung. Kann ein Impfstoff, der so schnell entwickelt wurde, tatsächlich wirken? Und ist er wirklich verträglich? Joe ist kein Wissenschaftler und berichtet, was er erlebt hat, als er im Oktober in der Entwicklungs-Phase - der sogenannten Dosierungsstudie - das Präparat bekam. "Ich hatte Kopfschmerzen nach dem zweiten Pieks, das war's", sagt er. Von anderen wisse er, dass sie eine Nacht über Schüttelfrost geklagt haben. Alexander Dalpke, Virologe und Professor an der TU Dresden, ist mit der Entwicklung der Impfstoffe vertraut. Auch er äußert sich im CoronaCast. "Zwar sind der Wissenschaft noch keine Details aus den Studien zugänglich. Aber aus der allgemeinen Faktenlage sind keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt", erklärt der Experte. Zudem entkräftet Dalpke das Gerücht, dass sich der Impfstoff auf das Genom von Menschen auswirke. Außerdem erläutert Dalpke im Podcast, wie der sogenannte mRNA-Impfstoff hergestellt wird und was genau der menschliche Körper macht, wenn er verabreicht wird. In Sachsen sollen Impfungen bald möglich sein. Das Land richtet Impfzentren ein, die ab Mitte Dezember einsatzbereit sein sollen. Die Umsetzung übernimmt das DRK. Geplant ist, dass ab 15. Dezember zunächst die drei kreisfreien Städte Chemnitz, Dresden und Leipzig ein Zentrum erhalten, später dann die zehn Landkreise. Zudem soll es auch mobile Impfteams geben, die zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen eingesetzt werden könnten. Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt an verschiedenen Orten.

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Lebe deine Wahrheit Larissa Geiges Was heißt es eigentlich die eigene Wahrheit zu leben? Und wie finde ich sie überhaupt?Für mich bedeutet es, die ehrlichste Version von mir selbst zu sein. All die Masken abnehmen, mit denen wir durch unser Leben gehen, den Menschen zu leben, der man im Kern ist.Wir dürfen immer entscheiden welchen Weg wir gehen. Den Eigenen oder den, den andere für uns gewählt haben. In diesem Podcast nehme ich dich mit auf meine Reise und wünsche mir, dass du viele wertvolle Impulse für dich und deinen Weg mitnehmen kannst. Ich teile mit dir welche Schritte ich auf dem Weg zu meiner Wahrheit gegangen bin und welche Prozesse ich auch heute noch durchlaufe. Ich teile meine Struggles und Ängste mit dir und meine Erkenntnise aus all den Phasen, durch die ich noch gehe und schon gegangen bin.Ich freue mich sehr, wenn du Teil hiervon bist und ich dich auf deinem Weg zu deiner ganz eigenen Wahrheit ein Stück begleiten darf.Alles Liebe für dich,deine Larissa Alben für die Ewigkeit audiowest, Freddy Kappen, Stephan Kleiber, Dieter Kottnik Es gibt Alben, die sind etwas Besonderes. Da ist nicht einfach nur Musik drauf – sondern Musik, die bleiben wird. Vielleicht für immer. Es sind Alben, die die Geschichte der Rock- und Popmusik um entscheidende Entwicklungen bereichert haben. Die nicht nur Erfolg, sondern auch Wirkung haben. Und hier stellen wir sie vor.Bei uns könnt Ihr zeitlose Klassiker der Musikgeschichte kennenlernen. Oder sie noch einmal neu erleben und sozusagen ein zweites Mal kennenlernen. Ihr erfahrt die Geschichten, die hinter diesen Alben stecken: Wann und wo sind sie entstanden? Was lässt sie hervortreten aus der Menge? Warum sind sie so, wie sie sind? Und was ist das Besondere an ihnen? Und: Natürlich spielen wir auch Musik. Jede Menge sogar — denn darum geht‘s ja bei uns. Frag Big Moes Mama 98.8 KISS FM Big Moes Mama ist genauso crazy wie ihr Sohn und ab sofort part of the podcast family! Ab jetzt jeden Dienstag ab 22 Uhr auf KISS FM in der Podcast Happy Hour: Frag Big Moe’s Mama! Big Moe und seine Mama beantworten gemeinsam alle möglichen Fragen aus der KISS Nation. Jedes Thema ist willkommen. Natürlich nutzt Big Moe’s Mama jede Möglichkeit, um diverse peinliche Geschichten aus Big Moe’s Leben zu erzählen! Was für Big Moe auch mal sehr unangenehm werden kann. Tune in! Beide Seiten Live PULS 24 Jede Geschichte hat immer zwei Seiten!Das tägliche PULS 24 Primetime-Newsmagazin “Beide Seiten Live” beleuchtet in einer Doppelmoderation die wichtigsten Themen des Tages aus verschiedenen Perspektiven und bietet einen Überblick über aktuelle Ereignisse und endet mit einem Interview des Tages mit hochkarätigen Gästen. Das Ergebnis: Das Publikum kann sich so seine eigene Meinung bilden.

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This episode was published on December 7, 2020.

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