EPISODE · May 14, 2026 · 5 MIN
Sonic Symphonic Phoenix
from Brangassivo's Feed · host Mathias Schneider
Some lyrics of mine Song Sonic Symphonic Phoenix Sommerliche Eskapaden, sie sind geschehen zum eigenen Schaden. Das muss ich jetzt ausbaden. Das Leben würde nicht nur labend sein. Manchmal steht man für sich, ist allein. Was ich brauche, fällt mir nicht ein, aber ich möchte mit Dir gerne zusammensein. Da lade ich Dich zu mir ein. Es hat nicht sollen sein. Verlasse ich mich auf Dich, dann bist Du weg. So stehe ich da, es ist ein Schrecken. Recke ich mich, ja stehe ich auf, lerne ich etwas, das ich nicht brauch. Verzagen und versäumen, träumen, vor Wut fast schäumen, ich erkenne mein Aufbäumen, von Innen, ja, da kommt es her und es ist schwierig, bitte sehr. Es ist nicht zu verzeihen. Was einfach bricht, ist auch entzwei. Alles ist vorbeigegangen. Wolken, die darüber hängen. Da fehlst Du mir und das ist schlecht. Mein Blut, mein Schmerz, was alles auch geschehen ist, ohne Dich bleibt es trist. Risse, die sich durch mein Leben ziehen. Um Längen hat man mich abgehängt. Da bin ich, habe keine Kraft. Ich halte das Maul, stehe nicht im Saft. Alles lacht. Es macht viel aus und ist kein Spaß für mich. Da lasse ich es so, wie es ist, auch wenn es schon verdorben ist. Aufgegeben habe ich nicht, aber ich übe den Verzicht. Lautmalereien, einfach so gebildet, haben hier geschunden. Manch einer findet sie zum Schreien. Da kommt man kaum dagegen an, was die Leute kundgetan haben. Ich habe es darum einfach in den Korb gesteckt. Das Tape, nachher schmeiße ich es weg. Dann ist es am Platz und erst einmal weg. Es ist ein Dreck, alles verreckt. Was alles auch dagegen gesprochen hat, ich mache damit meinen Frieden. Verschieden sind die Standpunkte, unterschiedlich die Wege. So bin ich und so lebt, so webt das Schicksal seine Bande. Es ist keine Schande, was da geschehen ist. Was auch immer alles sein wird, es ist gewirkt. Etwas ist's, was sich darin verbirgt. Ich kann nicht alles aus dem Hut zaubern. Mein Zaudern, das ist mein Verbrechen. Es ist wahr, das wird sich rächen. Es stechen meine Schmerzen. Am Herzen wird mir bang. Lang halte ich das schon aus. Draus habe ich nichts gezogen. Mein Lebensweg ist sehr geschwungen, mein Glück ist sehr verbogen. Endlich habe ich mich aus dem Schlamassel herausgezogen. Herausgenommen habe ich es mir. Der Sinn, das Pferd und der Verstand, das kapiere ich hier, sind mir noch immer unbekannt. Da bin ich davongerannt. Die Fehler, die von mir herrühren, sie bekomme ich schon jetzt zu spüren. Da bin ich, frei ist zwar mein Geist, doch dreist und feist werde ich im Feuer geröstet und verspeist. Kein Funke, der zusammenschweißt. Kein Licht, das mich nicht in den Augen gebissen hat. Es brennt, es reist, es schmerzt der Kiefer. Das alles ist sehr schief, nein schiefer als es hat sein sollen. Da zähle ich, da leiste ich mir etwas, was nicht hätte sein sollen. Ich mache mich zum Dollen. Dann bin ich aufgenommen worden, alles an mir ist schon verdorben. Der Clan, der Club, sie brauchen mich. Sprich, ist das redlich? Bin ich dabei? Ich scherze nicht, alles Gute ist vorbei. Frei, unverzagt und hey, was auch alles kommen wird, hat von mir aus seinen Sinn, ich spinne, ich bilde, ich baue auf. Darauf komme ich im Überschwang, die Kräfte, mir ist jedoch weiterhin bang. Was ich auch hab und was ich bin, es ist nicht einfach, so zu leben. Ich singe, ich lache, ich schrei es hinaus. Das Haus, der Wald, das Beben, was ist das für ein ödes, tristes Leben. Man sollte es mit Vernunft verweben. Man sollte es gut sein lassen,. Es gelte, damit etwas anzufangen, sich zu fassen. Kurzum, das alles sei nun gesagt. Mehr brauch ich nicht zu tun. So ist es nun. Was ist und was wahr sein wird? - Ich sage einfach guten Tag. Im Grunde ist gar nichts passiert.
