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„Sprachkompetenz für die Pflege“

Episode 9 of the Starke Pflege in Münster podcast, hosted by Starke Pflege in Münster, titled "„Sprachkompetenz für die Pflege“" was published on December 15, 2020 and runs 61 minutes.

December 15, 2020 ·61m · Starke Pflege in Münster

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„Wir haben alle ein gemeinsames Ziel.“ Dass Sprache und Sprachkompetenz in der Pflege wichtig sind, ist eine Binsenweisheit. Doch wie ist es, wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist und man eine Pflege-Ausbildung anfangen will. Der Vodcast „Sprachkompetenz für die Pflege“ bringt Menelisi Mabandla aus Zimbabwe, Mirijam Chiamaka Nwaka aus Nigeria und  Bujar Ymeri aus Albanien zusammen, die gerade bei der Johanniter Pflegeschule in Münster eine Pflegeausbildung aufgenommen haben. Dabei werden sie von der Sprachlehrerin Astrid Quick und Silvia Ruhuza, eine von zwei Leiterinnen der Pflegeschule am Johanniter Campus, unterstützt. Die drei Azubis lernen gemeinsam in einem Kurs mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, in dem lediglich ein Schüler Deutsch als Muttersprache angegeben hat. Astrid Quick begleitet den Kurs. Sie ist als „Solo-Selbstständige“ Sprachlehrerin in Münster unterwegs. Ihr Spezialgebiet sind Sprachkurse für Pflege und Medizin. Sie vergleicht Sprachförderung mit Sportunterricht: „Man kann eine Übung im Unterricht verstanden haben, wenn man sie dann aber nicht macht, bilden sich die Muskeln nicht aus.  So ist es auch mit der Sprache. Wenn man etwas nur einmal gehört hat und es nicht ständig anwendet, dann vergisst man es wieder.“ Deshalb treffen sich zweimal in der Woche die Kursteilnehmer mit ihr, um die deutsche Sprache wie einen Muskel zu trainieren. Die Pflegeschule unterstützt aber nicht nur mit Sprachkursen und Sprachtrainings. Sie setzt auch auf Gegenseitigkeitshilfe. Wichtiger Bestandteil des Konzeptes ist die Einbindung der Kursteilnehmer. „Wir fördern sehr, dass lernstarke Teilnehmer ihre Mitschüler unterstützen. Von den Lehrkräften erwarten wir eine stärkere Binnendifferenzierung bei den Aufgabenstellungen und der Stoffvermittlung“ umreisst Silvia Ruhuza das spezielle Vorgehen in den Kursen mit sehr vielen Schülerinnen und Schülern, die Deutsch nicht als Muttersprache haben. Alle drei Schüler haben eine anstrengende, aber auch erfolgreiche Zeit hinter sich. „Es braucht schon mindestens ein halbes Jahr, in dem man sich auch nicht von Rückschlägen entmutigen lassen darf“, beschreibt Mirijam Chiamaka Nwaka. Das Miteinander im Kurs trägt die Teilnehmer in schwierigen Zeiten. Sie kommen zwar aus ganz verschiedenen Ländern und Kulturen, aber sie haben ein gemeinsames Ziel: Bildung erleben und eine Ausbildung machen. Auch in den Einrichtungen haben die Teilnehmer viel Unterstützung und Zuwendung erfahren. Menelisi Mabandla hat dabei seine eigene Strategie entwickelt: „Wenn du freundlich und offen bis, geht alles ganz einfach.“ Mirijam Chiamaka Nwake hat einen Bewohner gefunden, der sie in ihrer Sprachentwicklung unterstützt: „Er korrigiert mich ständig. Das ist zwar anstrengend, aber total wichtig.“ Leider ist das nicht die Regel. Astrid Quick hat auch eine Begründung dafür: „Die Deutschen sind oft zu höflich und sehen über Fehler hinweg.“ Für Menschen aus anderen Ländern und Kulturen haben die drei Schüler jede Menge Tipps auf Lager. Bujar Ymeri ermpfiehlt: „Vor der Ankunft in Deutschland sollte man schon einen Sprachkurs gemacht haben.“ Ganz wichtig ist auch der Kontakt zu Deutschen im Alltag. Nicht nur für die Sprache, sondern auch für das Zusammenleben. Menelisi Mabandla empfiehlt „einen deutschen Mentor zu finden.“ Das ist in Corona-Zeiten natürlich nicht ganz so einfach. Da hilft schon mal das deutschsprachige Radio oder auch das Internet mit Sprachlern- und Grammatikprogrammen.

