Messerattacke in Würzburg: "Der Täter war stadtbekannt" episode artwork

EPISODE · Jun 28, 2021 · 10 MIN

Messerattacke in Würzburg: "Der Täter war stadtbekannt"

from Auf den Punkt · host Süddeutsche Zeitung

Drei Tote, sieben Verletzte. Das ist die grausame Bilanz des Messerattentats von Würzburg. War der Täter ein Extremist oder psychisch gestört? Was wir wissen - und was nicht. Freitag gegen 17 Uhr sticht ein Somalier in einem Kaufhaus mit einem langen Messer aus der Auslage auf die Verkäuferin und weitere Frauen ein. Er tötet dort drei Frauen und verletzt eine Elfjährige schwer. Dann greift er in der belebten Würzburger Innenstadt weitere, ihm offensichtlich völlig unbekannte Passanten an, verletzt sie zum Teil lebensgefährlich. Gestoppt wird er von mehreren Männern, die sich ihm mit Besen und Stühlen in den Weg stellen. Einer von ihnen ist selbst Asylbewerber. Dann streckt ein Polizist den Angreifer mit einem Schuss ins Bein nieder. Der Attentäter wird festgenommen. Der Täter ist 24 Jahre alt, kam 2015 aus Somalia, war nach der Ablehnung seines Asylantrags geduldet und lebte in einer Asylunterkunft vor Ort, sagt die SZ-Franken-Korrespondentin Clara Lipkowski. Er selbst habe islamistische Motive für seine Tat angegeben, doch womöglich ist er psychisch krank. So sei er erst kürzlich deshalb zwangsweise behandelt worden. Polizei und Dolmetscher würden derzeit aber noch sein Handy überprüft und angebliches Propagandamaterial sichten. Allerdings sei er oft auch barfuß durch die Stadt geirrt, sei stadtbekannt gewesen und durch sonderbares Verhalten aufgefallen. Die Stadt trauert, sagt Lipkowski. Aber besonders Oberbürgermeister Christian Schuchardt habe sehr besonnen reagiert, als er davor warnte, Geflüchtete nicht pauschal zu verurteilen und die schreckliche Tat eines Einzelnen nicht zu generalisieren. Weitere Nachrichten: Ausbreitung der Delta-Variante, Schwedens Regierungschef tritt zurück. Verabschiedungen aus Ihrer Heimat oder Wohnort bitte an [email protected] Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb und Julia Stanton Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über dpa.

Drei Tote, sieben Verletzte. Das ist die grausame Bilanz des Messerattentats von Würzburg. War der Täter ein Extremist oder psychisch gestört? Was wir wissen - und was nicht. Freitag gegen 17 Uhr sticht ein Somalier in einem Kaufhaus mit einem langen Messer aus der Auslage auf die Verkäuferin und weitere Frauen ein. Er tötet dort drei Frauen und verletzt eine Elfjährige schwer. Dann greift er in der belebten Würzburger Innenstadt weitere, ihm offensichtlich völlig unbekannte Passanten an, verletzt sie zum Teil lebensgefährlich. Gestoppt wird er von mehreren Männern, die sich ihm mit Besen und Stühlen in den Weg stellen. Einer von ihnen ist selbst Asylbewerber. Dann streckt ein Polizist den Angreifer mit einem Schuss ins Bein nieder. Der Attentäter wird festgenommen. Der Täter ist 24 Jahre alt, kam 2015 aus Somalia, war nach der Ablehnung seines Asylantrags geduldet und lebte in einer Asylunterkunft vor Ort, sagt die SZ-Franken-Korrespondentin Clara Lipkowski. Er selbst habe islamistische Motive für seine Tat angegeben, doch womöglich ist er psychisch krank. So sei er erst kürzlich deshalb zwangsweise behandelt worden. Polizei und Dolmetscher würden derzeit aber noch sein Handy überprüft und angebliches Propagandamaterial sichten. Allerdings sei er oft auch barfuß durch die Stadt geirrt, sei stadtbekannt gewesen und durch sonderbares Verhalten aufgefallen. Die Stadt trauert, sagt Lipkowski. Aber besonders Oberbürgermeister Christian Schuchardt habe sehr besonnen reagiert, als er davor warnte, Geflüchtete nicht pauschal zu verurteilen und die schreckliche Tat eines Einzelnen nicht zu generalisieren. Weitere Nachrichten: Ausbreitung der Delta-Variante, Schwedens Regierungschef tritt zurück. Verabschiedungen aus Ihrer Heimat oder Wohnort bitte an [email protected] Redaktion, Moderation: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb und Julia Stanton Produktion: Benjamin Markthaler Zusätzliches Audiomaterial über dpa.

