EPISODE · Mar 7, 2020 · 11 MIN
Mit Sandra und Kersty Grether über Musikerinnen*-Aktivismus, alten Musikjournalismus und Lieblings-Raps
from Am Mikro · host Nikola Richter / mikrotext
In diesem Podcast gab es eine Challenge: Wer schafft es, einen Lieblings-Songtext auswendig zu rappen? (Ok, alle, sogar in Stereo). Die Musikerinnen Kerstin und Sandra Grether, die auch als Band "Doctorella" bekannt sind, erzählen, was sie motiviert, das Songbook ICH BRAUCHE EINE GENIE mit den besten Texten von meist deutschsprachigen Musikerinnen* herauszugeben: feministisch, divers, intersektional. Sie sind traurig über einen verlorengegangenen Text über "Rock am Ring" aus weiblicher Sicht. Und sind froh über das Sterben von Musikmagazinen, welche außer Lady Gaga keine Musikerinnen* auf dem Cover zeigen wollten. Sandra Grether und Kersty Grether gelten als Erfinderinnen des Pop-Feminismus in Deutschland. In der von ihnen herausgegebenen umfassenden und empowernden Sammlung von Lyrics und dazugehörigen Illustrationen hiesiger Musikerinnen wird ein neues Selbstverständnis im Umgang mit Politik, Alltag, Ich und Liebe sichtbar: kämpferisch, divers, zärtlich, nachdenklich, lustig, queer, selbstbewusst, gekonnt. Frei nach dem Motto ihres Indie-Labels Bohemian Strawberry Records: Weil es nichts Schöneres gibt, als einer Frau zuzuhören.
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In diesem Podcast gab es eine Challenge: Wer schafft es, einen Lieblings-Songtext auswendig zu rappen? (Ok, alle, sogar in Stereo). Die Musikerinnen Kerstin und Sandra Grether, die auch als Band "Doctorella" bekannt sind, erzählen, was sie motiviert, das Songbook ICH BRAUCHE EINE GENIE mit den besten Texten von meist deutschsprachigen Musikerinnen* herauszugeben: feministisch, divers, intersektional. Sie sind traurig über einen verlorengegangenen Text über "Rock am Ring" aus weiblicher Sicht. Und sind froh über das Sterben von Musikmagazinen, welche außer Lady Gaga keine Musikerinnen* auf dem Cover zeigen wollten. Sandra Grether und Kersty Grether gelten als Erfinderinnen des Pop-Feminismus in Deutschland. In der von ihnen herausgegebenen umfassenden und empowernden Sammlung von Lyrics und dazugehörigen Illustrationen hiesiger Musikerinnen wird ein neues Selbstverständnis im Umgang mit Politik, Alltag, Ich und Liebe sichtbar: kämpferisch, divers, zärtlich, nachdenklich, lustig, queer, selbstbewusst, gekonnt. Frei nach dem Motto ihres Indie-Labels Bohemian Strawberry Records: Weil es nichts Schöneres gibt, als einer Frau zuzuhören.
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Mit Sandra und Kersty Grether über Musikerinnen*-Aktivismus, alten Musikjournalismus und Lieblings-Raps
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