EPISODE · Apr 4, 2026 · 43 MIN
Hans Hammer, Hammer AG: "Das halte ich für Sozialismus"
from Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene · host Ivette Wagner
„Wir müssten den Immobilienmarkt eigentlich entfesseln.“ Das kann als Mantra über dem Podcast mit Hans Hammer von der Hammer AG stehen. Direkt nach der Münchner Kommunalwahl trifft politische Realität auf unternehmerische Perspektive. Hans Hammer, zuletzt für die CSU im Stadtrat, blickt auf ein neues Machtgefüge in der Stadt und auf die Versprechen, die der neue grüne Oberbürgermeister Dominik Krause gegeben hat. Dazu gehören 50.000 neue Wohnungen. Natürlich muss es um die SoBoN und die Gewerbe-SoBoN gehen. Zu letzterer findet Hans Hammer klare Worte: Er hält den Eingriff in den Markt für „eine dämliche Idee“. Für ihn bedeutet er, dass die Stadt ordnend in den Markt eingreift, damit weiß, was an diese Stelle hingehört und was der Preis ist. „Das halte ich für Sozialismus und für völlig verkehrt.“ Rumms, so geht Statement. Dazu spannen wir einen großen Bogen: Hans Hammer erklärt, warum es wichtig wäre, dass es wieder ein Unterrichtsfach Wirtschaft gibt und warum Menschen Wirtschaft nicht mehr verstehen. Wir sprechen darüber, warum Menschen nur theoretisch für Reformen sind. Es geht um Experimente, den Verkauf des Architekturbüros, die Entwicklung der Hammer AG. Und wir sprechen über den Bestand in Manhattan und warum das Unternehmen lieber über 500 Wohnungen im kanadischen Vancouver baut als in Bayern.
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„Wir müssten den Immobilienmarkt eigentlich entfesseln.“ Das kann als Mantra über dem Podcast mit Hans Hammer von der Hammer AG stehen. Direkt nach der Münchner Kommunalwahl trifft politische Realität auf unternehmerische Perspektive. Hans Hammer, zuletzt für die CSU im Stadtrat, blickt auf ein neues Machtgefüge in der Stadt und auf die Versprechen, die der neue grüne Oberbürgermeister Dominik Krause gegeben hat. Dazu gehören 50.000 neue Wohnungen. Natürlich muss es um die SoBoN und die Gewerbe-SoBoN gehen. Zu letzterer findet Hans Hammer klare Worte: Er hält den Eingriff in den Markt für „eine dämliche Idee“. Für ihn bedeutet er, dass die Stadt ordnend in den Markt eingreift, damit weiß, was an diese Stelle hingehört und was der Preis ist. „Das halte ich für Sozialismus und für völlig verkehrt.“ Rumms, so geht Statement. Dazu spannen wir einen großen Bogen: Hans Hammer erklärt, warum es wichtig wäre, dass es wieder ein Unterrichtsfach Wirtschaft gibt und warum Menschen Wirtschaft nicht mehr verstehen. Wir sprechen darüber, warum Menschen nur theoretisch für Reformen sind. Es geht um Experimente, den Verkauf des Architekturbüros, die Entwicklung der Hammer AG. Und wir sprechen über den Bestand in Manhattan und warum das Unternehmen lieber über 500 Wohnungen im kanadischen Vancouver baut als in Bayern.
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