EPISODE · Jun 24, 2026 · 31 MIN
Kann Micron überzeugen? | Wie Liquidität Börsenzyklen prägt | New York to Zürich Täglich
from 🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote · host Markus Koch, Wieland Arlt und Feyyaz Alingan bieten Ihnen einen Überblick über alle Anlageklassen
Die Wall Street zeigt sich nach dem deutlichen Tech-Abverkauf vom Dienstag leicht erholt, vor allem der Nasdaq kann vor den Micron-Zahlen am Abend zulegen. Im Fokus stehen weiter Gewinnmitnahmen im KI- und Halbleitersektor, ein fester US-Dollar, fallende Ölpreise und die Frage, ob die Fed angesichts hartnäckiger Inflationssorgen noch restriktiver werden muss. Der Markt wartet nun vor allem auf Micron, die PCE-Inflationsdaten am Donnerstag und weitere Signale vom Anleihemarkt. Unternehmensseitig sorgen Alphabet mit der Aufnahme in den Dow Jones, FedEx mit Zahlen, Nike mit einem CFO-Wechsel und die geplante US-Notierung von SK Hynix für Gesprächsstoff. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis unter Druck, da die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten und höhere Angebotsmengen wächst. Viele Anleger richten ihren Blick an der Wall Street vor allem auf Unternehmensdaten, Bewertungen oder charttechnische Signale. Michael Howell von CrossBorder Capital sieht einen anderen Einflussfaktor im Zentrum: die globale Liquidität. Im Gespräch mit Lars von Thienen von der Foundation for the Study of Cycles erläutert Howell, weshalb Kapitalströme eine zentrale Rolle für Marktzyklen spielen. Er erklärt, was Veränderungen der Liquidität über Risikobereitschaft, Finanzierungsbedingungen und die Stimmung an den Märkten aussagen können. Dabei wird deutlich, warum Anleger die globale Liquidität als wichtigen Indikator im Blick behalten sollten, gerade dann, wenn sie größere Bewegungen an den Finanzmärkten besser verstehen und einordnen möchten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Die Wall Street zeigt sich nach dem deutlichen Tech-Abverkauf vom Dienstag leicht erholt, vor allem der Nasdaq kann vor den Micron-Zahlen am Abend zulegen. Im Fokus stehen weiter Gewinnmitnahmen im KI- und Halbleitersektor, ein fester US-Dollar, fallende Ölpreise und die Frage, ob die Fed angesichts hartnäckiger Inflationssorgen noch restriktiver werden muss. Der Markt wartet nun vor allem auf Micron, die PCE-Inflationsdaten am Donnerstag und weitere Signale vom Anleihemarkt. Unternehmensseitig sorgen Alphabet mit der Aufnahme in den Dow Jones, FedEx mit Zahlen, Nike mit einem CFO-Wechsel und die geplante US-Notierung von SK Hynix für Gesprächsstoff. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis unter Druck, da die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten und höhere Angebotsmengen wächst. Viele Anleger richten ihren Blick an der Wall Street vor allem auf Unternehmensdaten, Bewertungen oder charttechnische Signale. Michael Howell von CrossBorder Capital sieht einen anderen Einflussfaktor im Zentrum: die globale Liquidität. Im Gespräch mit Lars von Thienen von der Foundation for the Study of Cycles erläutert Howell, weshalb Kapitalströme eine zentrale Rolle für Marktzyklen spielen. Er erklärt, was Veränderungen der Liquidität über Risikobereitschaft, Finanzierungsbedingungen und die Stimmung an den Märkten aussagen können. Dabei wird deutlich, warum Anleger die globale Liquidität als wichtigen Indikator im Blick behalten sollten, gerade dann, wenn sie größere Bewegungen an den Finanzmärkten besser verstehen und einordnen möchten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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