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EPISODE · Nov 11, 2025 · 10 MIN

Der Notgroschen – Wie viel Geld sollte man zurücklegen

from finanzpost.de – Der Finanz- und Vorsorge-Podcast mit Lia & Maik Marx · host Lia und Maik Marx

In dieser Episode von Finanzpost.de widmen wir uns einem zentralen Thema der finanziellen Sicherheit: dem Notgroschen. Gemeinsam mit Mike Marx, meinem bevorzugten Finanzexperten, beleuchten wir die entscheidende Rolle, die dieses finanzielle Polster spielt. Dabei unterscheiden wir klar zwischen wirklichen Notfällen, wie teuren Autoreparaturen oder dem Verlust des Arbeitsplatzes, und weniger dringenden Ausgaben, die nicht in diese Kategorie fallen sollten. Ein weiterer wichtiger Punkt, den wir ansprechen, ist die Frage nach der idealen Höhe des Notgroschens. Mike empfiehlt, als Faustregel drei bis sechs Nettomonatsgehälter zurückzulegen. Diese Spanne hängt stark von der individuellen Lebenssituation ab, wobei Singles in einer sicheren Branche oftmals mit drei Monaten auskommen, während Familien oder Selbstständige mit schwankendem Einkommen eher sechs Monate anstreben sollten. Hierbei ist eine ehrliche Einschätzung der eigenen finanziellen Verpflichtungen sowie der persönlichen Sicherheit von großer Bedeutung. Nachdem wir geklärt haben, wie viel Geld sinnvollerweise in den Notgroschen fließen sollte, gehen wir auf die Frage ein, wo dieses Geld optimal aufgehoben werden kann. Maik plädiert entschieden gegen das Lagern des Geldes unter dem Kopfkissen oder auf einem Girokonto. Ein Tagesgeldkonto ist hier die bessere Wahl, da es sowohl Sicherheit als auch eine gewisse Flexibilität bietet. Diese Konten ermöglichen schnelle Verfügbarkeit bei gleichzeitigem Schutz des Kapitals durch die gesetzliche Einlagensicherung. Ein zentrales Argument, das oft gegen Tagesgeldkonten angeführt wird, sind die geringen Zinsen, die nicht ausreichen, um die Inflation zu kompensieren. Maik weist jedoch darauf hin, dass der primäre Zweck des Notgroschens nicht die Rendite, sondern die Sicherheit ist. Er vergleicht dies treffend mit einer Versicherung, die zwar keine Rendite bringt, aber für zahlreiche Lebenssituationen eine unverzichtbare Absicherung darstellt. Abschließend geben wir praktische Tipps, wie man den Aufbau des Notgroschens angehen kann. Maik empfiehlt, einen Dauerauftrag einzurichten, um regelmäßig Geld zur Seite zu legen, wodurch der Sparprozess automatisiert und somit weniger verlockend wird, das Geld auszugeben. Mit einer kleinen, aber konsequenten Sparstrategie lässt sich so schnell ein beachtlicher Betrag ansammeln, der für den persönlichen Notfall zur Verfügung steht. Diese Episode bietet nicht nur wichtige Informationen und Erkenntnisse über den Notgroschen, sondern auch einen klaren Handlungsrahmen, um finanzielle Stabilität zu erreichen. In der nächsten Folge befassen wir uns mit effektiven Strategien zur Schuldenreduktion. 💼 In der zweiten Folge des **Finanzpost.de-Podcasts** bauen wir auf dem Fundament der finanziellen Bildung auf und widmen uns dem wichtigsten Baustein für deine finanzielle Sicherheit: dem **Notgroschen**. Lia und Finanzexperte Maik Marx erklären dir, warum diese eiserne Reserve unverzichtbar ist. 🧠 Wie hoch sollte dein Notgroschen sein? Maik gibt dir eine klare Faustregel an die Hand und erklärt, wie du die perfekte Summe für deine individuelle Lebenssituation bestimmst. Wir zeigen dir, wo du dein Notfallgeld am besten aufbewahrst, damit es sicher und trotzdem schnell verfügbar ist. 💡 Lerne, warum der Notgroschen deine Versicherung gegen unvorhergesehene Ereignisse ist und warum du ihn unbedingt vom Rest deiner Finanzen trennen solltest. Mit praktischen Tipps und konkreten Rechenbeispielen helfen wir dir, dein finanzielles Sicherheitsnetz aufzubauen. 🚀 Hör jetzt rein und schaffe die Grundlage für ein entspanntes und finanziell sorgenfreies Leben! 00:00:07 Willkommen im Finanzpodcast 00:01:01 Der Notgroschen erklärt 00:05:11 Wo lege ich den Notgroschen an? 00:07:00 Der Wertverlust durch Inflation 00:08:08 Tipps zum Aufbau des Notgroschens 00:09:21 Abschluss und Ausblick auf die nächste Folge 🎧 Begleitartikel, Quellen & Transkript zu dieser Folge: https://finanzpost.de/podcast/2-der-notgroschen-wie-viel-geld-sollte-man-zuruecklegen/

