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Helene Hegemann

Helene Hegemann, 1992 in Freiburg geboren und in Berlin aufgewachsen, ist Schriftstellerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Mit ihrem Debütroman „Axolotl Roadkill“ (2010), der international übersetzt wurde und eine Debatte über Intertextualität auslöste, wurde sie schlagartig bekannt. 2017 verfilmte sie den Stoff selbst unter dem Titel „Axolotl Overkill“ (Regie & Buch, Premiere beim Sundance Film Festival). Seitdem arbeitet sie regelmäßig für Film und Fernsehen, unter anderem mit X Filme Creative Pool: 2022 inszenierte sie eine Episode der Reihe „Strafe – nach Ferdinand von Schirach“, 2024 folgte Regie und Buch der Miniserie „Zeit Verbrechen – Deine Brüder“ (Berlinale Panorama). Parallel veröffentlichte sie weitere literarische Werke, darunter „Jage zwei Tiger“, „Bungalow“, „Schlachtensee“ und „Striker“.

Episode 5 of the Take 2 - Geschichten vom Scheitern podcast, hosted by Bundesverband Regie, titled "Helene Hegemann" was published on December 3, 2025 and runs 71 minutes.

December 3, 2025 ·71m · Take 2 - Geschichten vom Scheitern

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Helene Hegemann, 1992 in Freiburg geboren und in Berlin aufgewachsen, ist Schriftstellerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Mit ihrem Debütroman „Axolotl Roadkill“ (2010), der international übersetzt wurde und eine Debatte über Intertextualität auslöste, wurde sie schlagartig bekannt. 2017 verfilmte sie den Stoff selbst unter dem Titel „Axolotl Overkill“ (Regie & Buch, Premiere beim Sundance Film Festival). Seitdem arbeitet sie regelmäßig für Film und Fernsehen, unter anderem mit X Filme Creative Pool: 2022 inszenierte sie eine Episode der Reihe „Strafe – nach Ferdinand von Schirach“, 2024 folgte Regie und Buch der Miniserie „Zeit Verbrechen – Deine Brüder“ (Berlinale Panorama). Parallel veröffentlichte sie weitere literarische Werke, darunter „Jage zwei Tiger“, „Bungalow“, „Schlachtensee“ und „Striker“.

In der fünften Folge von Take 2 – Geschichten vom Scheitern spricht Helene Hegemann über ihr Aufwachsen in einem künstlerisch geprägten Umfeld, frühe Begegnungen mit Christoph Schlingensief und darüber, wie diese Erfahrungen ihren Blick auf Kunst und Freiheit geprägt haben. Sie erzählt von den Umwegen ihres Werdegangs, dem Druck des öffentlichen Blicks und davon, warum die Romantisierung von Scheitern oft mehr belastet als hilft  und weshalb künstlerische Konsequenz für sie manchmal wichtiger ist als Anerkennung.

Tongestaltung Folge 1-4: Nils Gradlowsky | Tongestaltung Folge 5-9:  Nasos Pechlivanidis | Logo: Aljoscha Seuss | Musik: Inma Galiot | Gefördert durch die Stiftung Kulturwerk | Mit freundlicher Unterstützung des https://www.sonnenstudio.film

 

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