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EPISODE · May 1, 2024 · 10 MIN

Reaktionen auf die Reformpläne Karl Wieners

from Klingende Zeitgeschichte im Ohr · host mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Reaktionen auf die Reformpläne Karl Wieners Presse, Politik und Studierende reagieren auf die Reformpläne, die unter anderem weniger Studierende und Lehrende sowie die Auflassung des Max Reinhardt Seminars vorsehen. Folge 2 des Kapitels 1 "Das Musikakademiegesetz von 1931 - Der Fall Lily Pollak" 1931 wurde ein neues Musikakademiegesetz implementiert. Die Studierenden der Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) setzten sich gegen eine unter der Leitung des damaligen Präsidenten Karl Wiener betriebene autoritäre Reform zur Wehr. Erfolg hatte die Protestbewegung hinsichtlich eines neu installierten Kontrollprüfungssystems: Dieses wurde zu Fall gebracht, wobei die Vorsitzende der sozialistischen Musikstudent_innen, Lilly Pollak, als Unruhestifterin kurzerhand von der Akademie ausgeschlossen wurde. Die Geschichte wird anhand von Archivmaterialien (etwa Korrespondenzen zwischen Karl Wiener und dem damaligen Unterrichtsminister Emmerich Czermak und Dokumente aus dem Nachlass der rebellischen Studentin Lilly Pollak), Parlamentsprotokollen, Zeitungsberichten und Artikeln aus den Zeitungen und Flugblättern von Studierenden-Organisationen aufgerollt und akustisch in Szene gesetzt. Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr

Reaktionen auf die Reformpläne Karl Wieners Presse, Politik und Studierende reagieren auf die Reformpläne, die unter anderem weniger Studierende und Lehrende sowie die Auflassung des Max Reinhardt Seminars vorsehen. Folge 2 des Kapitels 1 "Das Musikakademiegesetz von 1931 - Der Fall Lily Pollak" 1931 wurde ein neues Musikakademiegesetz implementiert. Die Studierenden der Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) setzten sich gegen eine unter der Leitung des damaligen Präsidenten Karl Wiener betriebene autoritäre Reform zur Wehr. Erfolg hatte die Protestbewegung hinsichtlich eines neu installierten Kontrollprüfungssystems: Dieses wurde zu Fall gebracht, wobei die Vorsitzende der sozialistischen Musikstudent_innen, Lilly Pollak, als Unruhestifterin kurzerhand von der Akademie ausgeschlossen wurde. Die Geschichte wird anhand von Archivmaterialien (etwa Korrespondenzen zwischen Karl Wiener und dem damaligen Unterrichtsminister Emmerich Czermak und Dokumente aus dem Nachlass der rebellischen Studentin Lilly Pollak), Parlamentsprotokollen, Zeitungsberichten und Artikeln aus den Zeitungen und Flugblättern von Studierenden-Organisationen aufgerollt und akustisch in Szene gesetzt. Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr

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