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EPISODE · Jan 7, 2024 · 33 MIN

Schwarz hören: Petra Schwarz im Gespräch mit Heinrich Strößenreuther über Leben und Tod

from Schwarz hören - Petra Schwarz im Gespräch mit Prominenten über Leben und Tod · host Petra Schwarz

1967 in Friesland, also im hohen Norden, geboren, lebt der passionierte Fahrrad-Fahrer seit vielen Jahren in Berlin. Wenn er als Fahrrad-Aktivist das „Hohelied“ auf dieserart Mobilität singt, meint er allerdings das Fahren auf modernen Radwegen in der Stadt. Autofahren ist in der (Groß-) Stadt nicht nötig, zumal mit dem eigenen PKW ein Privat-Gegenstand gut 23 Stunden am Tag auf öffentlichem Gelände „rumsteht“. „Die Umwelt schützen, Spaß dabei haben und damit die Brötchen verdienen.“ ist das Berufsmotto des – von Hause aus – Wirtschaftsinformatikers mit den Schwerpunkten Verkehr und Logistik. Seine Kompetenzen hat er sowohl als Manager bei der Deutschen Bahn und anderen Verkehrsunternehmen eingebracht wie auch in NGOs (u.a. Greenpeace und Changing Cities) oder in viele Ehrenämter – u.a. bei der IHK Berlin oder in Projekte der Forschungsgruppe „Digitale Mobilität und gesellschaftliche Differenzierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Strößenreuther war maßgeblich beteiligt am „Berliner Mobilitätsgesetz“ (2018), in dem erstmals ein deutsches Bundesland den Vorrang des Umweltverbundes aus öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV), Fuß- und Radverkehr festgeschrieben hat. Seit 2021 ist der frühere Grüne Mitglied der CDU und Mitbegründer der KlimaUnion. Warum er politisch „die Seiten gewechselt hat“, dazu mehr in diesem Podcast … und auch zum Thema „Klima-Kleber“: „Das ist die blödeste aller aktivistischen Arten, die man sich vorstellen kann; aber sie erzeugt Diskussionen.“ sagt Strößenreuther. Gerade hat er – zusammen mit Michael Bukowski und Justus Hagel – das Buch: „Die Verkehrswesen. Miteinander den Kulturkampf beenden“ (www.tremoniamedia.de) veröffentlicht; eine „unterhaltsame und humorvolle Entdeckungsreise in den täglichen Verkehr und unseren Streit darüber ...“. Ziel ist, dass auch PolitikerInnen mehr von dem „fiesen Biest Verkehr“ verstehen. Anlässlich der "Rede meines Lebens" habe ich Heinrich Strößenreuther im Dezember 2023 in seiner Wohnung in der „Europacity“ in Berlin-Mitte besucht und wir haben übers Leben – u.a. darüber, warum er unbedingt wieder (mit dem Auto übrigens 😊) nach Andalusien fahren will – geredet und natürlich, wie es sich für "Schwarz hören" gehört, über den Tod.

1967 in Friesland, also im hohen Norden, geboren, lebt der passionierte Fahrrad-Fahrer seit vielen Jahren in Berlin. Wenn er als Fahrrad-Aktivist das „Hohelied“ auf dieserart Mobilität singt, meint er allerdings das Fahren auf modernen Radwegen in der Stadt. Autofahren ist in der (Groß-) Stadt nicht nötig, zumal mit dem eigenen PKW ein Privat-Gegenstand gut 23 Stunden am Tag auf öffentlichem Gelände „rumsteht“. „Die Umwelt schützen, Spaß dabei haben und damit die Brötchen verdienen.“ ist das Berufsmotto des – von Hause aus – Wirtschaftsinformatikers mit den Schwerpunkten Verkehr und Logistik. Seine Kompetenzen hat er sowohl als Manager bei der Deutschen Bahn und anderen Verkehrsunternehmen eingebracht wie auch in NGOs (u.a. Greenpeace und Changing Cities) oder in viele Ehrenämter – u.a. bei der IHK Berlin oder in Projekte der Forschungsgruppe „Digitale Mobilität und gesellschaftliche Differenzierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Strößenreuther war maßgeblich beteiligt am „Berliner Mobilitätsgesetz“ (2018), in dem erstmals ein deutsches Bundesland den Vorrang des Umweltverbundes aus öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV), Fuß- und Radverkehr festgeschrieben hat. Seit 2021 ist der frühere Grüne Mitglied der CDU und Mitbegründer der KlimaUnion. Warum er politisch „die Seiten gewechselt hat“, dazu mehr in diesem Podcast … und auch zum Thema „Klima-Kleber“: „Das ist die blödeste aller aktivistischen Arten, die man sich vorstellen kann; aber sie erzeugt Diskussionen.“ sagt Strößenreuther. Gerade hat er – zusammen mit Michael Bukowski und Justus Hagel – das Buch: „Die Verkehrswesen. Miteinander den Kulturkampf beenden“ (www.tremoniamedia.de) veröffentlicht; eine „unterhaltsame und humorvolle Entdeckungsreise in den täglichen Verkehr und unseren Streit darüber ...“. Ziel ist, dass auch PolitikerInnen mehr von dem „fiesen Biest Verkehr“ verstehen. Anlässlich der "Rede meines Lebens" habe ich Heinrich Strößenreuther im Dezember 2023 in seiner Wohnung in der „Europacity“ in Berlin-Mitte besucht und wir haben übers Leben – u.a. darüber, warum er unbedingt wieder (mit dem Auto übrigens 😊) nach Andalusien fahren will – geredet und natürlich, wie es sich für "Schwarz hören" gehört, über den Tod.

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This episode was published on January 7, 2024.

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