EPISODE · May 1, 2026 · 33 MIN
Das Phänomen Taizé. Einfach weltweit
from OMG Der Podcast über mehr als alles! · host Daniel Bogner, Noemi Honegger, Elisabeth Zschiedrich, Markus Zimmermann
Zusammenkommen, das Verbindende suchen, Unterschiede wertschätzen, Frieden ersehnen – dafür steht der Name Taizé. Die dort entstandene Spiritualität ist schon lange ein globaler Bestseller. Ein Podcast über das Erfolgsrezept aus dem Burgund. In der letzten Folge unserer Serie zum Thema Spiritualität widmen wir uns dem Phänomen Taizé. In den 1940er Jahren entstanden, ist die Gemeinschaft im französischen Burgund bis heute lebendig. Ihr Geist strahlt weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Gerade junge Leute fühlen sich von Taizé angesprochen, der Ort bringt zugleich alle Generationen, Konfessionen, sozialen Schichten und Nationalitäten zusammen. Was macht die von dem Schweizer Theologiestudenten Roger Schütz gegründete Gemeinschaft aus? Was charakterisiert die Art, wie in Taizé Glauben gelebt wird? Ein wichtiges Element ist Einfachheit – in den Strukturen, im Zusammenleben, im Gebet und in der Musik. Man findet sich zurückgeworfen auf das elementar Menschliche. Ohne Personenkult und ohne die Definition eines (einzigen) dogmatischen Bekenntnisses oder bestimmter ethisch-moralischer Prinzipien gibt Taizé einen gelebten Rahmen vor, in dem sich Prozesse spiritueller und religiöser Natur entwickeln können. Man kann in Gemeinschaft sein und trotzdem zu sich selbst kommen. Im Zentrum steht Gott, und Friede ist das höchste Ziel. Was können wir von Taizé lernen? Und inwiefern unterscheidet es sich von anderen neuen spirituellen Bewegungen? Darüber sprechen wir heute – komm und setz Dich dazu.
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Zusammenkommen, das Verbindende suchen, Unterschiede wertschätzen, Frieden ersehnen – dafür steht der Name Taizé. Die dort entstandene Spiritualität ist schon lange ein globaler Bestseller. Ein Podcast über das Erfolgsrezept aus dem Burgund. In der letzten Folge unserer Serie zum Thema Spiritualität widmen wir uns dem Phänomen Taizé. In den 1940er Jahren entstanden, ist die Gemeinschaft im französischen Burgund bis heute lebendig. Ihr Geist strahlt weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Gerade junge Leute fühlen sich von Taizé angesprochen, der Ort bringt zugleich alle Generationen, Konfessionen, sozialen Schichten und Nationalitäten zusammen. Was macht die von dem Schweizer Theologiestudenten Roger Schütz gegründete Gemeinschaft aus? Was charakterisiert die Art, wie in Taizé Glauben gelebt wird? Ein wichtiges Element ist Einfachheit – in den Strukturen, im Zusammenleben, im Gebet und in der Musik. Man findet sich zurückgeworfen auf das elementar Menschliche. Ohne Personenkult und ohne die Definition eines (einzigen) dogmatischen Bekenntnisses oder bestimmter ethisch-moralischer Prinzipien gibt Taizé einen gelebten Rahmen vor, in dem sich Prozesse spiritueller und religiöser Natur entwickeln können. Man kann in Gemeinschaft sein und trotzdem zu sich selbst kommen. Im Zentrum steht Gott, und Friede ist das höchste Ziel. Was können wir von Taizé lernen? Und inwiefern unterscheidet es sich von anderen neuen spirituellen Bewegungen? Darüber sprechen wir heute – komm und setz Dich dazu.
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