EPISODE · Nov 23, 2025 · 1H
Episode 37: Transformation braucht Organisation
from Soziologische Perspektiven · host Claudia Lutschewitz
Warum scheitern viele progressive Projekte, trotz guter Absichten? Ruth Seliger erklärt, warum gesellschaftliche Wirkung Struktur braucht: klare Rollen, Entscheidungen und Führung. Ein Gespräch über Organisation, Macht, Harmonie, Konsens und echte Veränderung. Ruth Seliger ist Begleiterin von Veränderungs-, Lern- und Entwicklungsprozessen in Organisationen, Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und NGO’s und hat ausreichend Möglichkeiten gehabt, dazu beizutragen, neue Perspektiven und Lösungen zu erarbeiten. Für ihre Arbeit ist ihr wichtig, eine Theoretikerin mit Liebe zur Praxis und eine Praktikerin mit Liebe zur Theorie zu sein. Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen hat sie in der Zusammenarbeit mit KollegInnen und von KundInnen ge- und auch erlernt und ihre Bücher haben ihr dabei geholfen, ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken zu ordnen, zu strukturieren und diese an KollegInnen weiter zu geben. Ruth Seliger sagt, dass gesellschaftliche Veränderung nicht daran scheitert, dass Menschen zu wenig wollen, sondern daran, dass sie Organisationen missverstehen. Viele Initiativen begreifen sich als Gemeinschaft Gleichgesinnter, als Gruppe von Engagierten. Doch Gruppen erzeugen Nähe, Identität und Harmonie. Organisationen dagegen erzeugen Strukturen, Entscheidungen, Rollen und Verantwortung. Und genau das brauchen wir, wenn wir als Gesellschaft Veränderungen realisieren wollen. Im Podcast sprechen wir auch darüber, warum Konsens oft lähmt, warum Führung notwendiger ist, als viele Progressive glauben, warum Konflikte als produktiv zu verstehen sind und wie Projekte von „gut gemeint“ zu „gut organisiert“ kommen können. Sie sind neugierig? Na, dann ab in den Podcast und bitte die Bewertung nicht vergessen 😉. Holen Sie gerne die 5 Podcast-Sterne vom Podcast-Himmel. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
What this episode covers
Warum scheitern viele progressive Projekte, trotz guter Absichten? Ruth Seliger erklärt, warum gesellschaftliche Wirkung Struktur braucht: klare Rollen, Entscheidungen und Führung. Ein Gespräch über Organisation, Macht, Harmonie, Konsens und echte Veränderung. Ruth Seliger ist Begleiterin von Veränderungs-, Lern- und Entwicklungsprozessen in Organisationen, Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und NGO’s und hat ausreichend Möglichkeiten gehabt, dazu beizutragen, neue Perspektiven und Lösungen zu erarbeiten. Für ihre Arbeit ist ihr wichtig, eine Theoretikerin mit Liebe zur Praxis und eine Praktikerin mit Liebe zur Theorie zu sein. Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen hat sie in der Zusammenarbeit mit KollegInnen und von KundInnen ge- und auch erlernt und ihre Bücher haben ihr dabei geholfen, ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken zu ordnen, zu strukturieren und diese an KollegInnen weiter zu geben. Ruth Seliger sagt, dass gesellschaftliche Veränderung nicht daran scheitert, dass Menschen zu wenig wollen, sondern daran, dass sie Organisationen missverstehen. Viele Initiativen begreifen sich als Gemeinschaft Gleichgesinnter, als Gruppe von Engagierten. Doch Gruppen erzeugen Nähe, Identität und Harmonie. Organisationen dagegen erzeugen Strukturen, Entscheidungen, Rollen und Verantwortung. Und genau das brauchen wir, wenn wir als Gesellschaft Veränderungen realisieren wollen. Im Podcast sprechen wir auch darüber, warum Konsens oft lähmt, warum Führung notwendiger ist, als viele Progressive glauben, warum Konflikte als produktiv zu verstehen sind und wie Projekte von „gut gemeint“ zu „gut organisiert“ kommen können. Sie sind neugierig? Na, dann ab in den Podcast und bitte die Bewertung nicht vergessen 😉. Holen Sie gerne die 5 Podcast-Sterne vom Podcast-Himmel. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
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Episode 37: Transformation braucht Organisation
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