Externe Block Devices in Proxmox – Fluch, Segen und ein Ausweg (froscon2025) episode artwork

EPISODE · Aug 16, 2025 · 51 MIN

Externe Block Devices in Proxmox – Fluch, Segen und ein Ausweg (froscon2025)

from Chaos Computer Club - recent events feed (high quality) · host Alexander Wirt

iSCSI, Fibre Channel, NVMe-oF – klingt nach Highend, bringt aber schnell Komplexität und Performance-Frust in Proxmox-Setups. In diesem Talk schauen wir uns an, wo die Tücken liegen, wie man’s trotzdem zuverlässig hinbekommt. Gleichzeitig möchte ich einen anderen Ansatz vorstellen mit dem Problem umzugehen ohne die typischen Einschränkungen zu haben. Hier beleuchten wir Zuverlässigkeit und Performanceeinbussen. Praxisnah, lösungsorientiert und mit einem Hauch „don’t do this at home – außer ihr wisst, was ihr tut“. Externe Block Devices wie iSCSI, Fibre Channel oder NVMe-oF gelten oft als Königsweg für shared Storage in virtualisierten Umgebungen. Auch in Proxmox VE lassen sich damit hochverfügbare Setups bauen – theoretisch. In der Praxis wartet aber schnell der Frust: komplexe Setups, keine Snapshots, Failover-Probleme oder viel Handarbeit. Viele Admins greifen dann zur Brechstange (lvm oder iscsi) oder zu fragilen Workarounds. Ein Grundproblem vieler Open-Source-Virtualisierungslösungen: Es fehlt an einem echten Cluster-Dateisystem wie VMFS (bekannt von VMware), das parallelen Zugriff mehrerer Hosts auf ein Block Device zuverlässig managt. Weder Proxmox noch Alternativen wie XCP-ng bringen so etwas „out of the box“ mit. Das führt dazu, dass externe Block Devices zwar eingebunden werden können, aber im Alltag oft mehr Ärger als Nutzen bringen – vor allem in Sachen Wartbarkeit, Snapshots. In diesem Talk werfen wir einen kritischen Blick auf die typischen Stolperfallen beim Einsatz externer Block Devices in Proxmox: Was funktioniert gut? Wo wird’s hakelig? Und wie sieht eigentlich ein tragfähiges Architekturkonzept aus, das auch im echten Leben funktioniert? Ich stelle einen neuen, pragmatischen Ansatz vor, mit dem sich viele der klassischen Schwächen solcher Setups abfedern lassen. Der Talk richtet sich an alle, die Proxmox produktiv betreiben (oder es vorhaben) und einen fundierten Einblick in die Welt der externen Storage-Anbindung suchen – realitätsnah, lösungsorientiert und mit offenem Blick für Alternativen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://programm.froscon.org/2025/events/3358.html

iSCSI, Fibre Channel, NVMe-oF – klingt nach Highend, bringt aber schnell Komplexität und Performance-Frust in Proxmox-Setups. In diesem Talk schauen wir uns an, wo die Tücken liegen, wie man’s trotzdem zuverlässig hinbekommt. Gleichzeitig möchte ich einen anderen Ansatz vorstellen mit dem Problem umzugehen ohne die typischen Einschränkungen zu haben. Hier beleuchten wir Zuverlässigkeit und Performanceeinbussen. Praxisnah, lösungsorientiert und mit einem Hauch „don’t do this at home – außer ihr wisst, was ihr tut“. Externe Block Devices wie iSCSI, Fibre Channel oder NVMe-oF gelten oft als Königsweg für shared Storage in virtualisierten Umgebungen. Auch in Proxmox VE lassen sich damit hochverfügbare Setups bauen – theoretisch. In der Praxis wartet aber schnell der Frust: komplexe Setups, keine Snapshots, Failover-Probleme oder viel Handarbeit. Viele Admins greifen dann zur Brechstange (lvm oder iscsi) oder zu fragilen Workarounds. Ein Grundproblem vieler Open-Source-Virtualisierungslösungen: Es fehlt an einem echten Cluster-Dateisystem wie VMFS (bekannt von VMware), das parallelen Zugriff mehrerer Hosts auf ein Block Device zuverlässig managt. Weder Proxmox noch Alternativen wie XCP-ng bringen so etwas „out of the box“ mit. Das führt dazu, dass externe Block Devices zwar eingebunden werden können, aber im Alltag oft mehr Ärger als Nutzen bringen – vor allem in Sachen Wartbarkeit, Snapshots. In diesem Talk werfen wir einen kritischen Blick auf die typischen Stolperfallen beim Einsatz externer Block Devices in Proxmox: Was funktioniert gut? Wo wird’s hakelig? Und wie sieht eigentlich ein tragfähiges Architekturkonzept aus, das auch im echten Leben funktioniert? Ich stelle einen neuen, pragmatischen Ansatz vor, mit dem sich viele der klassischen Schwächen solcher Setups abfedern lassen. Der Talk richtet sich an alle, die Proxmox produktiv betreiben (oder es vorhaben) und einen fundierten Einblick in die Welt der externen Storage-Anbindung suchen – realitätsnah, lösungsorientiert und mit offenem Blick für Alternativen. Licensed to the public under http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 about this event: https://programm.froscon.org/2025/events/3358.html

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This episode was published on August 16, 2025.

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iSCSI, Fibre Channel, NVMe-oF – klingt nach Highend, bringt aber schnell Komplexität und Performance-Frust in Proxmox-Setups. In diesem Talk schauen wir uns an, wo die Tücken liegen, wie man’s trotzdem zuverlässig hinbekommt. Gleichzeitig möchte ich...

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