„Wir haben alle ein gemeinsames Ziel.“ Dass Sprache und Sprachkompetenz in der Pflege wichtig sind, ist eine Binsenweisheit. Doch wie ist es, wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist und man eine Pflege-Ausbildung anfangen will. Der Vodcast „Sprachkompetenz für die Pflege“ bringt Menelisi Mabandla aus Zimbabwe, Mirijam Chiamaka Nwaka aus Nigeria und  Bujar Ymeri aus Albanien zusammen, die gerade bei der Johanniter Pflegeschule in Münster eine Pflegeausbildung aufgenommen haben. Dabei werden sie von der Sprachlehrerin Astrid Quick und Silvia Ruhuza, eine von zwei Leiterinnen der Pflegeschule am Johanniter Campus, unterstützt.

Die drei Azubis lernen gemeinsam in einem Kurs mit 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, in dem lediglich ein Schüler Deutsch als Muttersprache angegeben hat.

Astrid Quick begleitet den Kurs. Sie ist als „Solo-Selbstständige“ Sprachlehrerin in Münster unterwegs. Ihr Spezialgebiet sind Sprachkurse für Pflege und Medizin. Sie vergleicht Sprachförderung mit Sportunterricht: „Man kann eine Übung im Unterricht verstanden haben, wenn man sie dann aber nicht macht, bilden sich die Muskeln nicht aus.  So ist es auch mit der Sprache. Wenn man etwas nur einmal gehört hat und es nicht ständig anwendet, dann vergisst man es wieder.“ Deshalb treffen sich zweimal in der Woche die Kursteilnehmer mit ihr, um die deutsche Sprache wie einen Muskel zu trainieren.

Die Pflegeschule unterstützt aber nicht nur mit Sprachkursen und Sprachtrainings. Sie setzt auch auf Gegenseitigkeitshilfe. Wichtiger Bestandteil des Konzeptes ist die Einbindung der Kursteilnehmer. „Wir fördern sehr, dass lernstarke Teilnehmer ihre Mitschüler unterstützen. Von den Lehrkräften erwarten wir eine stärkere Binnendifferenzierung bei den Aufgabenstellungen und der Stoffvermittlung“ umreisst Silvia Ruhuza das spezielle Vorgehen in den Kursen mit sehr vielen Schülerinnen und Schülern, die Deutsch nicht als Muttersprache haben.

Alle drei Schüler haben eine anstrengende, aber auch erfolgreiche Zeit hinter sich. „Es braucht schon mindestens ein halbes Jahr, in dem man sich auch nicht von Rückschlägen entmutigen lassen darf“, beschreibt Mirijam Chiamaka Nwaka. Das Miteinander im Kurs trägt die Teilnehmer in schwierigen Zeiten. Sie kommen zwar aus ganz verschiedenen Ländern und Kulturen, aber sie haben ein gemeinsames Ziel: Bildung erleben und eine Ausbildung machen.

