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EPISODE · Sep 5, 2025 · 6 MIN

Passage

from Brangassivo's Feed · host Mathias Schneider

Some lyrics of mine Song Passage Eugen war ein Tischler, ein guter Geselle, rein von der Arbeit, sein Mut war gut und sein Verstand helle. Er hatte oft ein Lächeln für seine Mitmenschen übrig. Voll sonnigem Mut war in ihm eine Glut des Lebens. Er konnte das Gute den Menschen anmerken, seine Ideen sollten ihn dabei stärken. Wer ihn erlebte, der erführ Gerechtigkeit. Manchmal konnte es wahr sein, dann gab es auch Streit. Doch der Mann wäre kein Mann, wenn er nicht verzeihen würde. In jedem Gesicht sah er den Menschen mit einer Miene. Gefahr und Verrat konnte er gleich erraten, So kam er selten zu Schaden, trug die Bürde menschlicher Würde und geriet selten auf Abwege. Seine Hände, sie formten bei Werke das Holz geschwind, da war am Ende mancher Berg an Arbeit getan. Das zog viele Menschen in seiner Umgebung an. Man schaute auf ihn und sah an ihm herunter, der Tischler blieb dabei ruhig und munter. Lachend fiel er gar nicht sehr auf, er hatte den Schalck an sich, war meistens gut drauf. Man nannte ihn wenig liebevoll „den Blauäugigen“, unter seinen Neidern. Mancher argwöhnte sehr, das brachte das Scheitern. Man stellte das Bein und sah ihn dann fallen. Man füllte ihn ab und brachte ihn dazu zu lallen. Ein Herz aus Gold, doch sorglos und schwach, hatte er bald und dazu auch ein Loch in seinem Dach. Die Dachkammer, die war bald nicht mehr dicht. Das kommt davon, sagten sie, brachen und stachen ihn, ja sie lachten über ihn. Da war er gefallen, da war er nicht mehr sicher. Die Jugend und die Greise, alle mit ihrem Gekicher, sie scherzten wegen den Schwächen, die er bald hatte, das brach aus dem Zaun erneut eine Latte. Ja, der hat doch nicht alle Latten am Zaun! Was hat denn der für einen Schuss? Voller Überdruß ließ man ihn links liegen, er musste sich dafür sehr verbiegen. Um still zu bleiben, bei all den üblen Reden, hat er sich auf die Zähne gebissen. Wegen der Leute und seinem Los eben, hat er sich an diesem Schicksal gerissen. Sein Los, das ist Übel, sein Los, das ist hart. Er mag nichts davon, aber es ist das letzte, was er noch hat. Gibt er es auf ist er leer, hohl und stumpf. Es droht ihm, mal ehrlich, nur der Gedankensumpf. Das Grübeln zermartert ihm da das Hirn. Unter der Stirn ist ein Fleck, den kriegt er nicht weg. Dunkel ist er in sich drinne, seine Sinne, ja er spinne. So sieht man ihn an und so sieht er auch aus. Es ist ein Graus. Er baut' einen Tisch und er schnitzt' einen Schwan, beginnt seine Arbeit, hat dabei einen Plan. „Was es wert ist, das werde ich schöpfen, wer es haben möchte, das können wir später überlegen. Beim Arbeiten ist er zugegen und weiß mit sich etwas anzufangen. Doch bangen wird er sich vor den anderen Stunden, zu denen man ihn hat so sehr geschunden. Fertig gemacht hat man ihn, weil er nichts ist. Das ist trist. Er ist nicht wie sie und darum ist er verkehrt. Sein Leben, seine Liebe, das alles ist doch ncihts wert. Was er auch hat, es stammt nicht aus seiner Mitte, man zieht über ihn her und versetzt ihm so Tritte. Da stellt er die Rechnung, doch man lacht ihn nur aus. Man schickt ihn fort, er sei nur ein Assozialer. Ohne Recht und ohne Rückhalt ist es nicht leicht zu bestehen, da werden die Winde gegen ihn weiter angehen, ihn verwehen, ihn verwinden. Er muss sich schinden und dagegen vorgehen, seinen Mann stehen, immer vergehen. Da lässt er es sein und gibt darauf alles auf. Das war nicht seine Wette und es ist auch nicht sein Spiel. Nein, dieses Verhalten der Menschen ist ihm zu viel. Da setzt er sich nieder und lässt alles vergehen. Am Ende möchte er wieder aufstehen. Doch seine Lebensfunken wie auch sein Willen vergehen. Man kann ihm das Leiden schon lange ansehen. Da hat er nicht viel, aber er ist doch mit sich zufrieden. https://sites.google.com/view/folk-trash/letzte-welle/zweite-phase#h.v7ozydstmft0

