EPISODE · Nov 21, 2025 · 12 MIN
Gold bewahrt, was Geld verliert (Episode 35)
from Glänzende Perspektiven · host A. Köhne und B. Summa
In dieser Folge von „Glänzende Perspektiven“ sprechen Benjamin Summa, Leiter Kommunikation bei pro aurum, und Vertriebsleiter Alexander Köhne darüber, warum Gold reale Werte bewahrt, während Euro, Dollar und Co. kontinuierlich an Kaufkraft verlieren. Im Zentrum steht eine einfache, aber oft übersehene Wahrheit: Nicht Gold wird teurer – unser Geld wird weniger wert. In Gold gerechnet bleiben viele Güter seit Jahrzehnten überraschend stabil, von Öl bis Immobilien. Moderne Währungen hingegen sind politisch steuerbar, grenzenlos vermehrbar und langfristig hochinflationär. Das zeigt sich drastisch: Entsprach ein US-Dollar um 1900 noch rund 1.500 Milligramm Gold, sind es heute nur noch knapp 8 Milligramm – ein Wertverlust von über 99 Prozent. Gleichzeitig hat das Marktumfeld Gold weiter gestärkt: Rekordnachfrage der Zentralbanken, geopolitische Unsicherheiten, stagnierende Minenproduktion und eine massive, oft unterschätzte strategische Akkumulation Chinas. Neue Analysen weisen darauf hin, dass chinesische Akteure weit mehr physisches Gold gekauft haben, als offiziell veröffentlicht wurde – ein struktureller Nachfrageeffekt, der wie ein „Staubsauger“ auf den globalen Markt wirkt. Was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Gold bleibt ein ökonomischer Fixpunkt: frei von Kontrahentenrisiken, nicht beliebig vermehrbar und seit Jahrtausenden bewährter Wertspeicher. Wer sein Vermögen real denken möchte, kommt an Gold nicht vorbei. Jetzt reinhören – und verstehen, wie man Werterhalt heute richtig denkt.
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In dieser Folge von „Glänzende Perspektiven“ sprechen Benjamin Summa, Leiter Kommunikation bei pro aurum, und Vertriebsleiter Alexander Köhne darüber, warum Gold reale Werte bewahrt, während Euro, Dollar und Co. kontinuierlich an Kaufkraft verlieren. Im Zentrum steht eine einfache, aber oft übersehene Wahrheit: Nicht Gold wird teurer – unser Geld wird weniger wert. In Gold gerechnet bleiben viele Güter seit Jahrzehnten überraschend stabil, von Öl bis Immobilien. Moderne Währungen hingegen sind politisch steuerbar, grenzenlos vermehrbar und langfristig hochinflationär. Das zeigt sich drastisch: Entsprach ein US-Dollar um 1900 noch rund 1.500 Milligramm Gold, sind es heute nur noch knapp 8 Milligramm – ein Wertverlust von über 99 Prozent. Gleichzeitig hat das Marktumfeld Gold weiter gestärkt: Rekordnachfrage der Zentralbanken, geopolitische Unsicherheiten, stagnierende Minenproduktion und eine massive, oft unterschätzte strategische Akkumulation Chinas. Neue Analysen weisen darauf hin, dass chinesische Akteure weit mehr physisches Gold gekauft haben, als offiziell veröffentlicht wurde – ein struktureller Nachfrageeffekt, der wie ein „Staubsauger“ auf den globalen Markt wirkt. Was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Gold bleibt ein ökonomischer Fixpunkt: frei von Kontrahentenrisiken, nicht beliebig vermehrbar und seit Jahrtausenden bewährter Wertspeicher. Wer sein Vermögen real denken möchte, kommt an Gold nicht vorbei. Jetzt reinhören – und verstehen, wie man Werterhalt heute richtig denkt.
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