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Lyrik #3: Eine Ode an das Leid

An episode of the alma_atma podcast, hosted by stinalinn, titled "Lyrik #3: Eine Ode an das Leid" was published on May 16, 2021 and runs 1 minutes.

May 16, 2021 ·1m · alma_atma

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Lets get deep folks! Heute gibts mal wieder Lyrik aufs Ohr.  In Stina's Poem "Eine Ode an das Leid", wird das Gefühl beschrieben, leiden zu wollen. Das mag zuerst bizarr anmuten, doch ist das Leid ein unglaublich starkes und mächtiges Gefühl, welches uns daran erinnert am Leben zu sein.  So oft im Alltag verliert sich das Selbst in Ablenkungen, Gelüsten und induzierten Wünschen Anderer. Die Folge ist eine tiefe Leere, die sich gleich einem schwarzen Schleier, auf das Gemüt legt. Zu leiden bedeutet, sich von diesem Schleier zu befreien- zu lieben, zu weinen, zu wüten und das Leben in seiner gesamten emotionalen Bandbreite in seinem Brustkorb pulsieren zu spüren. Ich glaube, dass wir nicht leben ohne zu leiden, denn mit-leiden heißt mitfühlen. Und wenn das Mitgefühl fehlt, wie können wir uns dann überhaupt verbinden mit den wundersamen Schönheiten des Lebens? Wenn wir nicht fühlen würden, dann bliebe von uns nichts außer der steinernen Fassade einer toxischen Leere. Eine Gemeinschaft gemeinsam einsamer Individuen. Um dieser Horrorvision zu entrinnen und der Leidensfähigkeit ihren gebürtigen Tribut zu zollen, entstand "Eine Ode an das Leid" und vielleicht fühlt sich ja die ein oder andere Seele angesprochen. 

Lets get deep folks! Heute gibts mal wieder Lyrik aufs Ohr. 

In Stina's Poem "Eine Ode an das Leid", wird das Gefühl beschrieben, leiden zu wollen. Das mag zuerst bizarr anmuten, doch ist das Leid ein unglaublich starkes und mächtiges Gefühl, welches uns daran erinnert am Leben zu sein. 

So oft im Alltag verliert sich das Selbst in Ablenkungen, Gelüsten und induzierten Wünschen Anderer. Die Folge ist eine tiefe Leere, die sich gleich einem schwarzen Schleier, auf das Gemüt legt. Zu leiden bedeutet, sich von diesem Schleier zu befreien- zu lieben, zu weinen, zu wüten und das Leben in seiner gesamten emotionalen Bandbreite in seinem Brustkorb pulsieren zu spüren. Ich glaube, dass wir nicht leben ohne zu leiden, denn mit-leiden heißt mitfühlen. Und wenn das Mitgefühl fehlt, wie können wir uns dann überhaupt verbinden mit den wundersamen Schönheiten des Lebens? Wenn wir nicht fühlen würden, dann bliebe von uns nichts außer der steinernen Fassade einer toxischen Leere. Eine Gemeinschaft gemeinsam einsamer Individuen.
Um dieser Horrorvision zu entrinnen und der Leidensfähigkeit ihren gebürtigen Tribut zu zollen, entstand "Eine Ode an das Leid" und vielleicht fühlt sich ja die ein oder andere Seele angesprochen. 

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