Some lyrics of mine Song Passage Eugen war ein Tischler, ein guter Geselle, rein von der Arbeit, sein Mut war gut und sein Verstand helle. Er hatte oft ein Lächeln für seine Mitmenschen übrig. Voll sonnigem Mut war in ihm eine Glut des Lebens. Er konnte das Gute den Menschen anmerken, seine Ideen sollten ihn dabei stärken. Wer ihn erlebte, der erführ Gerechtigkeit. Manchmal konnte es wahr sein, dann gab es auch Streit. Doch der Mann wäre kein Mann, wenn er nicht verzeihen würde. In jedem Gesicht sah er den Menschen mit einer Miene. Gefahr und Verrat konnte er gleich erraten, So kam er selten zu Schaden, trug die Bürde menschlicher Würde und geriet selten auf Abwege. Seine Hände, sie formten bei Werke das Holz geschwind, da war am Ende mancher Berg an Arbeit getan. Das zog viele Menschen in seiner Umgebung an. Man schaute auf ihn und sah an ihm herunter, der Tischler blieb dabei ruhig und munter. Lachend fiel er gar nicht sehr auf, er hatte den Schalck an sich, war meistens gut drauf. Man nannte ihn wenig liebevoll „den Blauäugigen“, unter seinen Neidern. Mancher argwöhnte sehr, das brachte das Scheitern. Man stellte das Bein und sah ihn dann fallen. Man füllte ihn ab und brachte ihn dazu zu lallen. Ein Herz aus Gold, doch sorglos und schwach, hatte er bald und dazu auch ein Loch in seinem Dach. Die Dachkammer, die war bald nicht mehr dicht. Das kommt davon, sagten sie, brachen und stachen ihn, ja sie lachten über ihn. Da war er gefallen, da war er nicht mehr sicher. Die Jugend und die Greise, alle mit ihrem Gekicher, sie scherzten wegen den Schwächen, die er bald hatte, das brach aus dem Zaun erneut eine Latte. Ja, der hat doch nicht alle Latten am Zaun! Was hat denn der für einen Schuss? Voller Überdruß ließ man ihn links liegen, er musste sich dafür sehr verbiegen. Um still zu bleiben, bei all den üblen Reden, hat er sich auf die Zähne gebissen. Wegen der Leute und seinem Los eben, hat er sich an diesem Schicksal gerissen. Sein Los, das ist Übel, sein Los, das ist hart. Er mag nichts davon, aber es ist das letzte, was er noch hat. Gibt er es auf ist er leer, hohl und stumpf. Es droht ihm, mal ehrlich, nur der Gedankensumpf. Das Grübeln zermartert ihm da das Hirn. Unter der Stirn ist ein Fleck, den kriegt er nicht weg. Dunkel ist er in sich drinne, seine Sinne, ja er spinne. So sieht man ihn an und so sieht er auch aus. Es ist ein Graus. Er baut' einen Tisch und er schnitzt' einen Schwan, beginnt seine Arbeit, hat dabei einen Plan. „Was es wert ist, das werde ich schöpfen, wer es haben möchte, das können wir später überlegen. Beim Arbeiten ist er zugegen und weiß mit sich etwas anzufangen. Doch bangen wird er sich vor den anderen Stunden, zu denen man ihn hat so sehr geschunden. Fertig gemacht hat man ihn, weil er nichts ist. Das ist trist. Er ist nicht wie sie und darum ist er verkehrt. Sein Leben, seine Liebe, das alles ist doch ncihts wert. Was er auch hat, es stammt nicht aus seiner Mitte, man zieht über ihn her und versetzt ihm so Tritte. Da stellt er die Rechnung, doch man lacht ihn nur aus. Man schickt ihn fort, er sei nur ein Assozialer. Ohne Recht und ohne Rückhalt ist es nicht leicht zu bestehen, da werden die Winde gegen ihn weiter angehen, ihn verwehen, ihn verwinden. Er muss sich schinden und dagegen vorgehen, seinen Mann stehen, immer vergehen. Da lässt er es sein und gibt darauf alles auf. Das war nicht seine Wette und es ist auch nicht sein Spiel. Nein, dieses Verhalten der Menschen ist ihm zu viel. Da setzt er sich nieder und lässt alles vergehen. Am Ende möchte er wieder aufstehen. Doch seine Lebensfunken wie auch sein Willen vergehen. Man kann ihm das Leiden schon lange ansehen. Da hat er nicht viel, aber er ist doch mit sich zufrieden. https://sites.google.com/view/folk-trash/letzte-welle/zweite-phase#h.v7ozydstmft0