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Denn sie wissen was sie wandern Manuel Andrack Alles über Premiumwanderwege, die schönsten Wege in Deutschland. Sensationelle Outdoor-Erlebnisse auf 750 Premiumwegen. Moderiert von Manuel Andrack (Sidekick der Harald Schmidt Show) und Klaus Erber (Vorsitzender des Deutschen Wanderinstituts.) Lebe deine Wahrheit Larissa Geiges Was heißt es eigentlich die eigene Wahrheit zu leben? Und wie finde ich sie überhaupt?Für mich bedeutet es, die ehrlichste Version von mir selbst zu sein. All die Masken abnehmen, mit denen wir durch unser Leben gehen, den Menschen zu leben, der man im Kern ist.Wir dürfen immer entscheiden welchen Weg wir gehen. Den Eigenen oder den, den andere für uns gewählt haben. In diesem Podcast nehme ich dich mit auf meine Reise und wünsche mir, dass du viele wertvolle Impulse für dich und deinen Weg mitnehmen kannst. Ich teile mit dir welche Schritte ich auf dem Weg zu meiner Wahrheit gegangen bin und welche Prozesse ich auch heute noch durchlaufe. Ich teile meine Struggles und Ängste mit dir und meine Erkenntnise aus all den Phasen, durch die ich noch gehe und schon gegangen bin.Ich freue mich sehr, wenn du Teil hiervon bist und ich dich auf deinem Weg zu deiner ganz eigenen Wahrheit ein Stück begleiten darf.Alles Liebe für dich,deine Larissa Das denkt Deutschland – Über Meinung und Medien WELT Wie unterscheidet sich die Generation Z tatsächlich vom Rest der Bevölkerung? Wendet sich die Politik von den Menschen ab, oder die Menschen sich von der Politik? Und tickt die Bevölkerung in Ost- und Westdeutschland immer noch unterschiedlich?In "Das denkt Deutschland" sprechen Thorsten Thierhoff, Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstitutes forsa, und WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt jede Woche über das Auseinanderdriften von öffentlicher und veröffentlichter Meinung. Anhand von konkreten Themen und auf Basis von empirischen Befragungsdaten widmen sie sich in jeder Folge den aktuellen Debatten."Das denkt Deutschland - Über Meinung und Medien" erscheint jeden Mittwoch um 16 Uhr – überall da, wo es Podcast gibt und auf welt.de/dasdenktdeutschland. Ein Podcast von forsa und WELT. Frag Big Moes Mama 98.8 KISS FM Big Moes Mama ist genauso crazy wie ihr Sohn und ab sofort part of the podcast family! Ab jetzt jeden Dienstag ab 22 Uhr auf KISS FM in der Podcast Happy Hour: Frag Big Moe’s Mama! Big Moe und seine Mama beantworten gemeinsam alle möglichen Fragen aus der KISS Nation. Jedes Thema ist willkommen. Natürlich nutzt Big Moe’s Mama jede Möglichkeit, um diverse peinliche Geschichten aus Big Moe’s Leben zu erzählen! Was für Big Moe auch mal sehr unangenehm werden kann. Tune in!

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This episode was published on June 28, 2021.

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