PodParley PodParley

Letzten Endes ist heute Vieles besser!

An episode of the Dick im Gscheft podcast, hosted by Michael Schnyder und Olivier Imboden, titled "Letzten Endes ist heute Vieles besser!" was published on February 26, 2023 and runs 33 minutes.

February 26, 2023 ·33m · Dick im Gscheft

0:00 / 0:00

Die beiden Dicken sind immer noch zu dick und starten mit Olis Lieblingsbiskuits «Bärfentatzen». Michi will nach den vielen Depro-Podcasts endlich mal einen positiven Podcast und präsentiert und das Buch «Factfullness». Das Buch ist für Michi die Erleuchtung, Oli kennt es schon Jahre. Und hat darüber auch eine WB-Kolumne geschrieben. Denn die Welt ist nicht schlechter als früher. Obwohl man denkt, sie schlittert von einer Katastrophe in die nächste. Klar gibt es fast täglich positive Nachrichten, meist aber eher trivialer Natur – quasi als Gegengewicht zu all dem Negativen. Sonst erträgt man wohl all die News kaum noch. Doch ist alles wirklich so übel? Ist es nicht zum grossen Teil unser ureigene Instinkt das Schlechte aufmerksamer aufzunehmen als das Gute? Und die Medien tun das Ihrige dazu: Sie berichten unablässlich und sehr selektiv über schlimmste Ereignisse aus aller Welt – sozusagen in «real time» direkt aufs Handy. Dies wird auch dadurch verstärkt, dass wir uns an die Vergangenheit kaum mehr erinnern (wollen), obschon es früher ebenso viele schlimme Ereignisse gab.

Die beiden Dicken sind immer noch zu dick und starten mit Olis Lieblingsbiskuits «Bärfentatzen». Michi will nach den vielen Depro-Podcasts endlich mal einen positiven Podcast und präsentiert und das Buch «Factfullness». Das Buch ist für Michi die Erleuchtung, Oli kennt es schon Jahre. Und hat darüber auch eine WB-Kolumne geschrieben. Denn die Welt ist nicht schlechter als früher. Obwohl man denkt, sie schlittert von einer Katastrophe in die nächste. Klar gibt es fast täglich positive Nachrichten, meist aber eher trivialer Natur – quasi als Gegengewicht zu all dem Negativen. Sonst erträgt man wohl all die News kaum noch. Doch ist alles wirklich so übel? Ist es nicht zum grossen Teil unser ureigene Instinkt das Schlechte aufmerksamer aufzunehmen als das Gute? Und die Medien tun das Ihrige dazu: Sie berichten unablässlich und sehr selektiv über schlimmste Ereignisse aus aller Welt – sozusagen in «real time» direkt aufs Handy. Dies wird auch dadurch verstärkt, dass wir uns an die Vergangenheit kaum mehr erinnern (wollen), obschon es früher ebenso viele schlimme Ereignisse gab.

URL copied to clipboard!