EPISODE · Jun 9, 2026 · 19 MIN
Romantische Liebe: Ideal oder Illusion für Beziehungen?
from Orientierung fürs Leben · host meinphilosoph.de | Josef Konrad Hermann
Schmetterlinge im Bauch. Die eine, richtige Person. Leidenschaft, die nie nachlässt. Wir alle kennen diese Versprechen. Aber was passiert, wenn der Alltag beginnt und das große Gefühl sich verändert? Ist das ein Zeichen des Scheiterns oder gehört es zum Wesen der Liebe dazu? In dieser Episode gehen wir der romantischen Liebe auf den Grund. Wir fragen, warum es sich lohnt, über Liebe nachzudenken, gerade weil sie sich in langjährigen Beziehungen so deutlich verändert. Und wir schauen genau hin, was hinter diesem Wandel steckt. Wir beleuchten, welche Versprechen und Erwartungen das Ideal der romantischen Liebe in sich trägt. Was bedeutet es, wenn der Partner gleichzeitig bester Freund, Liebhaber, emotionaler Vertrauter und Spiegel der eigenen Identität sein soll? Ein Blick in die Neurochemie zeigt, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir uns verlieben und warum dieser Zustand biologisch nicht dauerhaft anhalten kann. Dopamin, Phenylethylamin, Oxytocin: Was diese Botenstoffe mit uns machen und wie sie den Übergang von der Verliebtheit zur dauerhaften Bindung prägen. Außerdem folgen wir der Kulturgeschichte: Wie entstand das Ideal der romantischen Liebe überhaupt? Von den tragischen Liebesgeschichten des Mittelalters über die Epoche der Romantik bis hin zu Pretty Woman und den Dating Apps unserer Zeit. Das Bild der Liebe hat sich gewandelt. Und mit ihm unsere Erwartungen. Abschließend fragen wir: Wo stehen wir heute? Zwischen dem ungebrochenen Wunsch nach der großen Liebe und einer Moderne, die uns mit unendlich vielen Möglichkeiten und wachsender Orientierungslosigkeit konfrontiert.
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Schmetterlinge im Bauch. Die eine, richtige Person. Leidenschaft, die nie nachlässt. Wir alle kennen diese Versprechen. Aber was passiert, wenn der Alltag beginnt und das große Gefühl sich verändert? Ist das ein Zeichen des Scheiterns oder gehört es zum Wesen der Liebe dazu? In dieser Episode gehen wir der romantischen Liebe auf den Grund. Wir fragen, warum es sich lohnt, über Liebe nachzudenken, gerade weil sie sich in langjährigen Beziehungen so deutlich verändert. Und wir schauen genau hin, was hinter diesem Wandel steckt. Wir beleuchten, welche Versprechen und Erwartungen das Ideal der romantischen Liebe in sich trägt. Was bedeutet es, wenn der Partner gleichzeitig bester Freund, Liebhaber, emotionaler Vertrauter und Spiegel der eigenen Identität sein soll? Ein Blick in die Neurochemie zeigt, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir uns verlieben und warum dieser Zustand biologisch nicht dauerhaft anhalten kann. Dopamin, Phenylethylamin, Oxytocin: Was diese Botenstoffe mit uns machen und wie sie den Übergang von der Verliebtheit zur dauerhaften Bindung prägen. Außerdem folgen wir der Kulturgeschichte: Wie entstand das Ideal der romantischen Liebe überhaupt? Von den tragischen Liebesgeschichten des Mittelalters über die Epoche der Romantik bis hin zu Pretty Woman und den Dating Apps unserer Zeit. Das Bild der Liebe hat sich gewandelt. Und mit ihm unsere Erwartungen. Abschließend fragen wir: Wo stehen wir heute? Zwischen dem ungebrochenen Wunsch nach der großen Liebe und einer Moderne, die uns mit unendlich vielen Möglichkeiten und wachsender Orientierungslosigkeit konfrontiert.
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Romantische Liebe: Ideal oder Illusion für Beziehungen?
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