EPISODE · Nov 22, 2025 · 1H 9M
Elektromania - Wissen als Machtinstrument im 18. Jahrhundert
from Zweieinhalb Historiker*innen · host Sarah Merkle, Hannah Adam, Jan-Gottfried Esser
ab TC 10:00, bessere Qualität <3Triggerwarnung: Unfälle und Selbstverletzendes Verhalten durch elektrische ExperimenteBeschreibungWaren die Genies der Zeit wirklich so hell, oder nur dann, wenn der Blitz sie traf?Sarah taucht mit uns in eine Epoche ein, in der die Funken nicht nur auf der Experimenten flogen, sondern auch beim Flirten und beim Forschen.Wir sprechen über Selbstexperimente als Methode der Wissensgewinnung, über die Rolle von itinerary lectures als reisendes Bildungsformat und darüber, wie Naturforscher*innen in der Gelehrtenrepublik unter dem Motto :"Bitte Nachmachen" , Wissen austauschten.Besonderes Augenmerk liegt auf den Frauen, die schon früh die elektrischen Wissenschaften mitgeprägt haben, oft übersehen, aber entscheidend für die Entwicklung des Feldes.Literatur zur FolgeBertucci, Paola: Domestic Spectacles: Electrical Instruments between Business and Conversation, in: Blondel, Christine / Bernadette Bensaude-Vincent (Hrsg.): Science and Spectacle in the European Enlightenment. Aldershot 2008, S. 75–88.Hochadel, Oliver: The Business of Experimental Physics: Instrument Makers and Itinerant Lecturers in the German Enlightenment, in: Science & Education 16 (2007), S. 525-537.Millburn, John R.: Benjamin Martin and the Royal Society. In: Notes and Records of the Royal Society in London 28/1 (1973), S. 15-23.Millburn, John R.: Benjamin Martin. Author, Instrument-Maker, and “Country Showman”, in: G.L.E. Turner (Hrsg.): Science in History 2. Leyden, 1976.Marian Füssel, Wissen. Konzepte, Praktiken, Prozesse, Frankfurt/New York 2021.
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ab TC 10:00, bessere Qualität <3Triggerwarnung: Unfälle und Selbstverletzendes Verhalten durch elektrische ExperimenteBeschreibungWaren die Genies der Zeit wirklich so hell, oder nur dann, wenn der Blitz sie traf?Sarah taucht mit uns in eine Epoche ein, in der die Funken nicht nur auf der Experimenten flogen, sondern auch beim Flirten und beim Forschen.Wir sprechen über Selbstexperimente als Methode der Wissensgewinnung, über die Rolle von itinerary lectures als reisendes Bildungsformat und darüber, wie Naturforscher*innen in der Gelehrtenrepublik unter dem Motto :"Bitte Nachmachen" , Wissen austauschten.Besonderes Augenmerk liegt auf den Frauen, die schon früh die elektrischen Wissenschaften mitgeprägt haben, oft übersehen, aber entscheidend für die Entwicklung des Feldes.Literatur zur FolgeBertucci, Paola: Domestic Spectacles: Electrical Instruments between Business and Conversation, in: Blondel, Christine / Bernadette Bensaude-Vincent (Hrsg.): Science and Spectacle in the European Enlightenment. Aldershot 2008, S. 75–88.Hochadel, Oliver: The Business of Experimental Physics: Instrument Makers and Itinerant Lecturers in the German Enlightenment, in: Science & Education 16 (2007), S. 525-537.Millburn, John R.: Benjamin Martin and the Royal Society. In: Notes and Records of the Royal Society in London 28/1 (1973), S. 15-23.Millburn, John R.: Benjamin Martin. Author, Instrument-Maker, and “Country Showman”, in: G.L.E. Turner (Hrsg.): Science in History 2. Leyden, 1976.Marian Füssel, Wissen. Konzepte, Praktiken, Prozesse, Frankfurt/New York 2021.
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Elektromania - Wissen als Machtinstrument im 18. Jahrhundert
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