EPISODE · Dec 11, 2020 · 9 MIN
Entführt von Außerirdischen - Die Leiden der Betroffenen - ExoMagazin
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Entführungserlebnisse - ein weltweites Phänomen. Weltweit gibt es tausende Menschen, die überzeugt sind, dass sie Opfer einer Entführung durch Außerirdische wurden. Übereinstimmend berichten sie davon, zumeist in der Nacht durch fremdartige Wesen entführt und merkwürdigen, oft auch schmerzhaften Untersuchungen unterzogen worden zu sein. Auch deutsche UFO-Vereine sowie Exopolitik Deutschland erhalten immer wieder Hilferufe entsprechender Personen. Dennoch wird dieses Thema von Wissenschaftlern gemieden. Zwar gab es bereits bedeutende Wissenschaftstagungen zum Entführungsphänomen - unter anderem am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA, doch im Vordergrund stand meist die Frage, ob diese Erfahrungen real oder eingebildet sind. Kritiker wenden dabei ein, dass solche Erinnerungen unbeabsichtigt bei durch Hypnoseregressionen "implantiert" würden. Ein Vorwurf, den geschulte Hypnosetherapeuten abweisen. Die psychosozialen Folgen von Alien-Entführungen Für die Betroffenen sind ihre Erlebnisse jedoch real. So real, dass sie darunter leiden, sich zurückziehen oder andere Strategien entwickeln, um damit umzugehen. Darum hat sich der Sozialpädagoge André Kramer für eine andere Herangehensweise entschieden. Für seine Bachelor Arbeit "Leben in zwei Welten" an der Fachhochschule Kiel wertete er detailliert die Erlebnisse von acht Betroffenen aus. Dabei hielt er sich bei der Beurteilung der Fälle zurück - sprich: Seine Untersuchung konzentrierte sich nicht darauf, ob die Entführungen wirklich stattfanden, sondern darauf, wie die Menschen damit umgehen. Seine Schlussfolgerungen sind äußerst interessant: So fand Kramer heraus, dass Betroffene nicht vorrangig unter dem Erlebnis selbst leiden, sondern vor allem darunter, dass sie mit niemandem darüber sprechen können. Als traumatisch wird auch oftmals der Einbruch in die Privatsphäre, der Verlust von Sicherheit und Kontrollverlust beschrieben. Über die hochinteressanten Erkenntnisse aus seiner Studie berichtete André Kramer bei der diesjährigen gemeinsamen Fachtagung der deutschen UFO-Vereine GEP, MUFON-CES und DEGUFO. Seine Bachelor-Arbeit ist inzwischen als Buch erschienen, die Reaktionen von Fachkollegen sind sehr positiv. Dennoch hatte Kramer von seinen Professoren nur eine schlechte Note erhalten - aus der Befürchtung heraus, dass seine durchweg wissenschaftlich durchgeführte Arbeit allein auf Grund des Themas ein schlechtes Licht auf die Hochschule werfen könnte - was die Relevanz seiner Arbeit umso mehr unterstreicht. ►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2txFawo
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Entführungserlebnisse - ein weltweites Phänomen. Weltweit gibt es tausende Menschen, die überzeugt sind, dass sie Opfer einer Entführung durch Außerirdische wurden. Übereinstimmend berichten sie davon, zumeist in der Nacht durch fremdartige Wesen entführt und merkwürdigen, oft auch schmerzhaften Untersuchungen unterzogen worden zu sein. Auch deutsche UFO-Vereine sowie Exopolitik Deutschland erhalten immer wieder Hilferufe entsprechender Personen. Dennoch wird dieses Thema von Wissenschaftlern gemieden. Zwar gab es bereits bedeutende Wissenschaftstagungen zum Entführungsphänomen - unter anderem am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA, doch im Vordergrund stand meist die Frage, ob diese Erfahrungen real oder eingebildet sind. Kritiker wenden dabei ein, dass solche Erinnerungen unbeabsichtigt bei durch Hypnoseregressionen "implantiert" würden. Ein Vorwurf, den geschulte Hypnosetherapeuten abweisen. Die psychosozialen Folgen von Alien-Entführungen Für die Betroffenen sind ihre Erlebnisse jedoch real. So real, dass sie darunter leiden, sich zurückziehen oder andere Strategien entwickeln, um damit umzugehen. Darum hat sich der Sozialpädagoge André Kramer für eine andere Herangehensweise entschieden. Für seine Bachelor Arbeit "Leben in zwei Welten" an der Fachhochschule Kiel wertete er detailliert die Erlebnisse von acht Betroffenen aus. Dabei hielt er sich bei der Beurteilung der Fälle zurück - sprich: Seine Untersuchung konzentrierte sich nicht darauf, ob die Entführungen wirklich stattfanden, sondern darauf, wie die Menschen damit umgehen. Seine Schlussfolgerungen sind äußerst interessant: So fand Kramer heraus, dass Betroffene nicht vorrangig unter dem Erlebnis selbst leiden, sondern vor allem darunter, dass sie mit niemandem darüber sprechen können. Als traumatisch wird auch oftmals der Einbruch in die Privatsphäre, der Verlust von Sicherheit und Kontrollverlust beschrieben. Über die hochinteressanten Erkenntnisse aus seiner Studie berichtete André Kramer bei der diesjährigen gemeinsamen Fachtagung der deutschen UFO-Vereine GEP, MUFON-CES und DEGUFO. Seine Bachelor-Arbeit ist inzwischen als Buch erschienen, die Reaktionen von Fachkollegen sind sehr positiv. Dennoch hatte Kramer von seinen Professoren nur eine schlechte Note erhalten - aus der Befürchtung heraus, dass seine durchweg wissenschaftlich durchgeführte Arbeit allein auf Grund des Themas ein schlechtes Licht auf die Hochschule werfen könnte - was die Relevanz seiner Arbeit umso mehr unterstreicht. ►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2txFawo
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