What this episode covers
Some lyrics of mine Song Sonic Symphonic Phoenix Sommerliche Eskapaden, sie sind geschehen zum eigenen Schaden. Das muss ich jetzt ausbaden. Das Leben würde nicht nur labend sein. Manchmal steht man für sich, ist allein. Was ich brauche, fällt mir nicht ein, aber ich möchte mit Dir gerne zusammensein. Da lade ich Dich zu mir ein. Es hat nicht sollen sein. Verlasse ich mich auf Dich, dann bist Du weg. So stehe ich da, es ist ein Schrecken. Recke ich mich, ja stehe ich auf, lerne ich etwas, das ich nicht brauch. Verzagen und versäumen, träumen, vor Wut fast schäumen, ich erkenne mein Aufbäumen, von Innen, ja, da kommt es her und es ist schwierig, bitte sehr. Es ist nicht zu verzeihen. Was einfach bricht, ist auch entzwei. Alles ist vorbeigegangen. Wolken, die darüber hängen. Da fehlst Du mir und das ist schlecht. Mein Blut, mein Schmerz, was alles auch geschehen ist, ohne Dich bleibt es trist. Risse, die sich durch mein Leben ziehen. Um Längen hat man mich abgehängt. Da bin ich, habe keine Kraft. Ich halte das Maul, stehe nicht im Saft. Alles lacht. Es macht viel aus und ist kein Spaß für mich. Da lasse ich es so, wie es ist, auch wenn es schon verdorben ist. Aufgegeben habe ich nicht, aber ich übe den Verzicht. Lautmalereien, einfach so gebildet, haben hier geschunden. Manch einer findet sie zum Schreien. Da kommt man kaum dagegen an, was die Leute kundgetan haben. Ich habe es darum einfach in den Korb gesteckt. Das Tape, nachher schmeiße ich es weg. Dann ist es am Platz und erst einmal weg. Es ist ein Dreck, alles verreckt. Was alles auch dagegen gesprochen hat, ich mache damit meinen Frieden. Verschieden sind die Standpunkte, unterschiedlich die Wege. So bin ich und so lebt, so webt das Schicksal seine Bande. Es ist keine Schande, was da geschehen ist. Was auch immer alles sein wird, es ist gewirkt. Etwas ist's, was sich darin verbirgt. Ich kann nicht alles aus dem Hut zaubern. Mein Zaudern, das ist mein Verbrechen. Es ist wahr, das wird sich rächen. Es stechen meine Schmerzen. Am Herzen wird mir bang. Lang halte ich das schon aus. Draus habe ich nichts gezogen. Mein Lebensweg ist sehr geschwungen, mein Glück ist sehr verbogen. Endlich habe ich mich aus dem Schlamassel herausgezogen. Herausgenommen habe ich es mir. Der Sinn, das Pferd und der Verstand, das kapiere ich hier, sind mir noch immer unbekannt. Da bin ich davongerannt. Die Fehler, die von mir herrühren, sie bekomme ich schon jetzt zu spüren. Da bin ich, frei ist zwar mein Geist, doch dreist und feist werde ich im Feuer geröstet und verspeist. Kein Funke, der zusammenschweißt. Kein Licht, das mich nicht in den Augen gebissen hat. Es brennt, es reist, es schmerzt der Kiefer. Das alles ist sehr schief, nein schiefer als es hat sein sollen. Da zähle ich, da leiste ich mir etwas, was nicht hätte sein sollen. Ich mache mich zum Dollen. Dann bin ich aufgenommen worden, alles an mir ist schon verdorben. Der Clan, der Club, sie brauchen mich. Sprich, ist das redlich? Bin ich dabei? Ich scherze nicht, alles Gute ist vorbei. Frei, unverzagt und hey, was auch alles kommen wird, hat von mir aus seinen Sinn, ich spinne, ich bilde, ich baue auf. Darauf komme ich im Überschwang, die Kräfte, mir ist jedoch weiterhin bang. Was ich auch hab und was ich bin, es ist nicht einfach, so zu leben. Ich singe, ich lache, ich schrei es hinaus. Das Haus, der Wald, das Beben, was ist das für ein ödes, tristes Leben. Man sollte es mit Vernunft verweben. Man sollte es gut sein lassen,. Es gelte, damit etwas anzufangen, sich zu fassen. Kurzum, das alles sei nun gesagt. Mehr brauch ich nicht zu tun. So ist es nun. Was ist und was wahr sein wird? - Ich sage einfach guten Tag. Im Grunde ist gar nichts passiert.
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