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Reading Roulette: Choose Your Own Adventure Podcast readingroulette Reading Roulette is a Choose Your Own Adventure literary podcast, covering the classic children's books from the 80's and 90's Explicit On Offense: Conversations with Kris Goldsmith Kristofer Goldsmith On Offense: Conversations with Kris Goldsmith features raw, urgent, and unfiltered conversations about the fight against fascism in America. Hosted by Kris Goldsmith — combat veteran, antifascist investigator, and founder of Task Force Butler and Veterans Fighting Fascism — this series brings you behind the scenes of the struggle to defend democracy from the radical right.These episodes include Substack Live interviews, collaborative deep dives, and audio dispatches that explore domestic extremism, authoritarian threats, and the growing grassroots resistance. You'll also hear voices from the broader antifascist movement, including co-hosts of the Find Out podcast — a sharp, unapologetic roundtable of veteran and activist creators pushing back against disinformation and hate.Whether you're a veteran, researcher, organizer, or concerned citizen, this feed will give you the context and clarity to join the fight — wherever you are.Because fighting fascism requires more than silence. <br Explicit Bumming with Bobcat Bum Wine Bob Bum Wine Bob is the everyman's drinking man and bum wine connoisseur. Featuring all your favorite bottom shelf and budget beverages that are cheap in price, but not in quality. Bum wine, beers, 40's, malt liquor, and MORE! Bringing you the best of the worst in cheap booze at bumwinebob.com since 2014. Come take a ride with Bum Wine Bob and some special guests! Cheers! Explicit God, S*x, & Everything In Between with Anahita Joon Anahita Joon Welcome to God, S*x & Everything Inbetween. I am Anahita Joon. Born and raised in Islamic Iran, I migrated to the US when I was 14 and began the journey to embodied freedom. For over a decade, I have been supporting female leaders to break free from systemic oppression and embrace the sacredness that is the core of every woman. This is the place you come to remember your innate wholeness, your innate Divinity and your utter and complete permission to be just the way you are. Each week, I will bring you interviews along with my spiritual and practical teachings. We’ll explore both the sacred and profane and dive deeply into all the things that have robbed women of our power and that good girls don’t talk about. Explicit

Frequently Asked Questions

How long is this episode of Brangassivo's Feed?

This episode is 6 minutes long.

When was this Brangassivo's Feed episode published?

This episode was published on September 5, 2025.

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Some lyrics of mine Song Passage Eugen war ein Tischler, ein guter Geselle, rein von der Arbeit, sein Mut war gut und sein Verstand helle. Er hatte oft ein Lächeln für seine Mitmenschen übrig. Voll sonnigem Mut war in ihm eine Glut des...

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