EPISODE · Jul 7, 2026 · 25 MIN
Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Alexander g. Schäfer über Leben und Tod
from Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod · host Petra Schwarz
Tatsächlich wird sein Name so außergewöhnlich geschrieben, was mit Alexander g. Schäfers Verehrung für Bertolt Brecht und seiner Affinität zum Theater zu tun hat. Und diese wiederum ist auch von seinem Vater, dem Schauspieler Gerd E. Schäfer, und seinem „Lehrer“, dem genialen Opernregisseur Prof. Erhard Fischer (Staatsoper Unter den Linden) geprägt. Alexander g. Schäfer wurde 1965 in Ost-Berlin geboren und wuchs dort auch auf. Erste Theaterengagements als Bühnendarsteller hatte Schäfer am Hebbel-Theater Berlin, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und an der Comödie Dresden. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands ist Schäfer als freischaffender Künstler tätig. Als Schauspieler agiert er in Filmen, Fernsehserien, in Kabarett-Theatern und als Regisseur inszeniert er Theaterstücke, Musicals, Varieté-Shows-Shows sowie Kabarett-Programme. Darüber hinaus ist er als Drehbuchautor tätig. Persönlich kennengelernt habe ich Alexander g. Schäfer im Sommer 2025 als „Maxe Baumann“ (Hauptrolle und Regisseur) in der Bühnen-Version des „Kult-Schwanks des DDR-Fernsehens“ in der Spargelstadt Beelitz. Auf Teil 1 „Ferien ohne Ende“ u.a. mit Dagmar Gelbke und Bürger Lars Dietrich folgt im Sommer 2026 Teil 2 „Keine Ferien für Max“ (Premiere: 23.7.2026). Die Kostüme für beide Teile hat übrigens sein 6 Jahre jüngerer Bruder, der Kult-Friseur Frank Schäfer, kreiert – über den wir in dieser Podcast-Episode auch sprechen. Ich habe Alexander g. Schäfer in seiner Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg besucht und wir haben über sein Leben gesprochen; u.a. darüber, wie es war, als Schäfer als Kabarettist für die Bundeswehr in Afghanistan auftrat. Und – wie es ich für „Schwarz hören“ gehört – geht es auch um den Tod. „Wir leben alle nicht ewig. Plötzlich und unerwartet kommt der Tod ab einem gewissen Alter nicht.“ betont Alexander und erzählt von seinem Vater, Gerd E. Schäfer, der Alzheimer hatte und 2001 verstarb. Seine Mutter ist im März 2025 mit 91 Jahren gestorben und bei beiden gab es keine Trauerfeier. Warum nicht? Das erklärt er im Gespräch und auch, dass die „Rede meines Lebens“ für ihn nicht relevant ist. Ganz klar ist ihm: „Wenn es los geht, ist Sense.“ Viel Spaß mit der 162. Episode von „Schwarz hören“ mit Alexander g. Schäfer.
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Tatsächlich wird sein Name so außergewöhnlich geschrieben, was mit Alexander g. Schäfers Verehrung für Bertolt Brecht und seiner Affinität zum Theater zu tun hat. Und diese wiederum ist auch von seinem Vater, dem Schauspieler Gerd E. Schäfer, und seinem „Lehrer“, dem genialen Opernregisseur Prof. Erhard Fischer (Staatsoper Unter den Linden) geprägt. Alexander g. Schäfer wurde 1965 in Ost-Berlin geboren und wuchs dort auch auf. Erste Theaterengagements als Bühnendarsteller hatte Schäfer am Hebbel-Theater Berlin, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und an der Comödie Dresden. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands ist Schäfer als freischaffender Künstler tätig. Als Schauspieler agiert er in Filmen, Fernsehserien, in Kabarett-Theatern und als Regisseur inszeniert er Theaterstücke, Musicals, Varieté-Shows-Shows sowie Kabarett-Programme. Darüber hinaus ist er als Drehbuchautor tätig. Persönlich kennengelernt habe ich Alexander g. Schäfer im Sommer 2025 als „Maxe Baumann“ (Hauptrolle und Regisseur) in der Bühnen-Version des „Kult-Schwanks des DDR-Fernsehens“ in der Spargelstadt Beelitz. Auf Teil 1 „Ferien ohne Ende“ u.a. mit Dagmar Gelbke und Bürger Lars Dietrich folgt im Sommer 2026 Teil 2 „Keine Ferien für Max“ (Premiere: 23.7.2026). Die Kostüme für beide Teile hat übrigens sein 6 Jahre jüngerer Bruder, der Kult-Friseur Frank Schäfer, kreiert – über den wir in dieser Podcast-Episode auch sprechen. Ich habe Alexander g. Schäfer in seiner Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg besucht und wir haben über sein Leben gesprochen; u.a. darüber, wie es war, als Schäfer als Kabarettist für die Bundeswehr in Afghanistan auftrat. Und – wie es ich für „Schwarz hören“ gehört – geht es auch um den Tod. „Wir leben alle nicht ewig. Plötzlich und unerwartet kommt der Tod ab einem gewissen Alter nicht.“ betont Alexander und erzählt von seinem Vater, Gerd E. Schäfer, der Alzheimer hatte und 2001 verstarb. Seine Mutter ist im März 2025 mit 91 Jahren gestorben und bei beiden gab es keine Trauerfeier. Warum nicht? Das erklärt er im Gespräch und auch, dass die „Rede meines Lebens“ für ihn nicht relevant ist. Ganz klar ist ihm: „Wenn es los geht, ist Sense.“ Viel Spaß mit der 162. Episode von „Schwarz hören“ mit Alexander g. Schäfer.
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