In dieser Episode von Finanzpost.de widmen wir uns einem zentralen Thema der finanziellen Sicherheit: dem Notgroschen. Gemeinsam mit Mike Marx, meinem bevorzugten Finanzexperten, beleuchten wir die entscheidende Rolle, die dieses finanzielle Polster spielt. Dabei unterscheiden wir klar zwischen wirklichen Notfällen, wie teuren Autoreparaturen oder dem Verlust des Arbeitsplatzes, und weniger dringenden Ausgaben, die nicht in diese Kategorie fallen sollten. Ein weiterer wichtiger Punkt, den wir ansprechen, ist die Frage nach der idealen Höhe des Notgroschens. Mike empfiehlt, als Faustregel drei bis sechs Nettomonatsgehälter zurückzulegen. Diese Spanne hängt stark von der individuellen Lebenssituation ab, wobei Singles in einer sicheren Branche oftmals mit drei Monaten auskommen, während Familien oder Selbstständige mit schwankendem Einkommen eher sechs Monate anstreben sollten. Hierbei ist eine ehrliche Einschätzung der eigenen finanziellen Verpflichtungen sowie der persönlichen Sicherheit von großer Bedeutung. Nachdem wir geklärt haben, wie viel Geld sinnvollerweise in den Notgroschen fließen sollte, gehen wir auf die Frage ein, wo dieses Geld optimal aufgehoben werden kann. Maik plädiert entschieden gegen das Lagern des Geldes unter dem Kopfkissen oder auf einem Girokonto. Ein Tagesgeldkonto ist hier die bessere Wahl, da es sowohl Sicherheit als auch eine gewisse Flexibilität bietet. Diese Konten ermöglichen schnelle Verfügbarkeit bei gleichzeitigem Schutz des Kapitals durch die gesetzliche Einlagensicherung. Ein zentrales Argument, das oft gegen Tagesgeldkonten angeführt wird, sind die geringen Zinsen, die nicht ausreichen, um die Inflation zu kompensieren. Maik weist jedoch darauf hin, dass der primäre Zweck des Notgroschens nicht die Rendite, sondern die Sicherheit ist. Er vergleicht dies treffend mit einer Versicherung, die zwar keine Rendite bringt, aber für zahlreiche Lebenssituationen eine unverzichtbare Absicherung darstellt. Abschließend geben wir praktische Tipps, wie man den Aufbau des Notgroschens angehen kann. Maik empfiehlt, einen Dauerauftrag einzurichten, um regelmäßig Geld zur Seite zu legen, wodurch der Sparprozess automatisiert und somit weniger verlockend wird, das Geld auszugeben. Mit einer kleinen, aber konsequenten Sparstrategie lässt sich so schnell ein beachtlicher Betrag ansammeln, der für den persönlichen Notfall zur Verfügung steht. Diese Episode bietet nicht nur wichtige Informationen und Erkenntnisse über den Notgroschen, sondern auch einen klaren Handlungsrahmen, um finanzielle Stabilität zu erreichen. In der nächsten Folge befassen wir uns mit effektiven Strategien zur Schuldenreduktion. 💼 In der zweiten Folge des **Finanzpost.de-Podcasts** bauen wir auf dem Fundament der finanziellen Bildung auf und widmen uns dem wichtigsten Baustein für deine finanzielle Sicherheit: dem **Notgroschen**. Lia und Finanzexperte Maik Marx erklären dir, warum diese eiserne Reserve unverzichtbar ist. 🧠 Wie hoch sollte dein Notgroschen sein? Maik gibt dir eine klare Faustregel an die Hand und erklärt, wie du die perfekte Summe für deine individuelle Lebenssituation bestimmst. Wir zeigen dir, wo du dein Notfallgeld am besten aufbewahrst, damit es sicher und trotzdem schnell verfügbar ist. 💡 Lerne, warum der Notgroschen deine Versicherung gegen unvorhergesehene Ereignisse ist und warum du ihn unbedingt vom Rest deiner Finanzen trennen solltest. Mit praktischen Tipps und konkreten Rechenbeispielen helfen wir dir, dein finanzielles Sicherheitsnetz aufzubauen. 🚀 Hör jetzt rein und schaffe die Grundlage für ein entspanntes und finanziell sorgenfreies Leben! 00:00:07 Willkommen im Finanzpodcast 00:01:01 Der Notgroschen erklärt 00:05:11 Wo lege ich den Notgroschen an? 00:07:00 Der Wertverlust durch Inflation 00:08:08 Tipps zum Aufbau des Notgroschens 00:09:21 Abschluss und Ausblick auf die nächste Folge 🎧 Begleitartikel, Quellen & Transkript zu dieser Folge: https://finanzpost.de/podcast/2-der-notgroschen-wie-viel-geld-sollte-man-zuruecklegen/

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This episode was published on November 11, 2025.

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