EPISODE · May 2, 2026 · 23 MIN
Die falsche Identität des Femizidtäters, der zweimal tötete
from True Crime Mordgeständnis · host Obomedia Network
Die falsche Identität des Femizids, der zweimal tötete: Der Mord an María Isabel Pávez Ein Student der Geburtshilfe verschwindet am 17. Dezember 2020 in Santiago. Ihr Handy scheinbar beschädigt, ihr Geld nicht abgehoben, und eine letzte Alibi, die nicht schlüssig ist. Elf Jahre zuvor war in Mexiko ein geständiger Femizid Täter verschwunden, ohne gefasst zu werden. Es war dieselbe Person. In dieser Episode untersuchen wir, wie ein Serienmörder mit einer völlig gefälschten Identität Grenzen überschritt, dasselbe tödliche Muster in einem anderen Land replizierte und fast entkam, bis ein Hinweis während einer Beerdigung eintraf. Wir analysieren die Screenshots, die das Alibi widerlegen, die Leiche, die in einem Schrank gefunden wurde, und den Moment, als zwei Familien in zwei Ländern die unmögliche Wahrheit entdeckten. Opfer: María Isabel Pávez Datum: 17.-23. Dezember 2020 Ort: Santiago, Chile Status: Zu lebenslanger Haft verurteilt - Der Mörder betrat Chile 2019 mit dem gefälschten Pass „Igor Yaroslap González“, nachdem er sechs Jahre lang in Mexiko ohne Haftbefehl verschwunden war. - Ein Screenshot mit sichtbarem Akku widerspricht vollständig der Ausrede des nassen Handys, die María Isabel ihrer Mutter gab. - Das Geld, das auf ihr Konto eingezahlt wurde, wurde nie abgehoben, was jede Möglichkeit eines freiwilligen Verschwindens seit dem 18. Dezember ausschließt. - Das gleiche Modus Operandi wiederholte sich exakt: junge Opfer, frische Beziehung, identische Modalität des Verbrechens, Nutzung der sozialen Medien des Opfers, um ein späteres Leben zu simulieren. María Isabel Pávez, Santiago Chile 2020, Femizid, Serienmörder, falsche Identität, gefälschter Pass, Carlos Humberto Méndez González, internationale Untersuchung, forensisch, Gerechtigkeit, kriminelle Geister, True Crime SpanischSi vous souhaitez écouter ce podcast sans publicités et accéder aux épisodes premium, nous vous invitons à essayer notre abonnement avec 14 jours d'essai gratuit sur obomedia.com.© 2026 Créé avec la technologie d'OBOMEDIA. Tous droits réservés. Cet épisode et son contenu (audio, texte et matériaux associés) sont la propriété de leur créateur respectif et sont distribués sous le nom d'OBOMEDIA sur des plateformes telles qu'Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music et Pocket Casts. Toute reproduction, distribution, édition ou utilisation commerciale totale ou partielle est interdite sans autorisation préalable et écrite. Pour les autorisations, licences et demandes commerciales : [email protected]
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Die falsche Identität des Femizids, der zweimal tötete: Der Mord an María Isabel Pávez Ein Student der Geburtshilfe verschwindet am 17. Dezember 2020 in Santiago. Ihr Handy scheinbar beschädigt, ihr Geld nicht abgehoben, und eine letzte Alibi, die nicht schlüssig ist. Elf Jahre zuvor war in Mexiko ein geständiger Femizid Täter verschwunden, ohne gefasst zu werden. Es war dieselbe Person. In dieser Episode untersuchen wir, wie ein Serienmörder mit einer völlig gefälschten Identität Grenzen überschritt, dasselbe tödliche Muster in einem anderen Land replizierte und fast entkam, bis ein Hinweis während einer Beerdigung eintraf. Wir analysieren die Screenshots, die das Alibi widerlegen, die Leiche, die in einem Schrank gefunden wurde, und den Moment, als zwei Familien in zwei Ländern die unmögliche Wahrheit entdeckten. Opfer: María Isabel Pávez Datum: 17.-23. Dezember 2020 Ort: Santiago, Chile Status: Zu lebenslanger Haft verurteilt - Der Mörder betrat Chile 2019 mit dem gefälschten Pass „Igor Yaroslap González“, nachdem er sechs Jahre lang in Mexiko ohne Haftbefehl verschwunden war. - Ein Screenshot mit sichtbarem Akku widerspricht vollständig der Ausrede des nassen Handys, die María Isabel ihrer Mutter gab. - Das Geld, das auf ihr Konto eingezahlt wurde, wurde nie abgehoben, was jede Möglichkeit eines freiwilligen Verschwindens seit dem 18. Dezember ausschließt. - Das gleiche Modus Operandi wiederholte sich exakt: junge Opfer, frische Beziehung, identische Modalität des Verbrechens, Nutzung der sozialen Medien des Opfers, um ein späteres Leben zu simulieren. María Isabel Pávez, Santiago Chile 2020, Femizid, Serienmörder, falsche Identität, gefälschter Pass, Carlos Humberto Méndez González, internationale Untersuchung, forensisch, Gerechtigkeit, kriminelle Geister, True Crime SpanischSi vous souhaitez écouter ce podcast sans publicités et accéder aux épisodes premium, nous vous invitons à essayer notre abonnement avec 14 jours d'essai gratuit sur obomedia.com.© 2026 Créé avec la technologie d'OBOMEDIA. Tous droits réservés. Cet épisode et son contenu (audio, texte et matériaux associés) sont la propriété de leur créateur respectif et sont distribués sous le nom d'OBOMEDIA sur des plateformes telles qu'Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music et Pocket Casts. Toute reproduction, distribution, édition ou utilisation commerciale totale ou partielle est interdite sans autorisation préalable et écrite. Pour les autorisations, licences et demandes commerciales : [email protected]
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