Auch in den Einrichtungen haben die Teilnehmer viel Unterstützung und Zuwendung erfahren. Menelisi Mabandla hat dabei seine eigene Strategie entwickelt: „Wenn du freundlich und offen bis, geht alles ganz einfach.“ Mirijam Chiamaka Nwake hat einen Bewohner gefunden, der sie in ihrer Sprachentwicklung unterstützt: „Er korrigiert mich ständig. Das ist zwar anstrengend, aber total wichtig.“ Leider ist das nicht die Regel. Astrid Quick hat auch eine Begründung dafür: „Die Deutschen sind oft zu höflich und sehen über Fehler hinweg.“

Für Menschen aus anderen Ländern und Kulturen haben die drei Schüler jede Menge Tipps auf Lager. Bujar Ymeri ermpfiehlt: „Vor der Ankunft in Deutschland sollte man schon einen Sprachkurs gemacht haben.“ Ganz wichtig ist auch der Kontakt zu Deutschen im Alltag. Nicht nur für die Sprache, sondern auch für das Zusammenleben. Menelisi Mabandla empfiehlt „einen deutschen Mentor zu finden.“ Das ist in Corona-Zeiten natürlich nicht ganz so einfach. Da hilft schon mal das deutschsprachige Radio oder auch das Internet mit Sprachlern- und Grammatikprogrammen.

Das Sinfonieorchester in der zeitgenössischen Musik Kultur – Gesellschaft – SWR Sinfonieorchester Albert-Ludwigs-Universitaet Freiburg Internationales Symposium unter der Schirmherrschaft der UNESCODas Studium Generale der Albert-Ludwigs-Universität in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg, der Wissenschaftlichen Gesellschaft Freiburg, dem Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg und dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des SWR Orchesters und der Albert Konzerte.Musik ist eine der wichtigsten Säulen unserer Kultur und damit unserer Gesellschaft. Die Pflege und Förderung der zeitgenössischen Musik stärkt nicht nur das zuweilen wagemutige Konzept einer kulturellen Zukunft, sondern beruft in besonderer Weise auch die kulturgeschichtlichen Dimensionen. Kein noch so bedeutendes neues musikalisches Werk entsteht geschichtslos, sondern unterhält auf seinem Weg ins Künftige immer auch Bezüge zu musik- und kulturgeschichtlich bedeutsamen Stationen und nötigt deshalb stets, über die Herkunft, Geschich Ihr starker Auftritt Magda Bleckmann: Expertin für Erfolgsnetzwerke Kommunizieren, präsentieren und überzeugen: Wie Sie an Ihrer Wirkung arbeiten und erfolgreich netzwerken. Magda Bleckmann (Expertin für Erfolgsnetzwerke) gibt Ihr Wissen rund um Themen der Kommunikation und des Netzwerkens preis. Netzwerken ist nicht nur das Sammeln von Visitenkarten, sondern schlicht und einfach die Kunst Beziehungen aufzubauen und zu pflegen – und das lange bevor sie benötigt werden. Dabei geht es um die innere Einstellung, mit der wir auf Menschen zugehen und die systematische und bewusste Pflege von Kontakten. Eines der Instrumente ist der Smalltalk – darum kommt niemand herum! Smalltalk ist der Türöffner zum Erfolg – privat wie beruflich. Unsere Wirkung auf andere Menschen entscheidet sich in den ersten Sekunden und ist ausschlaggebend dafür, wie wir ankommen, ob wir überzeugen und ob wir als Ergebnis gute Geschäfte machen und tragfähige Beziehungen knüpfen. Wie Sie diese Fähigkeit ausbauen können und Ihre persönliche Wirkung sowie Ihre Netzwerkstrategie entwic Kieser Podcast - Wissen rund um Ihre Gesundheit Kieser Training AG Stark ist das neue Schön: Ein muskulöser Körper ist das neue Schönheitsideal. Noch wichtiger aber ist: Unsere Muskulatur ist der Motor unseres Lebens und essenzieller Baustein unserer physischen und psychischen Gesundheit. Grund genug, sie konsequent zu pflegen. In diesem Podcast von Kieser Training sprechen wir mit internen und externen Experten über Themen rund um Muskulatur, Kraft und Gesundheit. Evangelický Salvátor Kostel U Salvátora Nahrávky z evangelického kostela U Salvátora v Prazewww.kostelusalvatora.czSalvátorská 1, Praha 1 - Staré Městohttps://www.facebook.com/evangelickysalvator
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